• Ukrainischer Präsident verkündet Ende des Kriegsrechts

    Ukrainischer Präsident verkündet Ende des Kriegsrechts

    International

    Jetzt verkündet der ukrainische Präsident Poroschenko: Eine Verlängerung wird es nicht geben. "Ich betone: Das Kriegsrecht hat in keiner Weise den Alltag der Zivilbevölkerung beeinflusst", sagte der Präsident. Das Kriegsrecht mit Sondervollmachten für das Militär war Ende November verhängt worden. Mehrere ukrainische Marinesoldaten wurden dabei verletzt, insgesamt 24 Besatzungsmitglieder wurden festgenommen.
  • Argentinierin 32 Jahre nach Entführung befreit

    Argentinierin 32 Jahre nach Entführung befreit

    International

    Gemeinsam mit ihrem Sohn wurde die Frau anschliessend zurück zu ihrer Familie in der argentinischen Stadt Mar del Plata gebracht. Die argentinische Gendarmerie berichtete am ersten Weihnachtstag in einer Erklärung, dass sie 2014 per Gericht die Erlaubnis zur erneuten Untersuchung des Falles erhalten habe.
  • Christen feiern Weihnachten im Heiligen Land

    Christen feiern Weihnachten im Heiligen Land

    International

    Vom Krippenplatz zog Pizzaballa zusammen mit Bürgermeister Anton Salman, weiteren Politik- und Kirchenvertretern in einer Prozession zur Feier der Vesper in die katholische Katharinenkirche neben der Geburtsbasilika. Das israelische Tourismusministerium rechnet über die Weihnachtstage mit rund 150'000 christlichen Touristen. Ungeachtet fortwährender Spannungen war 2018 ein Rekordjahr für den Tourismus in Israel und den Palästinensergebieten.
  • Israelische Luftangriffe in Syrien

    Israelische Luftangriffe in Syrien

    International

    In Damaskus seien schwere Explosionen außerhalb der Stadt zu hören gewesen, sagte ein Bewohner der Deutschen Presse-Agentur. Die Detonationen habe es offenbar in der Gegend des Militärflughafens Mezze im Westen und in einem Gebiet nordwestlich der Hauptstadt gegeben.
  • Zweites Kind stirbt in US-Gewahrsam nahe Grenze

    Zweites Kind stirbt in US-Gewahrsam nahe Grenze

    International

    Das Kind sei am Montag in ein Krankenhaus gebracht worden, nachdem Anzeichen einer Erkrankung bemerkt worden waren, hieß es. Die Todesursache sei noch nicht bekannt. Das US-Heimatschutzministerium bezeichnete den Tod des Mädchens als "unglaublich tragisch", die Regierung wies jedoch eine Mitschuld am Tod des Kindes zurück.
  • Walfang: Japan tritt aus Internationaler Walfangkommission aus

    Walfang: Japan tritt aus Internationaler Walfangkommission aus

    International

    Kontroverse Entscheidung an Weihnachten: Japan kündigt an, sich aus der Internationalen Walfangkommission (IWC) zurückziehen und den kommerziellen Walfang wieder aufzunehmen. Japan nutzt aber eine Lücke in der Vereinbarung, wonach Wale zu Forschungszwecken getötet werden dürfen. Tokio beklagt seit vielen Jahren, dass es einigen Mitgliedsländern der IWC nur um Walschutz gehe.
  • Entführter Bus rast in China in Fussgänger

    Entführter Bus rast in China in Fussgänger

    International

    Im Osten Chinas hat ein mit einem Messer bewaffneter Mann einen Bus entführt. Acht Menschen seien getötet und 22 weitere verletzt worden, berichteten die Staatsmedien am Dienstag. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua handelt es sich bei dem Verdächtigen um einen 48-jährigen Mann. Mögliche Hintergründe oder ein Motiv für die Tat nannten die Behörden zunächst nicht.
  • Schüsse und Explosionen:Angreifer stürmen libysches Außenministerium

    Schüsse und Explosionen:Angreifer stürmen libysches Außenministerium

    International

    Bei einem der Todesopfer handelte es sich den Angaben aus Sicherheitskreisen zufolge um einen ranghohen Diplomaten. Seit dem Sturz des langjährigen Machthabers al-Gaddafi im Jahr 2011 herrscht Chaos in dem nordafrikanischen Land. Zur Herkunft der Täter sagte er, dass keine Gruppe sich bekannt habe, aber vom Aussehen her auf "Afrikaner" zu schließen sei. Der Außenminister soll sich zum Zeitpunkt des Angriffs nicht im Gebäude aufgehalten haben.
  • Terror-Vorwurf in der Türkei:Österreichischer Journalist sitzt fest

