http://www.abendzeitung-muenchen.de/media.media.b39d0960-9087-4059-8a60-3ba70fb04189.original1024.jpg

Geschäft

Dieser stellte die Struktur des Konzerns in Frage und sprach eine mögliche Aufspaltung an. Der Stahlkonzern ThyssenKrupp ist eine deutsche Industrielegende - aber um die Zukunft des Unternehmens ist heftiger Streit ausgebrochen. Um Thyssenkrupp zukunftssicher zu machen, soll unter anderem der Stahlbereich mit Tata Steel Europe verschmolzen werden, wogegen die Gewerkschaften protestieren.
  • Aetna-Kauf durch CVS für 67,5 Milliarden Dollar ist wohl ausgemachte Sache

    Aetna-Kauf durch CVS für 67,5 Milliarden Dollar ist wohl ausgemachte Sache

    Geschäft

    Nach der Fusion würden die jetzigen Aetna-Aktionäre 22 Prozent an dem neuen Unternehmen halten. CVS ist eine der größten Drogerie- und Pharmaketten, Aetna einer der ältesten Krankenversicherer des Landes. Laut Bloomberg soll das Geschäft noch im Laufe des Sonntags verkündet werden. Anfang 2017 hatte ein Bundesgericht untersagt, dass Aetna für 37 Milliarden Dollar den Rivalen Humana kauft.
  • Mobiles Internet ist in Deutschland besonders teuer

    Mobiles Internet ist in Deutschland besonders teuer

    Geschäft

    Die finnische Unternehmensberatung Rewheel untersucht regelmäßig die Entwicklung des Mobilfunkmarkts. Die aktuelle Studie hat sich im November 2017 die Preise von Smartphone-Tarifen mit LTE angesehen: In zehn EU-Ländern sowie in der Schweiz bekommt man für maximal 30 Euro ein Datenvolumen von mindestens 500 GByte/Monat bei mindestens 3 MBit/s Bandbreite, in manchen Ländern ist das Volumen schon für diesen Preis gar nicht begrenzt.
  • Deutsche Telekom und EWE planen gemeinsame Netzgesellschaft

    Deutsche Telekom und EWE planen gemeinsame Netzgesellschaft

    Geschäft

    Wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" am Donnerstag unter Berufung auf Branchenkreise berichtete, planen die beiden Unternehmen die Gründung einer gemeinsamen Netzgesellschaft für den Bau und Betrieb von Glasfaser-Hausanschlüssen. EWE Tel ist in Niedersachsen, Bremen, Bremerhaven, Brandenburg, Osnabrück sowie Ostwestfalen-Lippe tätig. In den kommenden drei Jahren wird das Oldenburger Unternehmen hier etwa zwölf Millionen Euro in die Glasfaserverlegung investieren.
  • Bei Lidl verkauftes Hähnchenbrustfilet zurückgerufen

    Bei Lidl verkauftes Hähnchenbrustfilet zurückgerufen

    Geschäft

    Bei dem betroffenen Produkt handelt es sich um die "Landjunker Familien-Packung Hähnchenbrustfilet Teilstück, 1.000 g". In Hähnchenbrustfilets des Herstellers Frischland Premium Spezialitäten können sich Metallstücke befinden - deswegen ruft der Hersteller sie jetzt zurück.
  • Peruanischer Bauer erzielt Teilerfolg gegen RWE

    Peruanischer Bauer erzielt Teilerfolg gegen RWE

    Geschäft

    Damit wird erstmals ein deutsches Gericht über eine Schadensersatzklage wegen CO2-Emissionen verhandeln. Der peruanische Bauer hatte von RWE verlangt, 0,47 Prozent der Kosten für Schutzmaßnahmen für sein Haus und sein Dorf zu übernehmen. In dem Streit vertritt der Konzern die Auffassung, dass die weltweiten Treibhausgase mit einer Vielzahl von Verursachern nicht einem einzelnen Emittenten zuzurechnen seien.
  • Rückrufe bei REWE und real: Diese Garnelen und Feigen nicht verzehren!

    Rückrufe bei REWE und real: Diese Garnelen und Feigen nicht verzehren!

