http://wiwo.de/images/nestle/21148062/3-format1001.jpg

Geschäft

Nach einer Einigung über die Lieferkonditionen zogen die Produkte wieder in die Regale ein. Das gehe aus einem Schreiben hervor, das Edeka in dieser Woche an seine Filialisten verschicke. Im Sommer 2015 konnten Kunden bei Real zeitweise keine Produkte von Dr. Oetker, Nestlé oder Müller Milch kaufen. Doch Nestlé gab bisher nicht nach.
  • Bericht über Apples Intel-Abschied führt zu Kurssturz

    Bericht über Apples Intel-Abschied führt zu Kurssturz

    Geschäft

    Santa Clara - Apple setzt einem Medienbericht zufolge bei seinen Mac-Rechnern künftig nicht mehr auf Prozessoren von Intel und will stattdessen eigene Chips verbauen. Deshalb hatte das Unternehmen in den vergangenen Jahren bereits die Software der Computer zum Teil an die iPhone-Bedienung angepasst. Allerdings wächst das PC-Geschäft bei Apple , während der Gesamtmarkt schrumpft.
  • Erneuter Streik bei Amazon in Leipzig

    Erneuter Streik bei Amazon in Leipzig

    Geschäft

    April selbst sind große Streikkundgebungen in Köln, Dortmund und Bielefeld geplant. Wiese rechnet damit, dass dann "die Nahverkehrsbetriebe mehr oder weniger stillstehen". Die Menschen in NRW müssen sich nach den Osterferien erneut auf massive Einschränkungen wegen eines Warnstreiks im öffentlichen Dienst einstellen. Verdi fordert für die Amazon-Mitarbeiter schon lange einen Tarifvertrag wie im Einzel- und Versandhandel.
  • Musikstreamingdienst geht an die Börse

    Musikstreamingdienst geht an die Börse

    Geschäft

    Nicht mit der von den meisten Börsenkandidaten zelebrierten Ausgabe frischer Aktien und dem damit verbundenen Vorgeplänkel der Preisbildung, sondern mit einer direkten Listung. "Wir sind etwa doppelt so groß wie Apple ". "Ich habe keine Zweifel daran, dass es Aufs und Abs geben wird", schrieb der Schwede im Unternehmensblog.
  • Datenskandal: Facebook braucht für Lösung

    Datenskandal: Facebook braucht für Lösung "einige Jahre"

    Geschäft

    Daher habe man auch nicht genug auf die Möglichkeiten geachtet, wie dies auch negativ genutzt werden könne. Danach kam hinzu, dass das Netzwerk im US-Präsidentschaftswahlkampf 2016 für eine beispiellose Kampagne aus Russland missbraucht wurde, die soziale Spannungen in den USA anheizen und Donald Trump helfen sollte.
  • Bad Hersfeld: Erneuter Streik bei Amazon

    Bad Hersfeld: Erneuter Streik bei Amazon

    Geschäft

    Es wurde zum Streik aufgerufen. Mit Beginn der Nachtschicht haben Beschäftigte die Arbeit niedergelegt. "Die Beschäftigten von Amazon haben ihren Firmengründer Jeff Bezos zum derzeit reichsten Menschen der Welt gemacht", erklärte Verdi-Streikleiterin Mechthild Middeke am Dienstag.
  • Tesla-Chef schickt Anleger mit Pleite-Tweet in den April

    Tesla-Chef schickt Anleger mit Pleite-Tweet in den April

    Geschäft

    Tesla sei "so pleite, man glaubt es gar nicht". Tesla-Chef Elon Musk hatte sich zudem einen makabren April-Scherz erlaubt. Er selbst sei umgeben von "Teslaquilla"-Flaschen an einen Tesla Model 3 gelehnt gefunden worden, "mit getrockneten Tränen auf seinen Wangen", ergänzte Musk mit einem entsprechenden Foto".
  • Autopilot war an - Fahrer reagierte nicht auf Kollisionswarnungen

    Autopilot war an - Fahrer reagierte nicht auf Kollisionswarnungen

    Geschäft

    Der Fahrer habe ebenfalls nicht gehandelt, obwohl er eine Warnung des Systems erhalten habe. Demnach reagierte der Fahrer kurz vor dem Aufprall nicht auf Warnungen des Autopiloten. Der Fahrer des Tesla, ein 38-Jähriger Mann, der bei Apple beschäftigt ist, stirbt bei dem Unfall. Mehrfach habe der Autopilot des Wagens auf dieser Strecke in Richtung des Pollers gelenkt.
  • Schon wieder ein Tesla-Toter - wegen Autopilot?

