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Geschäft

Der Autobauer habe weltweit insgesamt 10,74 Millionen Fahrzeuge verkauft, teilte der Konzern, zu dem Marken wie VW, Audi, Skoda, Seat und Porsche gehören, am Mittwoch in Wolfsburg mit. Besonders gut lief es 2017 für die Wolfsburger zum Beispiel in Regionalmärkten wie Osteuropa, China und in den USA . In Deutschland, wo die Dieselkrise den Absatz belastet hatte, konnte VW zwar im Dezember die Zahlen im Vergleich zum Vorjahresmonat steigern.
  • Schweizer Belair doch noch gerettet

    Schweizer Belair doch noch gerettet

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    Gespräche mit potenziellen Auftraggebern liefen bereits, versichert die SBC. Anfang 2018 unter zwischenzeitlich geänderten Rahmenbedingungen konnte nun eine Einigung erzielt werden. Die entsprechenden Genehmigungen dazu müssen bei den zuständigen Schweizer Behörden noch eingeholt werden. Da der Nachweis entsprechender Prozesse und Expertise von Belair aus der früheren Geschäftstätigkeit noch vorliegt, ist eine gute Grundlage für die notwendigen Genehmigungen vorhanden.
  • VW verkauft so viele Autos wie nie zuvor

    VW verkauft so viele Autos wie nie zuvor

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    Detroit (Reuters) - Volkswagen will bis 2020 mehr als 3,3 Milliarden Dollar in die Entwicklung und Produktion neuer Modelle in Nordamerika stecken. Eine zentrale Rolle im künftigen US-Geschäft soll der neue Jetta spielen, den VW in Detroit zum ersten Mal vorgestellt hat.
  • Riesenklunker: Rohdiamant mit 910 Karat in Lesotho entdeckt

    Riesenklunker: Rohdiamant mit 910 Karat in Lesotho entdeckt

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    Lesotho ist ein von Südafrika eingeschlossenes Königreich. Die Aktien der Bergbaufirma stiegen am Montag in London um bis zu 14,4 Prozent auf ein Sechs-Monats-Hoch von 92,2 Pence. Der mit 1.109 Karat vermutlich zweitgrößte je gefundene Rohdiamant namens "Lesedi La Rona" (Unser Licht), der im November 2015 in Botswana gefunden worden war, hatte im September rund 43 Millionen Euro erzielt.
  • Mehr Investitionen in E-Autos

    Mehr Investitionen in E-Autos

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    Im Dezember sei mit weltweit verkauften 594.100 Fahrzeugen ein neuer Auslieferungsrekord erzielt worden. In den USA sank die Zahl der Auslieferungen im Dezember um 18,7 Prozent auf rund 30.300 Autos. Jährlich sollten bis dahin mindestens zwei neue Modelle auf dem US-Markt starten, sagte Diess. Ab 2020 sollen die ersten voll-elektrisch betriebenen Fahrzeuge hinzukommen.
  • Riesen-Investition für Berliner Gebrauchtwagen-Plattform

    Riesen-Investition für Berliner Gebrauchtwagen-Plattform

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    Softbank-Gründer Masayoshi Son hatte den rund 93 Milliarden Dollar schweren "Vision"-Fonds aufgesetzt, um in zukunftsträchtige Technologien und Unternehmen zu investieren". Softbank investiert insgesamt 460 Millionen Euro in Auto1 ("wirkaufendeinauto.de") und erhält dafür ein Fünftel an dem Unternehmen. Der Einstieg des prominenten Technologieinvestors Softbank macht laut Auto1-Mitgründer Hakan Koc einen Börsengang zunächst unnötig.
  • Ford will elf Milliarden Dollar in Elektro-Autos investieren

    Ford will elf Milliarden Dollar in Elektro-Autos investieren

    Geschäft

    Der für die internationalen Märkte zuständige Ford-Manager Jim Farley sagte, bis 2022 wolle Ford 40 Modelle mit rein elektrischem oder Hybrid-Antrieb anbieten. Ford verdient das meiste Geld mit seinen großen Pickups und SUVs. Der rief sodann eine neue Firmenagenda aus. Laut Bloomberg befinden sich in den Staaten derzeit weniger als ein Prozent E-Fahrzeuge im Umlauf.
  • Vorstandschef Schumacher will sich von Zumtobel trennen

