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Im besten Fall seien es sogar über 70 Prozent. Die realen Stickoxidemissionen der serienmäßigen Euro 5-Modelle ohne SCR-Umrüstung lagen zum Teil dramatisch über den gesetzlichen Grenzwerten. Im ADAC Technik Zentrum in Landsberg wurden zunächst die Emissionen der vier Fahrzeuge im Serienzustand sowohl auf dem Prüfstand im WLTC-Zyklus als auch im Realbetrieb gemäß RDE-Standard auf der Straße gemessen.
  • Siemens bringt die Medizintechnik-Tochter an die Börsen

    Siemens bringt die Medizintechnik-Tochter an die Börsen

    Geschäft

    Der Mitteilung zufolge werde es sich bei dem Börsengang um eine Zweitplatzierung von Aktien aus den bestehenden Anteilen von Siemens. "Siemens Healthineers ist jetzt bereit für sein Börsendebüt", sagte Siemens-Vorstand und Healthineers-Aufsichtsratschef Michael Sen.
  • Abgas-Affäre: US-Ermittlungsakten belasten Daimler

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    Laut den Akten existieren bei Daimler gleich mehrere Softwarefunktionen, die mutmaßlich nur dazu entwickelt worden seien, die gängigen amerikanischen Abgastests auf dem Prüfstand zu bestehen. Eine weitere habe anhand von Geschwindigkeit oder Beschleunigungswerten erkannt, ob das Fahrzeug auf einem Prüfstand stehe. Daimler-Ingenieure hätten in internen Mails selbst angezweifelt, dass diese Funktionen legal sind.
  • Edeka will Produkte von Nestlé aus den Regalen verbannen

    Edeka will Produkte von Nestlé aus den Regalen verbannen

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    Der Grund: Der Einkaufsverbund um Edeka streitet sich mit Nestlé um bessere Einkaufskonditionen. Das berichtet das Fachblatt " Lebensmittel Zeitung ". Mit diesem Schritt will Agecore den Schweizer Konzern dazu bringen, seine Produkte zu weitaus günstigeren Einkaufspreisen anzubieten. Zudem sollen etwa Thomy-Salatsoßen mit Rabatt verramscht werden - ein Angriff auf den Markenwert.
  • Audi-Boss Stadler vor der Ablösung?

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    Doch der sitze fest im Sattel, stellte VW-Chef Matthias Müller fest. " Geben Sie bitte nichts auf über Medien gestreute Personalspekulationen, die jeder Grundlage entbehren ", sagte Müller am Freitag in einem per E-Mail verteilten Statement.
  • Eurowings will Niki-Flugzeuge mieten

    Eurowings will Niki-Flugzeuge mieten

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    Die Lufthansa hatte ursprünglich von den Air-Berlin-Gläubigern den Zuschlag für den Ferienflieger Niki bekommen, doch der Plan scheiterte am Widerstand der EU-Kommission wegen Bedenken über zu starke Wettbewerbsbeschränkungen. Die Lufthansa-Tochter Eurowings will möglicherweise Niki-Flugzeuge von Lauda Motion mieten. Das heißt, dass Lauda anstelle eines eigenen Vertriebs die Maschinen an andere Gesellschaften verleasen könnte.
  • Allianz hebt erneut die Dividende an

    Allianz hebt erneut die Dividende an

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    Das Unternehmen übertraf damit leicht die Erwartungen der Analysten und lag im Rahmen der eigenen Prognose. Der Versicherer selbst hatte ein Ergebnis zwischen 10,8 und 11,3 Milliarden in Aussicht gestellt. Einem Rückgang im Schaden-Unfall-Geschäft stand ein Anstieg sowohl in der Lebensversicherung als auch im Asset Management gegenüber. € aus, kam damit aber im Branchenvergleich glimpflich davon.
  • Ghosn soll Renault-Chef bleiben

