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Mit den neuen Verträgen entsteht eine strukturelle Gesamtkostenersparnis bei den Personalkosten im Cockpit von 15 Prozent - vorbehaltlich zukünftig zu zahlender Tarifsteigerungen. Lufthansa hat sich verpflichtet, bis Ende 2022 mindestens 325 Flugzeuge mit KTV-Piloten zu besetzen. Im kommenden Jahr sollen es mehr als 500 sein, wie Lufthansa mitteilte.
  • Hitzige Debatte um Phosphat im Döner erwartet — EU-Parlament

    Hitzige Debatte um Phosphat im Döner erwartet — EU-Parlament

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    Das Thema hatte in Europas Medienlandschaft viel Aufmerksamkeit erregt. Die Kommission hatte vorgeschlagen, den Zusatz von Phosphaten in gefrorenen Dönerspießen zu erlauben. Phosphate spielen auch bei der Lebensmittelherstellung (vor allem in der Fleischindustrie) eine sehr große Rolle und sind Komponenten des Schmelzsalzes für Schmelzkäse.
  • RWE hält an eigenen Zielen fest nach Innogy-Gewinnwarnung

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    Das seit Jahren schwächelnde Strom- und Gasgeschäft in Großbritannien hat einmal mehr die Bilanz der RWE-Ökostromtochter Innogy verhagelt. "Wir sehen auch keine Auswirkung auf unsere Dividende oder die Dividendenziele". Das bereinigte Ebit werde mit 2,8 Milliarden Euro ebenfalls um rund 100 Millionen Euro niedriger ausfallen als angepeilt. 2018 sei aber mit einem leichten Rückgang auf gut 1,1 Milliarde Euro zu rechnen.
  • FDP-Generalsekretärin: VW-Chef Müller ist ein

    FDP-Generalsekretärin: VW-Chef Müller ist ein "Diesel-Judas"

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    Halter und Fahrer dieser Fahrzeuge zahlten bereits heute mehr als 20 Milliarden Euro an Abgaben. Die Begründung Müllers, durch seine Vorschläge den Umstieg auf Elektrofahrzeuge fördern zu wollen, sei geradezu abwegig. "Das würden wir aushalten, ohne gleich Existenzängste haben zu müssen". Während Umweltverbände und auch die Grünen mehrheitlich Zustimmung signalisierten, zeigte sich der geschäftsführende Bundesverkehrsminister Christian Schmidt (CSU) irritiert.
  • Firmeninsolvenzen auf niedrigstem Stand seit 1994

    Firmeninsolvenzen auf niedrigstem Stand seit 1994

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    Damit verringerte sich die Zahl der Pleiten im siebten Jahr in Folge und erreichte den niedrigsten Stand seit 2003. Seit dem Höchststand im Jahr 2003 (39 470) hätten sich die Fallzahlen damit fast halbiert. Die finanziellen Schäden für die Gläubiger lagen bei den Firmenpleiten mit geschätzt 26,6 Milliarden Euro knapp unter dem Vorjahreswert (27,5 Milliarden Euro).
  • Ryanair-Streiks: Folgen für Bremen noch unklar

    Ryanair-Streiks: Folgen für Bremen noch unklar

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    Dezember, nachmittags, bis einschließlich 26. Dezember jedenfalls keine Streikmaßnahmen durchgeführt werden. "Das heißt, dass ab sofort, mit dieser Minute in Deutschland auf Basis unserer Tarifforderungen mit Streiks bei Ryanair zu rechnen ist".
  • Easyjet darf Air Berlin-Teile endgültig übernehmen

    Easyjet darf Air Berlin-Teile endgültig übernehmen

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    So könnte sie einige Slots an wichtigen Flughäfen wie Berlin, Düsseldorf oder Palma de Mallorca freiwillig abgeben. "Wir sind der Meinung, dass die Behörden sicherstellen müssen, dass Ryanair ausreichend Slots aus der Air-Berlin-Pleite angeboten werden", sagte Ryanair-Vertriebsvorstand David O'Brien der Nachrichtenagentur Reuters .
  • Daimler-Chef Zetsche soll Aufsichtsratschef werden

    Daimler-Chef Zetsche soll Aufsichtsratschef werden

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    Grund ist, dass der bisherige Aufsichtsratschef der TUI Group, Klaus Mangold, seine Amtszeit beenden möchte. Der Schwede sitzt seit Januar 2015 im Vorstand des Daimler-Konzerns. Sein Vertrag läuft 2019 aus. Im vergangenen Jahr stand unterm Strich ein Milliardengewinn, und auch für das abgelaufene Geschäftsjahr hatte der Konzern sich ein Plus bei Umsatz und Ergebnis vorgenommen.
  • VW: Touareg-Rückruf wegen unzulässiger Abgastechnik

    VW: Touareg-Rückruf wegen unzulässiger Abgastechnik

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    Betroffen waren etwa 22.000 Autos des Typs Cayenne mit 3-Liter-TDI Motor der Norm Euro 6. Bei der Produktion von Neu-Fahrzeugen habe VW bereits umgestellt. Zum anderen sei bei Fahrzeugen mit SCR-Katalysator eine Strategie eingesetzt worden, die die Nutzung von AdBlue unter bestimmten Bedingungen unzulässig einschränkt.
  • Atos plant Übernahme von Gemalto