    Vorstandschef Schumacher will sich von Zumtobel trennen

    Geschäft

    Er hat dem Aufsichtsrat der Zumtobel Group AG mitgeteilt, dass er bereit ist, über eine einvernehmliche Aufhebung seines Vorstandsvertrags zu verhandeln. Schon seit Längerem scheint der Hausfrieden bei Zumtobel gestört. Kurz darauf gaben die Aufsichtsräte Stephan Hutter und Hans Peter Metzler ihre Rücktritte mit 31.
  • Airbus-Chefverkäufer deutet Aus für Superflieger A380 an

    Airbus-Chefverkäufer deutet Aus für Superflieger A380 an

    Geschäft

    Denn der europäische Flugzeughersteller hatte bis zuletzt mit Problemen seiner Zulieferer zu kämpfen. Grund waren vor allem technische Probleme beim Triebwerksbauer Pratt & Whitney, der Antriebe für den modernisierten Mittelstreckenjet A320neo beisteuert.
  • VW stellt bei Marke Volkswagen 2017 Absatzrekord auf

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    Eine wichtige Rolle soll dabei der neue Jetta spielen, den VW auf der Ausstellung erstmals vorstellt. In den USA, wo im September 2015 der Abgasskandal mit Millionen von manipulierten Dieselmotoren aufgeflogen war, sank die Zahl der Auslieferungen im Dezember um 18,7 Prozent auf rund 30.300 Autos.
  • Viel Widerstand in der SPD gegen GroKo-Beschlüsse

    Viel Widerstand in der SPD gegen GroKo-Beschlüsse

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    Ein Juso-Antrag erhielt bei einem Landesparteitag eine knappe Mehrheit. In der SPD-Spitze werden die Verhandlungsergebnisse mit der Union schon relativiert. Die SPD dürfe der AfD nicht die Oppositionsführerschaft im Bundestag überlassen. Aus den Reihen von CDU und CSU hagelt es dafür Kritik. Und: Das Verhandlungsergebnis aus der Nacht zu Freitag sei zu schlecht.
  • Airbus soll 104 Millionen Euro Strafe zahlen

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    Zudem geht Airbus von einer baldigen Einstellung der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen in Deutschland zu Korruptionsvorwürfen bei Eurofighter-Verkäufen nach Österreich aus. Die "Süddeutsche Zeitung"("SZ") berichtete, die Gespräche zielten darauf ab, einen peinlichen Prozess zu vermeiden. Eine Einigung könnte bereits "in den nächsten Wochen" zustande kommen, hieß es weiter.
  • Lauda bietet erneut für Niki

    Lauda bietet erneut für Niki

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    Er habe noch nicht entschieden, ob sein Angebot höher werde als das letzte Mal, so Lauda weiter. "Ob ich mein Angebot erhöhen werde, kann ich noch nicht sagen, da ich erst einmal sämtliche Unterlagen überprüfen muss", sagte Lauda. "Ich werde selbstverständlich ein Angebot bis zum 19. Januar für Niki abgeben", kündigte Lauda dem "Handelsblatt" an. Im ersten Bieterverfahren in Deutschland war er in der Schlussrunde der IAG/Vueling unterlegen.
  • "Spiegel"-Bericht Chinesen wollen C&A kaufen"

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    C&A wollte die Information laut " Spiegel " auf Anfrage weder bestätigen noch dementieren. Die Cofra-Holding AG, Mutter der Textilkette mit Sitz in der Schweiz, teilte in einer schriftlichen Antwort auf die Frage nach einem möglichen Verkauf dem Magazin lediglich mit: "Der andauernde Umbau von C&A beinhaltet auch das Ausloten verschiedener Wege, um in Wachstumsmärkten wie China und im Digitalen Fahrt aufzunehmen und kann potenziell auch Partnerschaften und andere Arten von zusätzlichen, ...
  • Studie: Terrorismus und Migration sorgen EU-Bürger besonders

    Studie: Terrorismus und Migration sorgen EU-Bürger besonders

    Geschäft

    Mit dem Umfrageinstrument eupinions befragt die Bertelsmann Stiftung regelmäßig Bürger in der gesamten Europäischen Union zu politischen und gesellschaftlichen Themen. Die EU wird von Rechtspopulisten gerne als Moloch dargestellt, der nationalen Staaten jede Souveränität raube. Zudem scheine bei der FDP das Europa-Bekenntnis zu wackeln, heißt es von den Studienautoren.