    Geschäft

    In einzelnen Proben des Produktes "ja!" Der Supermarkt Rewe ruft bundesweit eine ganze Charge "ja!" In einigen Proben wurden Antibiotika-Rückstände gefunden. Sie erhielten den Kaufpreis erstattet. Es rät vom Verzehr dieses Produktes ab. Mykotoxin ist ein Schimmelpilzgift, der bei Wirbeltieren schon in geringen Mengen giftig sein kann (z.B.
  • Bei American Airlines wird es eng über Weihnachten

    Bei American Airlines wird es eng über Weihnachten

    Geschäft

    Man versuche derzeit Piloten mit Hilfe von Gehaltszuschlägen davon zu überzeugen, in der Zeit zwischen dem 17. und 31. Dezember - dem betroffenem Zeitraum - trotz eingereichter freier Tage dennoch zur Arbeit zu erscheinen und die offenen Flüge zu bedienen.
  • Arbeitslosenzahl sinkt im November auf 2368 Millionen

    Arbeitslosenzahl sinkt im November auf 2368 Millionen

    Geschäft

    Düsseldorf. Die Zahl der Arbeitslosen ist im November in Nordrhein-Westfalen stärker gesunken als erwartet. Kiel . Experten rechnen im November mit einer leicht höheren Arbeitslosenzahl in Schleswig-Holstein. Der regionale Arbeitsmarkt kann immer wieder positiv überraschen: Im sonst tristen Monat November ist die Zahl der Menschen, die eine Stelle suchen, noch einmal gesunken.
  • Bitcoin: Kurs notiert erstmals auf Allzeithoch über 10.000 US-Dollar

    Bitcoin: Kurs notiert erstmals auf Allzeithoch über 10.000 US-Dollar

    Geschäft

    Das entspricht 17 bis 23 Prozent aller derzeit existierenden Bitcoins. Auf einzelnen Handelsplattformen stieg die Digitalwährung in der Spitze bis auf knapp 10.200 Dollar. Damit hat sich Bitcoin seit Jahresanfang verzehnfacht. Damit können Anleger auf weitere steigende oder auch fallende Kurse wetten. Auf dieser Technologie basieren Krypto-Währungen.
  • PSA will Geld von GM zurück

    PSA will Geld von GM zurück

    Geschäft

    Schuld daran sind die schärferen Abgasbestimmungen in Europa. Rüsselsheim - Opel-Käufer PSA will laut einem Medienbericht von General Motors, der ehemaligen Mutter des deutschen Autobauers, Geld zurück. Sowohl PSA als auch GM lehnten eine Stellungnahme ab. "Kein Kommentar von unserer Seite", teilte ein PSA-Sprecher am Mittwoch auf Anfrage in Paris mit.
  • Prüfung von Lufthansa-Air-Berlin-Deal dauert

    Prüfung von Lufthansa-Air-Berlin-Deal dauert

    Geschäft

    Sein Angebot zusammen mit Thomas Cook gelte nach wie vor. Lufthansa-Chef Carsten Spohr ist heute bei Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager, um über das Thema zu sprechen. Die Jets vom Typ Airbus A321 müssten dann noch vor Weihnachten am Boden bleiben - falls sich nicht kurzfristig ein anderer Käufer findet, der die Finanzierung übernimmt und ein Zukunftskonzept für die Airline bereithält.
  • Ergo: Leben-Töchter werden nicht verkauft

    Ergo: Leben-Töchter werden nicht verkauft

    Geschäft

    Nach Auffassung des ERGO-Vorstands spiegelte sich der tatsächliche Wert dieser Altbestände sowie deren Wertentwicklungspotenzial in den vorliegenden Angeboten nicht angemessen wieder. Entscheidend sei die Höhe der Offerten gewesen. Ergo will die Bestände nun selbst weiter verwalten, holt sich dafür aber IT-Expertise ins Haus. Die Vorstellungen über den Wert solcher Bestände klaffen oft weit auseinander, weil viele Verträge noch jahrzehntelang laufen und die Zinsentwicklung schwer abschätzbar ...