    Ghosn soll Renault-Chef bleiben

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    Darüber soll nun die Hauptversammlung der Anteilseigner im Juni entscheiden. Bolloré war im Vorstand bislang für Wettbewerbsfragen zuständig und wird nun stellvertretender Generaldirektor - ein Posten, den es derzeit nicht gibt.
  • Experten empfehlen Diesel-Nachrüstung mit Steuergeld

    Experten empfehlen Diesel-Nachrüstung mit Steuergeld

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    Neben öffentlichen Mitteln kämen dafür auch finanzielle Beiträge der Automobilhersteller in Frage. Der Vorschlag trifft auf viel Kritik. Auch der Bundesverband der Verbraucherzentralen sieht in einem Sondervotum keinen Grund, warum Kunden und öffentliche Hand überhaupt zahlen sollen.
  • Island schlägt Alarm wegen Bitcoin-Stromverbrauch

    Island schlägt Alarm wegen Bitcoin-Stromverbrauch

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    Hierbei führen die "Miner" hochkomplexe Rechenoperationen durch und erhalten dafür frische Bitcoins. Die Krypto-Währung gilt in der Erzeugung als extrem energieintensiv. Die meisten Serverfarmen befinden sich in China und werden dort vorwiegend mit Kohlestrom betreiben. In der kleinen Küstenstadt Keflavik befinden sich inzwischen drei große Rechenzentren, meldet "AP".
  • Staatsanwaltschaft Wien ermittelt wegen möglichen europaweiten Bitcoin-Betrugs

    Staatsanwaltschaft Wien ermittelt wegen möglichen europaweiten Bitcoin-Betrugs

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    Eine Art Pyramidenspiel mit Bitcoin ist in Österreich aufgeflogen. "Es existiert nur die Aufzeichnung einer Videokonferenz, an der neben den drei Österreichern anscheinend auch Lucas M. Dort sieht man eine mögliche Erfüllung von "etlichen Straftatbeständen", die den Hintermännern des Pyramidenspiels Haftstrafen einbringen könnte. Die "Musketiere" berichten ihrerseits von Morddrohungen gegen sich und hätten in diesem Zusammenhang sechs Personen angezeigt.
  • VW-Beschäftigte sind mit Vorstand unzufrieden

    VW-Beschäftigte sind mit Vorstand unzufrieden

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    Insgesamt nahmen 51 401 Arbeiter an der Riesen-Umfrage teil. Die Ruhr-Universität Bochum führte unter Leitung von Professor Ludger Pries die Umfrage unter den VW-Mitarbeitern durch. Weniger als die Hälfte hat das Gefühl, tatsächlich zur Zukunftsfähigkeit des Konzerns beitragen zu können. Die Wut auf die Bosse ist nicht die einzige Baustelle beim Autobauer.
  • Diesel-Krise drückt Umsatz im Kfz-Gewerbe

    Diesel-Krise drückt Umsatz im Kfz-Gewerbe

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    Das habe Autokäufer zutiefst verunsichert. Mehr als jeder zweite Händler (52 Prozent) ist sich jedoch sicher, dass diese Maßnahme wirksam zur Werterhaltung der Bestände und zur Reduzierung der Standzeiten beitragen würde. Diesel-Pkw stünden derzeit im Schnitt 100 Tage beim Händler, Benziner nur 80 Tage. Eine Blitzumfrage des ZDK bei fast 1.600 Autohändlern hat ergeben, dass die Bestände an Euro-5-Diesel-Pkw weiter gestiegen sind.
  • Neue Plattform: Diveo soll den Sat-Markt aufmischen

    Neue Plattform: Diveo soll den Sat-Markt aufmischen

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    Möglich ist damit auch, das Fernsehprogramm und Aufzeichnungen am Smartphone oder Tablet unterwegs zu nutzen. Diveo verbindet dabei die Qualitätsvorteile des Satelliten-TV mit den Stärken des Internets. 16,90 Euro kostet das Vielfalt-Paket, mit dem Kunden zusätzlich auf über 20 Premium-Sender zugreifen können. AXN HD, FOX HD, Sony Entertainment TV HD, Universal Channel HD, Syfy HD und Planet HD .