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Wollt Ihr die Facebook Gesichtserkennung für Fotos am Desktop PC deaktivieren oder aktivieren geht Ihr auf die Facebook Seite und klickt auf den kleinen schwarzen Pfeil oben rechts. Von der Gesichtserkennung sollen auch Menschen mit Sehbehinderung profitieren können, die auch ohne Markierungen erkennen können, wer auf Fotos abgebildet ist.
  • Minus 5 Prozent - historisches Zinstief bei Ratenkrediten

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    Christian Nau, Geschäftsführer bei Check24, sagt: "Wir bieten Kunden grundsätzlich immer das günstigste Angebot am Markt". Das Ganze schaukelte sich so lange hoch, bis am Ende bei beiden Portalen eine fünf hinter dem Minus stand. Smava konterte am Abend mit minus fünf Prozent, Check24 tat es den Berlinern am Dienstagmorgen gleich. "Die überschlagen sich gerade", sagt Dirk Eilinghoff vom unabhängigen Verbraucherportal Finanztip.
  • Volkswagen will Nutzfahrzeuge in China bauen

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    Durch eine Produktion am Ort könne man die Fahrzeuge deutlich günstiger anbieten. Die Sparte strebe ein Joint Venture mit dem chinesischen Hersteller JAC für gemeinsame Entwicklung und Vertrieb an. "Wir wollen bei den Investitionen sehr vorsichtig sein und größere Einmalaufwendungen vermeiden", sagte Hasenfuß. Beginnen könne die Fertigung 2020 oder 2021.
  • Volkswagen erzielt bestes Ergebnis in Konzerngeschichte

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    Bei den im DAX vertretenen Vorzugsaktien entspricht dies beim aktuellen Börsenkurs von 162,18 Euro einer derzeitigen Dividendenrendite von 2,44 Prozent. Unter dem Strich hat Volkswagen den Überschuss im vergangenen Jahr von 5,4 Milliarden Euro auf 11,6 Milliarden Euro mehr als verdoppelt. "Der vorgelegte Abschluss zeigt: Unser operatives Geschäft ist stark, die finanzielle Lage des Konzerns robust", sagt Frank Witter, VW-Konzernvorstand für Finanzen.
  • Lettische Bank ABLV vor dem Aus

    Lettische Bank ABLV vor dem Aus

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    Dies sei nicht im öffentlichen Interesse, teilten beide Institutionen am Wochenende mit. Gegen die ABLV hatten die EZB-Aufseher vergangene Woche eine Auszahlungssperre (Moratorium) verhängt, nachdem das amerikanische Finanzministerium auf deren Geldwäscheverstöße hingewiesen hatte.
  • EU verdoppelt Finanzhilfen für Sahel-Truppe

    EU verdoppelt Finanzhilfen für Sahel-Truppe

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    Vor dem Treffen waren die Hilfszusagen aller Beteiligten noch auf deutlich unter 300 Millionen Euro beziffert worden. Merkel machte am Freitag kein Hehl daraus, dass das Steuerzahlergeld primär dazu dienen soll, die Zahl der Flüchtlinge aus Afrika zu verringern.
  • So mogeln Hersteller billige Zutaten in ihre Produkte

    So mogeln Hersteller billige Zutaten in ihre Produkte

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    Die Verbraucherschützer wiesen nach, dass sich nun deutlich weniger Kakao im Nutella befindet: " Ferrero hat bei Nutella tatsächlich den Kakaogehalt gesenkt: von rund 8,4 Prozent auf 7,4 Prozent pro 100 Gramm". Dass das auch bei Markenherstellern, die oft für höhere Qualität stehen, die Methode der Wahl ist, hat uns überrascht. So spart Mondelez beim Riegel Milka Nussini an Haselnüssen und setzt stattdessen Aroma zu.
  • Millionen Mehrkosten für BER

    Millionen Mehrkosten für BER

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    Damit dürften die Kosten für das Flughafenprojekt BER nach derzeitigem Stand insgesamt knapp 7,3 Milliarden Euro erreichen. Wählen Sie einfach aus einem der folgenden Angebote - alle ohne Vertragsbindung. Euro benötigt. Zudem sei Geld nötig, um Kredite zu tilgen und Zinsen zu zahlen. Im vergangenen Jahr habe das Unternehmen 140 Mio. Der Berliner Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD) bestätigte, dass ihm Zahlen dazu vorliegen - als sich am Mittwoch der Berliner Koalitionsausschuss mit ...
  • Streit ums Geld — Kurz bei EU

    Streit ums Geld — Kurz bei EU

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    Die Gemeinschaft steht vor Verteilungskämpfen, wenn nach dem EU-Austritt Großbritanniens Milliardensummen in der Beitragskasse fehlen. EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger schlägt vor, die Hälfte der Summe durch Einsparungen im Budget aufzubringen, die andere Hälfte durch höhere Einnahmen.
  • Milliardengewinn für VW trotz Dieselkrise

    Milliardengewinn für VW trotz Dieselkrise

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    Der Überschuss lag demnach sogar über dem Niveau von 2014. Bezeichnend aber ist, dass Vorstandschef Matthias Müller am gleichen Tag den Aufsehern nicht nur Auskunft über den Geschäftsverlauf geben soll, sondern auch über die jüngsten umstrittenen Tierversuche mit Diesel-Abgasen an Affen.
  • Geely-Chef Li Shufu kauft fast 10 Prozent an Daimler - Größter Aktionär

    Geely-Chef Li Shufu kauft fast 10 Prozent an Daimler - Größter Aktionär

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    Bislang war der Staatsfonds von Kuwait mit rund 6,8 Prozent der Daimler-Aktien größter Anteilseigner. Geely gehört unter anderem die schwedische Traditionsmarke Volvo Cars. Über das Interesse des umtriebigen Geely-Chefs Li Shufu hatte das Handelsblatt bereits Anfang Februar berichtet . Li Shufu hat seinen Aktienanteil bei Daimler aufgestockt.
  • BMW ruft 11.700 Diesel-Fahrzeuge zurück

    BMW ruft 11.700 Diesel-Fahrzeuge zurück

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    BMW hat nach SPIEGEL-Informationen Unregelmäßigkeiten an der Abgasreinigung von Modellen der Baureihen 7 und 5 gegenüber dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) eingeräumt. In einer Pressemitteilung erklärt der Konzern: Betroffen sind Nischenmotorisierungen der bereits ausgelaufenen Modellgeneration der BMW 5er und 7er Reihe aus den Baujahren 2012 bis 2017 mit dem Hochleistungs-Dieselmotor N57B30S1 mit drei Turboladern.
  • Chinesischer Investor steigt groß bei Daimler ein

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    Li Shufu machte Ernst mit früheren Ankündigungen und sicherte sich bis zum Wochenende 9,7 Prozent der Aktien, wie aus einer Stimmrechtsmitteilung hervorgeht. Demnach will der chinesische Investor mit Daimler ein Bündnis schmieden, um die Fahrzeugbranche gegen die Konkurrenz durch Internetkonzerne zu wappnen.
  • BMW will Elektro-Mini in China mit Great Wall fertigen

    BMW will Elektro-Mini in China mit Great Wall fertigen

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    Er soll vom kommenden Jahr an im englischen Werk Oxford vom Band laufen, mit Batterien und Motoren aus den bayerischen Werken Dingolfing und Landshut. Der deutsche Autokonzern BMW und der chinesische Autobauer Great Wall streben ein Gemeinschaftsunternehmen zum Bau von Elektroautos der BMW-Marke Mini in China an.