    Atos plant Übernahme von Gemalto

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    Wie Atos mitteilt, liegt das Angebot für die Übernahme bei 4,3 Milliarden Euro, oder 46 Euro pro Aktie - rund 36 Prozent mehr als zum Schlusskurs vom Montag. Man habe die Entwicklung von Gemalto mit Interesse verfolgt und die globale Präsenz des Herstellers, seine starke Kundenbasis und sein großes Portfolio bewundert, sagte Atos-CEO Thierry Breton.
  • Elektroautos: Kfz-Gewerbe bietet eigenes Ladenetz an

    Elektroautos: Kfz-Gewerbe bietet eigenes Ladenetz an

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    Insgesamt in etwa jeder vierte Betrieb betreibt mindestens eine eigene Ladestation, wie eine Umfrage des ZDK zusammen mit der Unternehmensberatung BBE Automotive ergab. Dazu kommen elektrisch betriebene Ersatzwagen und 3 Prozent der Kfz-Unternehmen verwenden E-Fahrzeuge in ihren Carsharing-Projekten. Die Befragten prognostizieren einen stetigen Zuwachs an Fahrzeugen mit neuen Antriebsarten, vor allem bei rein batterieelektrischen Fahrzeugen (89 Prozent) und Hybriden (78 Prozent).
  • Randalierende Frau zwingt Swiss-Flieger zur Zwischenlandung

    Randalierende Frau zwingt Swiss-Flieger zur Zwischenlandung

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    Dort erwartete sie schon die Polizei. Die von der Staatsanwaltschaft vor Ort geforderte Sicherheitsleistung von 5000 Euro bezahlte die Frau ohne zu meckern sofort. Eine Flughafensprecherin sagte am Sonntag, der Flieger habe am Samstagabend etwa eine Dreiviertelstunde in Stuttgart gestanden. Eine Gefahr für die 43 Fluggäste bestand zu keinem Zeitpunkt.
  • Bei Penny verkauft: Rückruf von Feigen

    Bei Penny verkauft: Rückruf von Feigen

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    Die Feigen werden außer in Niedersachsen auch in Sachsen und Sachsen-Anhalt sowie Bayern, Brandenburg und Schleswig-Holstein angeboten. Im Rahmen einer Stichprobe wurde der Schimmelpilz Ochratoxin A nachgewiesen. Ochratoxin A kann sich Angaben der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zufolge in der Niere anreichern. Auch durch hohe Temperaturen würden sie beim Kochen, Braten und Backen nicht zerstört.
  • Steinhoff bittet Geldgeber um Geduld

    Steinhoff bittet Geldgeber um Geduld

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    Moody's stufte die Papiere auf Ramschstatus von "B1" auf "Baa3" herunter. Die Investmentbank Moelis soll der Gesellschaft ebenso beratend zur Seite stehen, insbesondere in den anstehenden Gesprächen mit den Kreditgebern, wie die Management- und Strategieberatungsfirma AlixPartners, die bei den operativen Aktivitäten und der Liquiditätslage unterstützen soll.
  • Er wurde 71 Jahre alt | Zwieback-Chef Carl-Jürgen Brandt ist tot

    Er wurde 71 Jahre alt | Zwieback-Chef Carl-Jürgen Brandt ist tot

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    Dieses Angebot ist nur für Abonnenten zugänglich. Das teilte das westfälische Familienunternehmen am Montag mit. Durch sein unermüdliches Engagement, seine geschäftlichen Ideen und seinen wirtschaftlichen Weitblick habe er das Unternehmen, das sein Vater 1912 gründete, zu einer erfolgreichen Unternehmensgruppe weitergeführt.
  • Köln-Godorf Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden

    Köln-Godorf Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden

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    Sie evakuieren umliegende Gebäude im Radius von 300 Metern - rund 1.500 Bewohner müssen ihre Wohnungen verlassen. Die Entschärfung ist derzeit für 20.30 Uhr geplant. Die Raffinerie der Shell AG, das Möbelhaus Ikea in Köln-Godorf und die Autobahn 555 sind hingegen nicht betroffen. Bei den Bussen der KVB-Linie 135 kommt es bereits zu Fahrplanunregelmäßigkeiten.
  • Lufthansa richtet Meilenvergabe bei Miles & More am Ticketpreis aus

    Lufthansa richtet Meilenvergabe bei Miles & More am Ticketpreis aus

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    Waren bisher Buchungsklasse und Flugstrecke für die Höhe der Prämienmeilen-Gutschrift bei dem Vielflieger-Programm Miles & More der Lufthansa-Gruppe ausschlaggebend, wird es künftig der Flugpreis sein. Wird der Flug bei einer der übrigen Miles & More-Partnerairlines gebucht und von einer dieser Airlines durchgeführt, sammeln Teilnehmer Prämienmeilen ebenfalls wie bisher.