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Jetzt sind wir dran! In absehbarer Zeit wolle man keine Zigaretten mehr verkaufen. "Es wird nicht leicht sein". Die 7,6 Millionen Erwachsenen, die in Großbritannien rauchen, sollten auch damit aufhören, so der Konzern. Bemerkenswert ist aber dennoch, wie offensiv Philip Morris nun das Ende der Zigarettenära verkündet. Kritiker sehen in all dem lediglich den heuchlerischen Versuch, Tabakabhängige auf andere ungesunde Produkte umzuleiten und sich dort Marktanteile zu sichern.
  • Peking verbietet die Produktion von 533 Automodellen

    Peking verbietet die Produktion von 533 Automodellen

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    Laut einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua Silvester dürfen in China 553 Automodelle nicht mehr übers Band laufen. Am Ende stehe die Abkehr vom Verbrennungsmotor. Dennoch markiert der Schritt offenbar eine neue Eskalationsstufe in der Auseinandersetzung zwischen Peking und der Fahrzeugbranche um sauberere Autos.
  • Fernreisen: Aldi bietet Flugtickets zum Sparpreis

    Fernreisen: Aldi bietet Flugtickets zum Sparpreis

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    Nun ist auf der Homepage von aldi-reisen.de eine Buchungsseite freigeschaltet, auf dem der " Eurowings Gutschein für Fernstrecken" erworbenen werden kann. Muss man mit dem Zug zu seinem Abflughafen reisen, ist diese Fahrt mit der Deutschen Bahn im Preis dabei. Ausgenommen sind alle Flugtage zwischen dem 18.
  • Slowenien verlangt EU-Hilfe im Grenzstreit mit Kroatien

    Slowenien verlangt EU-Hilfe im Grenzstreit mit Kroatien

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    Doch die kroatische Regierung will dem kleinen Nachbarn nicht einmal einen Zugang zum offenen Meer gestatten und beansprucht die gesamte Bucht von Piran im Nordwesten der Halbinsel Istrien. Im Amtsblatt Sloweniens wurden am Freitag die letzten Gesetze veröffentlicht, so dass das neue Grenzregime an diesem Samstag in Kraft trete, kündigte das Ministerium in einer diplomatischen Note an seinen Nachbarn an.
  • Mitarbeiter begrüßen Niki-Übernahme durch Vueling

    Mitarbeiter begrüßen Niki-Übernahme durch Vueling

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    Die große Frage sei noch, ob die Arbeitsplätze für das Bodenpersonal in Österreich blieben. Zunächst müssten IT-Verkaufssysteme umgestellt werden. IAG wird wesentliche Teile von Niki für 20 Millionen Euro kaufen und dann in die spanische Fluggesellschaft Vueling integrieren.
  • British-Airways-Mutter IAG erwirbt wesentliche Niki-Teile

    British-Airways-Mutter IAG erwirbt wesentliche Niki-Teile

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    Januar mit seinen innerdeutschen Flügen nach Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart und München. Der Konzern will den Niki-Kauf über eine neue, österreichische Tochter von Vueling abwickeln und 740 der rund 1000 Niki-Mitarbeiter übernehmen. Lufthansa , die ursprünglich den Zuschlag für Niki erhalten hatte, wollte 200 Mill. So sollte der Niki-Verkauf nach bisheriger Planung bis zum Sonntag unter Dach und Fach sein.
  • Insolvenzverwalter versichert:

    Insolvenzverwalter versichert: "Niki wird nicht zerschlagen"

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    Die Niki-Führung bewirbt in einem Schreiben an die Belegschaft die Übernahme der Airline durch die spanische Vueling/IAG. Wörtlich ist in dem Schreiben von "guten Nachrichten" und "Anlass zu grösster Zuversicht" die Rede. "Eine Zerschlagung von Niki wird mit diesem Investor definitiv nicht erfolgen". Nach Informationen der "Bild am Sonntag" wird wohl die British-Airways-Mutter IAG den insolventen Ferienflieger Niki übernehmen.
  • Tausende klagen gegen VW und Amag

    Tausende klagen gegen VW und Amag

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    Beklagte sind der Volkswagen-Konzern und der Generalimporteur Amag. Die beim Verkauf als umweltfreundlich gepriesenen Autos seien von vornherein überteuert gewesen, begründet die SKS die Schadenersatzklage. Ein wichtiger Bestandteil des Klageprojekts sei die Verbandsklage der SKS, mit der ein Verstoss gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb festgestellt werden soll.
  • Verband: Hohe Gebühren und weniger Filialen bei Volksbanken

