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Laut Amazon wurden im letzten Jahr von den Prime-Kunden mehr als 5 Milliarden Produkte erworben, die über Amazon Prime erhältlich waren. Es ist das erste Mal, dass der Konzern mit Sitz in Seattle konkrete Angaben zu den Prime-Mitgliedschaften macht.
  • Edeka zwingt Nestlé in die Knie

    Edeka zwingt Nestlé in die Knie

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    Nestlé sei in zentralen Punkten zu Konzessionen an die Einzelhändler bereit gewesen, berichtete das Blatt. Zusammen wickeln die Mitglieder des Einkaufsklubs rund zwei Milliarden Euro Umsatz mit Nestlé ab. Es würde sich nämlich um einen Beweis dafür handeln, dass Detailhändler trotz der wieder besser laufenden Konjunktur Nahrungsmittelproduzenten erfolgreich unter Druck setzen können.
  • Netflix: Steigende Nutzerzahlen und hoher Gewinn

    Netflix: Steigende Nutzerzahlen und hoher Gewinn

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    Im nachbörslichen Handel legte die Netflix-Aktie zunächst um mehr als sieben Prozent zu. Das sorgte für Schub bei der Aktie, die seitdem um 37 Prozent zugelegt hat. Die neuen Regeln würden bedeuten, dass Produktionen, die am Wettbewerb teilnehmen, in Frankreich drei Jahre lang nicht bei Netflix im Streaming-Angebot laufen dürften.
  • Tesla legt bei seinem Elektroauto Model 3 Produktionspause ein

    Tesla legt bei seinem Elektroauto Model 3 Produktionspause ein

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    Der vorübergehende Fertigungsstopp des Hoffnungsträgers der Firma von Tech-Milliardär Elon Musk sei der Belegschaft der Fabrik im kalifornischen Fremont ohne Vorwarnung mitgeteilt worden, berichtete die Newsseite Buzzfeed am Montagabend (Ortszeit) unter Berufung auf Mitarbeiter.
  • Rassismus-Vorwürfe gegen Starbucks

    Rassismus-Vorwürfe gegen Starbucks

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    Nun entschuldigt sich der Konzernchef. Die umstrittene Festnahme von zwei Afroamerikanern in einem Lokal der Café-Kette Starbuckshat in den USA für Empörung gesorgt. Der Bürgermeister von Philadelphia äußerte seine Besorgnis und betonte, die Polizei habe eine interne Untersuchung des Vorfalls eingeleitet. Daraufhin wurden Vorwürfe laut, die Anzeige gegen die zwei Beschuldigten und die anschließende Festnahme seien nur wegen deren Hautfarbe erfolgt.
  • Djukanovic: Wahlsieg als Garant für europäische Zukunft Montenegros

    Djukanovic: Wahlsieg als Garant für europäische Zukunft Montenegros

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    Djukanovic (56) war ab 1991 nicht nur die längste Zeit Regierungschef des kleinen Balkan- und Adria-Landes, das aus Jugoslawien hervorging, er war auch schon einmal Staatspräsident: von 1998 bis 2002. Teile der Bevölkerung befürworten einen stärker an Russland orientierten Kurs. Trotz der traditionell engen Bindung seines Landes zu Russland will der 56-Jährige Montenegro stärker in Europa integrieren und hofft, es als Nächstes in die Europäische Union bringen zu können.
  • Bericht: VW ließ Zulieferer der Prevent-Gruppe beschatten

    Bericht: VW ließ Zulieferer der Prevent-Gruppe beschatten

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    Darunter waren demnach Mitglieder der Eigentümer-Familie, zahlreiche Führungskräfte der Tochterfirmen und auch drei Anwälte der Unternehmensgruppe. Ein VW-Sprecher bestätigte laut der Zeitung den Vorgang. Prevent forderte den neuen Volkswagen-Chef Herbert Diess auf, die Vorwürfe rasch zu untersuchen. "Das Vorgehen von VW hat uns zutiefst schockiert, vor allem, weil offenbar auch das Privatleben von Mitarbeitern ausgeforscht wurde".
  • Ryanair geht mit Laudamotion in die Zielgerade

    Ryanair geht mit Laudamotion in die Zielgerade

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    Bis gestern entsprach das Layout jenem von Condor. Gestern noch sah die Laudamotion-Website "bekannt" aus - nur waren noch keine Flüge ab Zürich "operated by Ryanair" buchbar, obwohl dies gleichentags bereits durchgesickert war. Und bei der Eingabe "laudamotion.com" landet man automatisch bei "ryanair.com", allerdings im Look & Feel von Laudamotion. Folgende klassische Urlaubsziele werden angeflogen: Korfu, Faro, Fuerteventura, Gran Canaria, Heraklion, Kreta, Ibiza, Kos, Lanzarote, Málaga, ...
  • Aktien Frankfurt Ausblick: Kaum verändert - Dax vor dritter Gewinnwoche in Folge

