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Geschäft

Die Lage in den Innenstädten trübt dagegen die Stimmung. Die Hoffnungen ruhen nun auf der neuen Woche, der HDE rechnet mit einem starken Schlussspurt. Das entspricht im Vorjahresvergleich einem Plus von drei Prozent. Mehr als zwölf Milliarden Euro entfallen auf den Onlinehandel, der der Prognose des HDE zufolge um zehn Prozent steigen dürfe.
  • Steuerstreit mit Italien: Amazon zahlt 100 Millionen Euro

    Steuerstreit mit Italien: Amazon zahlt 100 Millionen Euro

    Geschäft

    Die EU-Kommission hatte Anfang Oktober argumentiert, Steuernachlässe für Amazon in Luxemburg verstießen gegen europäische Regeln zu Staatsbeihilfen. Es geht um 250 Millionen Euro. Amazon lege damit eine Auseinandersetzung um ausstehende Steuern für den Zeitraum von 2011 bis 2015 bei. In der Tat ist das Argument des EU-Staats nicht ganz von der Hand zu weisen, dass Amazon keinen selektiven Steuervorteil genossen habe, schließlich konnte jeder Großkonzern diese Vergünstigungen bekommen, wenn ...
  • Deutsche Telekom und Tele2 legen Niederlande-Geschäft zusammen

    Deutsche Telekom und Tele2 legen Niederlande-Geschäft zusammen

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    Durch die Übernehme fallen der T-Mobile Netherlands letztlich vor allem wichtige Frequenzlizenzen zu, aber auch die Festnetz-Aktivitäten der Tele2 will man nutzen. "Wir werden die Branche nachhaltig umkrempeln", kündigte der Chef von T-Mobile NL, Sören Abildgaard, an. Allein hinkten T-Mobile NL und Tele2 deutlich hinter den Platzhirschen KPN und Ziggo hinterher.
  • Deutsche Telekom muss Streaming-Tarif anpassen

    Deutsche Telekom muss Streaming-Tarif anpassen

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    Es bleibt dabei: Die Deutsche Telekom muss bei StreamOn nachbessern. Der Konzern will sich dagegen wehren. Die Bundesnetzagentur hat heute Teile der Telekom-Zubuchoption StreamOn untersagt , um die Einhaltung der europäischen Vorschriften für Roaming und Netzneutralität zu gewährleisten.
  • OMG! H&M will schon bald Filialen schließen

    OMG! H&M will schon bald Filialen schließen

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    H&M Kein Platz mehr für Plus-Size-Klamotten wegen neuer Produkte? . Das sind ganze 5 (!) Milliarden Euro. Ein Schock für das schwedische Modeunternehmen, hatten Experten doch sogar mit einem kleinen Umsatzplus gerechnet. Oh je! Außerdem soll die Mode von H&M ab 2018 zusätzlich auf der Onlineplattform Tmall verkauft werden. Die Umsätze im vierten H&M-Quartal blieben hinter den Erwartungen zurück.
  • H&M will Läden schließen - Aktienkurs bricht um 16 Prozent ein

    H&M will Läden schließen - Aktienkurs bricht um 16 Prozent ein

    Geschäft

    Der Konzern legt legt gleich ein ganzes Programm von Gegenmaßnahmen vor: Läden sollen geschlossen werden, das Onlinegeschäft dagegen ausgebaut. Nachdem das Unternehmen am Freitag Pläne für Filialschließungen öffentlich gemacht hat, brach der Kurs an der Börse in Stockholm um 16 Prozent ein.
  • Rückzug aus Deutschland: Albert Heijn schließt alle elf Läden

    Rückzug aus Deutschland: Albert Heijn schließt alle elf Läden

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    Im Sortiment des Händlers finden sich vor allem typisch niederländische Lebensmittel. Angestellte in einem "Albert Heijn" in Aachen. Der Rückzug in den niederländischen Heimatmarkt dürfte u.a.an der Fusion der Konzerne Ahold und Delhaize liegen, die seit dem Zusammenschluss im letzten Jahr viel Energie kostet, schreibt die LZ .
  • Beate Uhse ist pleite

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    Die Insolvenzanmeldung betrifft ausschließlich die Beate Uhse AG in ihrer Funktion als Holding. Der Erotikhändler Beate Uhse will Insolvenz beantragen. Nach Abschreibungen von rund 5,8 Millionen rutsche sie allerdings in die roten Zahlen. Diese ist aber gescheitert. Ziel sei die Sanierung des Unternehmens, teilte die Beate Uhse AG in Flensburg mit.
  • Ryanair erkennt Pilotengewerkschaft an

    Ryanair erkennt Pilotengewerkschaft an

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    Noch im September hatte der Ire gesagt, eher werde "die Hölle zufrieren" als dass Ryanair mit Gewerkschaften Tarifverträge abschließe. Die deutsche Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit kündigte in einer ersten Reaktion an, das Verhandlungsangebot der Ryanair zu prüfen.
  • Umstrittener Airbus-Chef Tom Enders geht

