• Hersteller ruft Sonnenblumenöl "Salatoff" zurück

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    März 2018, die in Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen verkauft wurden. Bei der betroffenen Charge sind die gesetzlich festgelegten Höchstmengen an polyzyklischen, aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAKs) überschritten.
  • Amazon lässt in Berlin private Fahrer zustellen

    Amazon lässt in Berlin private Fahrer zustellen

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    Zum Start zunächst nur in Berlin , weitere Regionen sollen folgen. Ob das noch vor dem Weihnachtsgeschäft geschehe, sei noch offen. Potenzielle Paketboten müssen volljährig sein und einen Führerschein , ein Auto und ein Smartphone haben.
  • Ex-Vizekanzler Rösler wechselt zu chinesischem Staatskonzern

    Ex-Vizekanzler Rösler wechselt zu chinesischem Staatskonzern

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    Das sagte ein WEF-Sprecher am Mittwochabend auf Anfrage. Die HNA-Group spielt eine zwielichtige Rolle auf dem internationalen Parkett. Die chinesische Gruppe, die 9,9 Prozent an der Deutschen Bank sitzt, steht unter verstärkter Beobachtung wegen intransparenter Strukturen und angeblicher früherer Strohmänner.
  • Signa Prime investiert 1,5 Mrd. Euro

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    Euro übernahm die mit dem Kapital vermögender Privatleute ausgestattete Investmentgesellschaft die Alsterarkaden und das Kaufmannshaus in Hamburg, das im Bau befindliche Geschäftshaus Upper Zeil in Frankfurt, die ihr noch nicht gehörenden 50% der Anteile am Karstadt am Münchner Hauptbahnhof und das Bürohaus Upper West in Berlin.
  • Deutsche Telekom hebt Ergebnisprognose wegen US-Geschäft an

    Deutsche Telekom hebt Ergebnisprognose wegen US-Geschäft an

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    Wegen eines schlechtes Auftrageingangs schrieb das Unternehmen nun 1,2 Milliarden Euro auf das operative Geschäft der Sparte ab. Erst am Wochenende hatte der Konzern in den USA aber einen Rückschlag erlitten: Die langwierigen Verhandlungen über eine Fusion mit dem kleineren Wettbewerber Sprint wurden abgebrochen.
  • Adidas wächst langsamer - Gewinn legt aber kräftig zu

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    Trotz der jüngsten Verluste stieg der Börsenwert von Adidas in diesem Jahr um rund ein Fünftel - seit Anfang 2015 zog der Kurs um mehr als 200 Prozent an. Die Bruttomarge verbesserte sich um 2,4 Prozentpunkte auf 50,4 Prozent, hauptsächlich wegen eines besseren Preis-/Produktmixes, der die höheren Beschaffungskosten sowie ungünstige Währungsentwicklungen mehr als kompensierte.
  • Bester Oktober aller Zeiten für VW

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    In Deutschland allerdings blieben die Auslieferungen rückläufig. Abermals sei ein besonderer Schub aus China gekommen, sagte Vertriebsvorstand Jürgen Stackmann. Der Absatz im Heimatmarkt sank im Oktober allerdings erneut um 2,5 Prozent auf gut 41.900 Fahrzeuge, zwischen Januar und Oktober betrug der Rückgang sogar 6,9 Prozent auf 441.800 Autos.
  • Altmaier sieht finanziellen Spielraum von 30 Milliarden Euro

    Altmaier sieht finanziellen Spielraum von 30 Milliarden Euro

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    Schon der bisherige Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hatte trotz erwarteter Rekordeinnahmen keinen größeren Spielraum für Steuersenkungen über das bisher angekündigte Volumen von jährlich 15 Milliarden Euro pro Jahr hinaus gesehen. Sie ist die Basis für die Aufstellung aller öffentlichen Haushalte. Davon entfallen allein 9,5 Milliarden Euro auf das laufende Jahr. Der Arbeitskreis hatte seit Dienstag dieser Woche in Braunschweig getagt.
  • Benkos Signa kauft Immobilien um Milliarden

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    Insgesamt haben die Immobilien rund 160 000 Quadratmeter Mietfläche - davon 70 000 Quadratmeter für den Einzelhandel, 55 000 Quadratmeter für Büros und 17 000 Quadratmeter für Hotels. Die restlichen 50 Prozent hielt Signa bereits. Das österreichische Unternehmen hatte vergangene Woche ein drei Mrd. Euro schweres Angebot für den Karstadt-Konkurrenten Kaufhof beim nordamerikanischen Eigner HBC vorgelegt.
  • Bund kann mit 19,5 Milliarden Euro mehr Steuern rechnen

    Bund kann mit 19,5 Milliarden Euro mehr Steuern rechnen

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    Das sind 1,8 Milliarden mehr als noch im Mai angenommen. Allein für 2017 beträgt die Schätzabweichung für den Bund plus 4,3 Milliarden Euro, für die folgenden vier Jahre plus 15,2 Milliarden Euro. Die Vorhersage der Fachleute aus den Finanzministerien von Bund und Ländern, der Bundesbank, des Statistikamtes und von Forschungsinstituten ist die Basis für die Aufstellung aller öffentlichen Haushalte.
  • IG Metall für Investitionen statt Stellenabbau bei Siemens

    IG Metall für Investitionen statt Stellenabbau bei Siemens

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    Er sprach aber davon, dass Siemens in der Division Power and Gas "die Kapazitäten anpassen" müsse, "auch wenn das schmerzhafte Einschnitte bedeutet". "Wegen Margendruck gut ausgebildete Fachkräfte auf die Straße zu setzen, anstatt in die Zukunft der Standorte in Ostdeutschland zu investieren, ist verantwortungslos", sagte der IG-Metall-Bezirksleiter.
  • Post erwartet nach Rekordquartal starkes Weihnachtsgeschäft

    Post erwartet nach Rekordquartal starkes Weihnachtsgeschäft

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    Die Einnahmen stiegen um beinahe sechs Prozent auf gut 14,6 Milliarden Euro. Die wichtigste Zielgröße, das operative Ergebnis (Ebit), erhöhte sich um knapp elf Prozent auf auf 834 Millionen Euro. Die "zusätzlichen Mengen im Zusammenhang mit der Bundestagswahl" konnten den Rückgang bei Briefsendungen ausgleichen. Die Post, wie andere Logistikunternehmen, profitiert aktuell von der Beschleunigung im Welthandel und dem deutschen Exportwachstum, was sich laut Analysten im Juli und August in den ...
  • EU-Kommission hebt Wachstumsprognosen deutlich an

    EU-Kommission hebt Wachstumsprognosen deutlich an

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    Im Frühjahr war die Kommission noch von 1,7 Prozent ausgegangen. Für 2019 wird eine neuerliche Verringerung auf 0,6 Prozent vorausgesagt. Im nächsten Jahr soll die Teuerung auf 1,6 Prozent zurückgehen und 2019 wieder leicht auf 1,7 Prozent ansteigen.
  • Jeder zehnte Thüringer kann seine Schulden nicht bezahlen

    Jeder zehnte Thüringer kann seine Schulden nicht bezahlen

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    Mit einer Quote von 8,31 Prozent liegt der Südwesten unter dem bundesweiten Durchschnitt und hinter Bayern auf Platz zwei in der Rangliste aller Bundesländer. Die Zahl der Überschuldeten in Deutschland stieg in den vergangenen zwölf Monaten um rund 65.000 Fälle. Als überschuldet gilt, wer seine fälligen Zahlungsverpflichtungen über einen längeren Zeitraum nicht begleichen kann und weder Vermögen noch Kreditmöglichkeiten besitzt.