    Verband: Hohe Gebühren und weniger Filialen bei Volksbanken

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    Zudem rechne er mit einer weiteren Ausdünnung des Filialnetzes. Für die Institute sei es eben wichtig, eine "vernünftige Kosten-Nutzen-Relation" hinzubekommen, sagte er. "An diesen beiden Enden brauchen wir Entlastung, da erwarten wir Lösungen von der Politik". Bundesbank und die Finanzaufsicht Bafin machen sich bei der Regulierung für vereinfachte Regeln für kleine Institute stark ("Small Banking Box").
  • Apple ist weltweit das teuerste Unternehmen

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    Erster ist Apple, am Stockerl folgen die Google-Mutter Alphabet und Microsoft. Die europäischen Top-Konzerne sind deutlich weniger wert als die Konkurrenz aus den USA und China und erreichen auch nicht deren Wachstumsraten. Klassische Industrieunternehmen spielen mit acht Konzernen nur noch eine untergeordnete Rolle. "Der wertvollste europäische IT-Konzern ist SAP auf Platz 62 ".
  • Preise steigen im Dezember um 1,7 Prozent

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    Dienstleistungen wurden demnach um 1,6 Prozent teurer, die Nettokaltmieten um 1,7 Prozent. Für Energie mussten Verbraucher 1,3 Prozent mehr berappen als im Dezember 2016 (Vormonat: +3,7 %).
  • US-Medien: Softbank steigt zum Discount-Preis bei Uber ein

    US-Medien: Softbank steigt zum Discount-Preis bei Uber ein

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    Bei dem Geschäft wurde Uber auf 48 Milliarden Dollar (rund 40 Milliarden Euro) taxiert, nachdem das Unternehmen zuletzt mit 71 Milliarden Dollar bewertet worden war, wie mit dem Deal vertraute Kreise mitteilten. Bei dem Fahrdienstvermittler ist bereits der Weg für einen Einstieg freigeräumt worden. Neben dem Aktienkauf soll Softbank weitere 1,25 Milliarden Dollar zu einer weitaus höheren Bewertung von rund 68 Milliarden Dollar direkt in Uber investieren.
  • Bericht: VW ruft wegen Sonderermittler zu Dieselaffäre Verfassungsgericht an

    Bericht: VW ruft wegen Sonderermittler zu Dieselaffäre Verfassungsgericht an

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    Das Verfassungsgericht bestätigte den Eingang einer Beschwerde, wollte sich aber zu Details nicht äußern. Über den Einsatz eines Sonderermittlers hatte das Oberlandesgericht (OLG) Celle im November auf Antrag von VW-Aktionären entschieden. Die Diesel-Affäre war vor gut zwei Jahren ins Rollen gekommen, als VW nach US-Ermittlungen einräumte, in Millionen von Fahrzeugen eine Schummelsoftware eingebaut zu haben.
  • Insolvente Niki soll an Mutter der British Airways gehen

    Insolvente Niki soll an Mutter der British Airways gehen

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    Die insolvente Air-Berlin-Tochter Niki soll offenbar an den spanisch-britischen IAG-Konzern verkauft werden. In den nächsten Tagen solle der endgültige Kaufvertrag stehen, ließ er die dpa wissen. Niki hatte am 13. Dezember Insolvenz angemeldet und über Nacht den Flugbetrieb eingestellt . Ende vergangener Woche war die Frist für verbindliche Angebote abgelaufen.
  • Südkorea will gegen Spekulation vorgehen Bitcoin unter Druck

    Südkorea will gegen Spekulation vorgehen Bitcoin unter Druck

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    Ein Plan zur Besteuerung von Kapitalerträgen aus entsprechenden Handelsgeschäften war bereits früher angekündigt worden. Frankfurt/Seoul - Die Angst vor einer strengeren staatlichen Regulierung in Südkorea hat die Internet-Währung Bitcoin stark unter Druck gebracht.
  • Media-Markt-Mitbegründer Kellerhals gestorben

    Media-Markt-Mitbegründer Kellerhals gestorben

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    Für Schlagzeilen hatte der Deutsche wegen seiner Dauerfehde mit dem Metro-Konzern gesorgt, zu dem Media-Saturn einst gehörte. Kellerhals und seine Frau besuchten alljährlich die Festspiele und zeigten sich in der Vergangenheit auch immer wieder großzügig.