https://image.stern.de/7875142/uncropped-800-534/a3fe0a453962ec8bab997d676eadb4ad/Ir/23--artikel21848bild01jpg---3e1cb41158792ea7.jpg

Geschäft

Cupra wird als eigenständiges Unternehmen geführt, das gemeinsam mit dem Mutterhaus Seat Modelle entwickelt. Mit diesem Schritt erhält die Marke einen Extra-Bereich bei etwa 260 ausgewählten Seat-Händlern in ganz Europa. Wie schnell ist der neue Cupra? . Mit spanischem Temperament gehen jetzt bei Seat die Pferde durch - und das im positiven Sinn: Denn in Barcelona wurde die Geburt der hauseigenen Sport-Marke Cupra gefeiert.
  • Ist Deutschland ein LTE-Witz?

    Ist Deutschland ein LTE-Witz?

    Geschäft

    Während die durchschnittliche 4G-Downloadgeschwindigkeit in Deutschland laut der Studie bei gerade einmal 22,7 Mbps liegt, schaffen die Niederlande mit durchschnittlich 42,1 Mbps fast die doppelte Leistung. Telekom-Sprecher Andreas Middel sagte Golem.de , sie basiere auf Teilnehmern, die sich eine App herunterladen. Das kann man so hinnehmen, muss es aber nicht.
  • Schon wieder! Dieselskandal-Razzia bei Audi

    Schon wieder! Dieselskandal-Razzia bei Audi

    Geschäft

    Audi steht im Verdacht, bei den Abgaswerten von mindestens 210.000 Fahrzeugen für den europäischen und den US-Markt betrogen zu haben. Wie die Münchner Staatsanwaltschaft mitteilte, handele es sich bei zweien von ihnen um ehemalige Vorstandsmitglieder von Audi.
  • Bosch steigt ins vernetzte Fahren ein

    Bosch steigt ins vernetzte Fahren ein

    Geschäft

    Volkmar Denner, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung. Im neu ins Leben gerufenen Geschäftsbereich "Connected Mobility Solutions" sollen künftig mehr als 600 Mitarbeiter Angebote wie Carsharing und Mitfahrservices entwickeln, die auf einer Vernetzung der Fahrzeuge basieren.
  • Telekom profitiert 2017 von US-Steuerreform

    Telekom profitiert 2017 von US-Steuerreform

    Geschäft

    Im vergangenen Jahr schraubte die Telekom ihre Investitionen mit insgesamt 12,1 Milliarden Euro deutlich in die Höhe, um in erster Linie ihre Netze auszubauen. Die Aktionäre sollen mit einer um 5 auf 65 Cent angehobenen Dividende bedacht werden. Für das laufende Jahr peilt die Telekom bereinigt ein Plus des Ebitda von vier Prozent auf rund 23,2 Milliarden Euro an und will damit etwas stärker zulegen als 2017.
  • Aktien New York Ausblick: Kaum verändert vor Fed-Protokoll zur Zinsentscheidung

    Geschäft

    Der S&P-500 wird vorbörslich 0,2 Prozent niedriger indiziert. "Viele hoffen, aus der Mitschrift (des Fed-Protokolls) herauslesen zu können, wie oft und wie stark die Fed noch an der Zinsschraube drehen wird", sagte ein Börsianer. Die Zahlen des Unternehmens haben die Erwartungen verfehlt. Mosaic stiegen derweil vor dem Handelsstart um 2,8 Prozent, nachdem die US-Bank JPMorgan die Aktien auf "Overweight" hochgestuft hat.
  • Vertrag mit Telekom-Chef Höttges bis 2024 verlängert

    Vertrag mit Telekom-Chef Höttges bis 2024 verlängert

    Geschäft

    Zu der Vertragsverlängerung sagte Aufsichtsrats-Chef Ulrich Lehner: "Tim Höttges hat seit seinem Amtsantritt 2014 hervorragende Arbeit geleistet". Unter seiner Ägide hat sich die einst ungeliebte Tochter T-Mobile US - auch dank der Weichenstellungen seines Vorgängers René Obermann - zum Joker auf dem US-Mobilfunkmarkt entwickelt.
  • EU-Kommissar ruft zu Impfungen auf

    EU-Kommissar ruft zu Impfungen auf

    Geschäft

    Stattdessen werde aus vielen EU-Staaten über überdurchschnittlich viele Krankenhausaufenthalte infolge von Grippeerkrankungen berichtet. Das sei eine wichtige Maßnahme zur Erhaltung der öffentlichen Gesundheit. 2017 war zu diesem Zeitpunkt noch kein einziger Grippe-Todesfall gemeldet worden. Das Robert Koch-Institut (RKI) hat neue Zahlen zur aktuellen Grippewelle in Deutschland veröffentlicht.
  • Privatdetektiv wirft C&A, H&M und 3M Gefängnisarbeit vor