    Schon wieder ein Tesla-Toter - wegen Autopilot?

    Geschäft

    Der jüngste tödliche Unfall mit einem Tesla-Elektroauto in den USA - der zweite mit einem Roboterauto binnen weniger Tage - hat sich bei eingeschaltetem Autopilot-Assistenzsystem ereignet. Tesla hatte bereits in einem ersten Blogeintrag darauf hingewiesen, dass Teslas mit eingeschalteter Autopilot-Software die Unfallstelle insgesamt 85.000 Mal und allein seit Jahresbeginn rund 20.000 Mal ohne Zwischenfälle passiert hätten.
  • Kraftfahrt-Bundesamt: Tausende BMW-Dieselautos müssen zurückgerufen werden

    Kraftfahrt-Bundesamt: Tausende BMW-Dieselautos müssen zurückgerufen werden

    Geschäft

    BMW hatte den Vorwurf, es handele sich dabei um eine Abschalteinrichtung, zurückgewiesen, als der "Spiegel" über den Fall berichtet hatte. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) begründe den Schritt der Behörde damit, in der Motorsteuerung seien "die vorhandenen unzulässigen Abschalteinrichtungen zu entfernen", so der "Spiegel".
  • Urteil:

    Urteil: "Starbucks" muss vor Krebsrisiko warnen

    Geschäft

    Die Nichtregierungs-Organisation CERT, die unter anderem über Giftstoffe aufklärt, hatte Starbucks und rund 90 Unternehmen der Branche verklagt. Der Stoff sei giftig und krebserregend, trotzdem würden die Kaffeeketten ihre Kunden nicht davor warnen.
  • Fitness-App gehackt - Millionen Nutzer betroffen

    Fitness-App gehackt - Millionen Nutzer betroffen

    Geschäft

    Daten von Kreditkarten und Nummern von Sozialversicherung und Führerschein seien aber nicht abgegriffen worden. Die Cyberattacke auf die App MyFitnessPal habe sich bereits Ende Februar zugetragen, sei aber erst kürzlich aufgefallen, teilte das Unternehmen mit.
  • DriveNow und Car2Go schließen sich zusammen

    DriveNow und Car2Go schließen sich zusammen

    Geschäft

    Es werde künftig mehr Menschen als heute geben, die in den Städten auf ein eigenes Auto verzichten, aber trotzdem sehr mobil sein möchten. Der Zusammenschluss bedarf noch der Zustimmung der Kartellbehörden. "Mit der geplanten Zusammenlegung unserer Mobilitätsdienste setzen wir ein Zeichen in Richtung neue Wettbewerber und bündeln unsere Kräfte", sagte BMW-Chef Harald Krüger.
  • Rabattaktionen der MyTaxi-App sind zulässig

    Rabattaktionen der MyTaxi-App sind zulässig

    Geschäft

    Das Oberlandesgericht Frankfurt hatte in dem Rechtsstreit 2017 noch anders entschieden und die Rabattaktion von MyTaxi untersagt. Denn der Taxifahrer erhalte den vollen Fahrpreis und das Unternehmen selbst sei kein Taxibetreiber. Der MyTaxi-Anwalt hatte dagegen versichert: "Meine Mandantin hat das Ziel, mit dieser App Geld zu verdienen". Der Sprecher von Taxi Deutschland, Marten Clüver, kritisierte auch, MyTaxi wolle sich mit den Rabatten vor allem die Daten der Kunden erkaufen.
  • Nach tödlichem Unfall: Uber einigt sich mit Hinterbliebenen des Opfers

    Nach tödlichem Unfall: Uber einigt sich mit Hinterbliebenen des Opfers

    Geschäft

    Die Angelegenheit sei beigelegt, teilte ein Anwalt der Familie mit. Die Tochter und der Ehemann der Verunglückten würden sich nicht weiter dazu äußern, erklärte ihre Anwältin Cristina Perez Hesano. Auf einem von der örtlichen Polizei vor wenigen Tagen veröffentlichten Video ist zu sehen, wie eine Person beim Überqueren der Straße vom selbstfahrenden Uber-Auto erfasst wird.