    Aktien Frankfurt Ausblick: Kaum verändert - Dax vor dritter Gewinnwoche in Folge

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    Im Hintergrund allerdings schwelt weiter der Syrien-Konflikt, der nach aggressiven Tönen des US-Präsidenten Donald Trump gegenüber Russland jüngst wieder hochkochte. Dessen Anteile gaben um 0,3 Prozent nach, waren allerdings am Vortag um 4,5 Prozent nach oben gezogen. Auftrieb gab laut Händlern eine vom Bankhaus Metzler organisierte Investorenveranstaltung mit dem Management des Stahlkonzerns.
  • Unternehmen: Verdi berät über Lohnzugeständnisse bei Kaufhof

    Unternehmen: Verdi berät über Lohnzugeständnisse bei Kaufhof

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    Die Beschäftigten müssen sich wohl auf Lohneinbußen einstellen. Wie geht es dem Kaufhof? . Angesichts der Krise beim Warenhauskonzern Kaufhof hat sich die Gewerkschaft Verdi grundsätzlich bereit erklärt, mit dem Unternehmen über einen Sanierungstarifvertrag zu verhandeln.
  • Zum Geldvermögen der Deutschen

    Zum Geldvermögen der Deutschen

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    Berücksichtigt werden dabei Bargeld , Bankeinlagen, Wertpapiere und Ansprüche an Versicherungen - nicht jedoch Immobilien . Wie sich das Geldvermögen verteilt, geht aus den Daten nicht hervor. Allerdings bevorzugten sie weiterhin "liquide und risikoarme Anlagen", wie die Bundesbank weiter ausführt. Das als Tagesgeld oder Festgeld zu mickrigen Zinsen geparkte Ersparte wird von der inzwischen höheren Inflationsrate aufgefressen: Nach Berechnung der Comdirect lag der Realzins - also ...
  • Citigroup, JPMorgan und Wells Fargo steigen nach Zahlen

    Citigroup, JPMorgan und Wells Fargo steigen nach Zahlen

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    Der Gewinn im ersten Quartal stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 35 Prozent auf unterm Strich 8,7 Milliarden Dollar, wie die New Yorker am Freitag mitteilten. Am Freitagnachmittag legen mit der Citigroup und Wells Fargo weitere Großbanken aus den USA ihre Geschäftszahlen vor. Wegen der weltpolitischen Spannungen hatten sich viele Investoren zu Jahresbeginn neu positioniert.
  • Luftfahrtriese IAG prüft Milliarden-Übernahme von Norwegian

    Luftfahrtriese IAG prüft Milliarden-Übernahme von Norwegian

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    Darin könne es dann um ein Gebot für eine Komplettübernahme gehen, stellte der Konzern klar. Der Luftfahrtkonzern International Airlines Group (IAG) plant, die Billigfluggesellschaft Norwegian vollständig zu übernehmen. So fliegt die Airline mit modernen Flugzeugen vom Typ Boeing 787 "Dreamliner" in die USA, etwa nach Florida, New York und Los Angeles. Ihr aggressiver Expansionskurs hat zu einer hohen Verschuldung geführt, im vergangenen Geschäftsjahr schrieb Norwegian deswegen hohe Verluste.
  • Deutsche Telekom und Verdi einigen sich in Tarifkonflikt

    Deutsche Telekom und Verdi einigen sich in Tarifkonflikt

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    Ein Großteil der Beschäftigten (Entgeltgruppen 1 bis 5) bekommen 3,1 Prozent mehr Gehalt ab dem 1. Mai 2018 und 2,1 Prozent ab dem 1. Mai 2019. Betriebsbedingte Kündigungen sind bis Ende Dezember 2020 ausgeschlossen. " Das ist ein gutes Ergebnis , das unserem Dreiklang folgt: mehr Geld, mehr Arbeitsplatzsicherheit, mehr Lebensqualität", sagte Verdi-Verhandlungsführer Frank Sauerland.
  • H&M testet neuen Reparaturservice für Kleidung

    H&M testet neuen Reparaturservice für Kleidung

    Geschäft

    Jetzt sieht es so aus, als wolle das Unternehmen umdenken - und sich mit dem Pilotprojekt " Take Care " plötzlich gegen Wegwerfmode einsetzen. Auf der Website zeigt H&M jetzt, wie man seine Kleidung von Anfang an so schützt, dass man möglichst lang etwas davon an.
  • Netflix: Verwenden Sie keine Gmail-Adresse!

    Netflix: Verwenden Sie keine Gmail-Adresse!

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    Einer dieser User könnte für sein Abonnement eine aufladbare Prepaid-Kreditkarte als Zahlungsmittel hinterlegen. Sobald diese nicht mehr belastet werden kann, schickt Netflix eine E-Mail, dass der Account kurzzeitig deaktiviert wurde - bis zur Aktualisierung der Zahlungsdaten.