    Privatdetektiv wirft C&A, H&M und 3M Gefängnisarbeit vor

    Geschäft

    H&M und C&A wollen die Vorwürfe prüfen. Humphrey hatte sich in China als Privatdetektiv verdingt und war von dem britischen Pharmariesen GlaxoSmithKline (GSK) beauftragt worden herauszufinden, wer Korruptionsvorwürfe gegen den Konzern in China erhoben hatte.
  • Kartell: EU-Kommission bestraft Conti und Bosch

    Kartell: EU-Kommission bestraft Conti und Bosch

    Geschäft

    Die Kartellwächter sei Berichten zufolge zu dem Schluss gekommen, "dass Bosch sowie die beiden japanischen Unternehmen Denso und NGK an einem Kartell beteiligt waren, das Zündkerzen an Autohersteller im Europäischen Wirtschaftsraum lieferte", wie es dazu Agenturberichten zufolge heißt.
  • Ehemaliger Dyson-Chef führt künftig ProSiebenSat.1

    Ehemaliger Dyson-Chef führt künftig ProSiebenSat.1

    Geschäft

    Das wird auch der letzte Auftritt von Vorstandschef Thomas Ebeling sein, der ja nach seinem "arm und fettleibig"-Zitat bekanntlich früher aus dem Unternehmen ausscheidet als ursprünglich geplant". Auch für Thomas Ebeling findet Brand lobende Worte. Dieser habe für das Unternehmen "Enormes" geleistet, sagt Brandt und verweist auf den deutlich gestiegenen Umsatz und die Marktkapitalisierung des Konzerns.
  • Venezuela startet eigene Kryptowährung Petro

    Venezuela startet eigene Kryptowährung Petro

    Geschäft

    Der Referenzpreis für einen Petro ist der aktuelle Preis für ein Barrel Öl, der derzeit bei rund 60 Dollar liegt. Damit käme der "Petro" auf einen Gesamt-Börsenwert von sechs Milliarden US-Dollar und würde aus dem Stand in die Top Ten der Kryptowährungen einziehen.
  • Streit um VW-Haustarif: Verhandlungen gehen weiter

    Streit um VW-Haustarif: Verhandlungen gehen weiter

    Geschäft

    VW-Verhandlungsführer Rosik mahnte dagegen, Wettbewerbsfähigkeit und Kostendisziplin seien Voraussetzungen für zukunftsfeste Jobs: "Wir haben der IG Metall erneut angeboten, gemeinsam und konstruktiv eine Lösung zu erarbeiten". VW hatte zuletzt angeboten, die Löhne ab Mai 2018 um 3,5 Prozent und ein Jahr später nochmal um 2,0 Prozent anzuheben, bei einer Gesamtlaufzeit eines neuen Tarifvertrages von 30 Monaten.
  • VW präsentiert ID Vizzion in Genf

    VW präsentiert ID Vizzion in Genf

    Geschäft

    März 2018) ein neues Konzeptauto. Im Innenraum der 5,11 Meter langen Limousine finden sich weder Lenkrad noch Pedale oder sichtbare Bedienelemente, stattdessen übernimmt ein "digitaler Chauffeur", der mit einer Vielzahl von Assistenzsystemen ausgestattet ist, die Steuerung des Fahrzeugs.
  • Bilfinger will Schadenersatz von Ex-Vorständen

    Bilfinger will Schadenersatz von Ex-Vorständen

    Geschäft

    Einzelne hätten außerdem ihre Pflichten im Zusammenhang mit Übernahmen verletzt. Unternehmenskreise, auf die sich die Nachrichtenagentur dpa beruft, nennen als Beispiele für das unterstellte Fehlverhalten etwa den Erwerb der Helmut Mauell GmbH im Jahr 2012 oder auch Nigeria-Geschäfte des Konzerns.
  • Gibson hat 500 Millionen US-Dollar Schulden

    Gibson hat 500 Millionen US-Dollar Schulden

    Geschäft

    Sie sind der heilige Gral der Rockmusik: Gibson-Gitarren aus den USA. Gibson hat beispielsweise eine Investmentbank engagiert, um einen Weg aus der verzwickten finanziellen Lage zu finden. Im Zuge einer umfassenden Überprüfung der Firmenstrategie sollten Produkte, die sich nicht so gut verkaufen, eingestellt werden. Der Finanzchef des Unternehmens, Bill Lawrence, ist kürzlich, nach nicht einmal einem halben Jahr im Unternehmen, überraschend zurückgetreten.