    Terror-Vorwurf in der Türkei:Österreichischer Journalist sitzt fest

    International

    Zuletzt hatten die türkischen Behörden mit seiner Freisetzung auf eine telefonische Bestätigung des am Dienstagvormittag bereits schriftlich vorliegenden Dokuments der türkischen Migrationsbehörde gewartet. "Diese werden aber ebenso nicht genannt wie die Terrororganisation, der er angeblich angehören soll". Gleichzeitig forderte der ÖJC "die sofortige Einstellung des Verfahrens gegen den Österreicher, der pünktlich zu Beginn der Ratspräsidentschaft von Erdogan als Geisel genommen wurde und am ...
  • Über 40 Tote nach Angriff in Kabul

    Über 40 Tote nach Angriff in Kabul

    International

    Mehrere weitere Menschen seien verwundet worden. Danach hätte eine unbekannte Anzahl von Angreifern nahe gelegene Gebäude des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Märtyrer und Behinderte gestürmt, Geiseln genommen und auf weitere Regierungsgebäude in der Umgebung gefeuert.
  • Donald Trump zerstört einem Kind den Glauben an den Weihnachtsmann

    Donald Trump zerstört einem Kind den Glauben an den Weihnachtsmann

    International

    Unter anderem beschwerte er sich über den Widerstand der Demokraten gegen den Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko - der von Trump selbst entfachte Streit darüber hatte zum Shutdown geführt. OK?" Weniger üblich ist vermutlich, dass die Kinder dabei mit Zweifeln an der Existenz von "Santa Claus" konfrontiert werden, wie dies einem Anrufer namens Coleman passierte, als er den US-Präsidenten an die Strippe bekam.
  • Papst Franziskus zu Weihnachten:

    Papst Franziskus zu Weihnachten: "Der Mensch ist gierig und unersättlich"

    International

    Mit theologischen Betrachtungen gibt sich Papst Franziskus in seiner Weihnachtspredigt nicht zufrieden. "Der Mensch ist gierig und fresssüchtig geworden", sagte der Papst. So lädt er immer wieder Obdachlose oder Flüchtlinge in den Vatikan ein oder trifft Häftlinge. Zahlreiche Gläubige verfolgten die Zeremonie auf dem Petersplatz, auf dem Bildschirme aufgestellt sind.
  • Otto Warmbier: Nordkorea soll 500 Mio. Dollar an Familie zahlen

    Otto Warmbier: Nordkorea soll 500 Mio. Dollar an Familie zahlen

    International

    Das entschied ein US-Bundesgericht in Washington . Nordkoreas Führung behauptete, der junge Mann sei wegen einer Lebensmittelvergiftung und eines falschen Schlafmittels kurz nach seiner Verhaftung ins Koma gefallen. Die Familie verlangte ursprünglich jedoch mehr: Die Demokratische Volksrepublik Korea - wie Nordkorea ganz offiziell heisst - solle mehr als eine Milliarde Dollar Schadensersatz zahlen, so die ursprüngliche Forderung.
  • Auf Sizilien ist der Ätna ausgebrochen ++ Flughafen Catania macht dicht

    Auf Sizilien ist der Ätna ausgebrochen ++ Flughafen Catania macht dicht

    International

    Am Flughafen Catania kam es deswegen am Montag zu einigen Behinderungen, erklärte der Flughafen auf Twitter. Begleitet wurde der Ausbruch am Morgen von einer Serie von etwa 130 leichten Erdbeben. Die seismische Aktivität sei ungewöhnlich hoch, hieß es. Bei dem Ausbruch habe sich eine Spalte am südöstlichen der vier Krater des Ätna gebildet, so die Zeitung "Corriere della Sera".
  • 14-Jähriger als Weihnachtsmann - Abenteuer endet im Kamin | OWL

    14-Jähriger als Weihnachtsmann - Abenteuer endet im Kamin | OWL

    International

    Um ihn zu befreien, musste die Feuerwehr einen Teil des Kamins aufstemmen. Schließlich rückte die Feuerwehr an, sicherte den Teenager im Kamin gegen weiteres Abrutschen ab und konnte ihn dann aus seinem Steingefängnis befreien. Der 14-jährige Linzer wurde mit einer Unterkühlung und Abschürfungen vom Notarzt erstversorgt und ins Krankenhaus eingeliefert. "Dabei sei er abgerutscht und steckengeblieben".
  • Viele Tote bei zwei Terroranschlägen in Mogadischu

    Viele Tote bei zwei Terroranschlägen in Mogadischu

    International

    Wen hatten die Extremisten diesmal im Visier? Bei zwei Bombenanschlägen in der somalischen Hauptstadt Mogadischu sind nach neuesten Angaben mindestens 22 Menschen getötet worden. Die Islamistenmiliz Al-Shabaab ("Die Jugend") erklärte über ihren Propaganda-Sender Radio Andalus, sie habe beide Autobomben-Anschläge verübt. Das Ziel der Bomben seien Sicherheitskontrollen in der Nähe des Präsidentenpalastes gewesen, hiess es.