    Umstrittener Airbus-Chef Tom Enders geht

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    Im MDax richten sich am Morgen alle Augen auf Airbus: Konzernchef Tom Enders tritt 2019 ab . Er denke nicht daran, sich zur Ruhe zu setzen. Das habe der Verwaltungsrat am Donnerstag entschieden. Es hatte damals das Gerücht gegeben, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wolle einen Wechsel. Airbus ist ein Politikum. Deutschland und Frankreich halten jeweils rund elf Prozent der Anteile am Konzern.
  • US- Behörde kippt die Netzneutralität

    US- Behörde kippt die Netzneutralität

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    Dadurch besteht die Gefahr eines Internets der zwei Geschwindigkeiten. Die Entscheidung ist ein Triumph für US-Telekomkonzerne wie AT&T, Comcast und Verizon. Der von Präsident Donald Trump ernannte FCC-Vorsitzende Ajit Pai hatte argumentiert, dies behindere den Wettbewerb. Dieser hatte den Antrag für die Veränderungen der entsprechenden Regeln vorgeschlagen.
  • Die EZB bleibt bei der Nullnummer

    Die EZB bleibt bei der Nullnummer

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    Die Währungshüter belassen den Leitzins weiter auf dem Rekordtief von null Prozent. Sparer müssen sich jedoch weiter gedulden. Sie will die Banken damit zwingen, mehr Kredite zu vergeben und damit zum Aufschwung im Euroraum zusätzlich beizutragen.
  • Thomas Cook: Sonderflüge für Niki-Kunden

    Thomas Cook: Sonderflüge für Niki-Kunden

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    Sollte sich kein neuer Käufer finden, verschwände die Kapazität von 21 Flugzeugen aus dem mitteleuropäischen Markt. Für Reisende mit Abflug ab 16. Dezember hat Thomas Cook zusammen mit der konzerneigenen Fluglinie Condor und anderen Airlines einen alternativen Flugplan erstellt.
  • Schweizerische Nationalbank bekräftigt ihre Geldpolitik

    Schweizerische Nationalbank bekräftigt ihre Geldpolitik

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    Der Entscheid war so erwartet worden. Eine zu starker Franken macht Schweizer Waren im Ausland teuerer und bremst somit die Exportwirtschaft. Vorsichtigen Optimismus äussert die SNB weiter in Bezug auf den Wert des Frankens. Allerdings waren in den letzten Monaten auch Stimmen aufgekommen, die SNB könnte vor der EZB an der Zinsfront aktiv werden. Grund dafür ist der seit Sommer abgeschwächte Franken, welcher der SNB etwas Luft verschafft hat.
  • Tui will noch für Niki fliegende Maschinen in Kürze zurückholen

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    Die Gäste in den Urlaubsgebieten würden von ihrer Reiseleitung entsprechend informiert. Auch Gäste mit Bahnanreise zum Flughafen sollten - auch wetterbedingt - rechtzeitig anreisen. "Niemand muss sich Sorgen machen, dass er nicht in den Urlaub fliegen kann oder im Reiseziel festsitzt", so TUI-Touristikchef Stefan Baumert. Der vor Jahren geschlossene sogenannte Wetlease-Vertrag zwischen Air Berlin und TUIfly über bis zu 14 Jets galt für TUI als besonders lukrativ - und als einer der ...
  • Krise bei Möbelkonzern Steinhoff spitzt sich weiter zu

    Krise bei Möbelkonzern Steinhoff spitzt sich weiter zu

    Geschäft

    Der Konzern muss seine Geschäftszahlen auch für 2016 korrigieren. Das in Johannesburg und in Frankfurt notierte Papier verlor zweistellig. Im Tief hatten Steinhoff-Papiere in der Vorwoche allerdings nur noch 0,35 Euro gekostet. Der Steinhoff-Konzern mit niederländischer Rechtsform und operativem Sitz in Südafrika befindet sich seit Anfang Dezember in einer Krise. Es wird wegen Bilanzunregelmäßigkeiten ermittelt, der Chef Markus Jooste musste gehen.
  • Die Zeichen stehen auf noch mehr Schwung

    Die Zeichen stehen auf noch mehr Schwung

    Geschäft

    Die Exporte steigen nach ihrer Prognose 2017 um 4,3 Prozent, 2018 um 5,6 Prozent und 2019 um 4,5 Prozent, während die Importe in den drei Jahren um 4,9 Prozent, 5,5 Prozent und 5,0 Prozent zulegen sollen. Zudem profitierten die deutschen Exporteure von der unerwartet schwungvollen Weltkonjunktur. Durch den Boom entstehen den Prognosen zufolge immer mehr Jobs.