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Geschäft

Die Unterhändler hätten eine anstrengende Woche hinter sich, "aber wir sind vorangekommen", sagte er. "Jamaika ist eine Totgeburt", sagte der bayerische FDP-Chef Albert Duin dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitag). Bis Donnerstagabend hatten die Parteien alle Themenblöcke für eine mögliche Jamaika-Koalition mindestens einmal beraten. Bisher hätten Lösungen und Gemeinsamkeiten sich "sozusagen zufällig" ergeben, denn es sei nur darum gegangen, Themen zu sammeln.
  • Rocket-Tochter Hellofresh legt beim Börsengang leicht zu

    Rocket-Tochter Hellofresh legt beim Börsengang leicht zu

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    Zumindest in der Theorie. Anfangs hatte HelloFresh die Aktien in einer Spanne von 9,00 bis 11,50 Euro angeboten, diese dann aber dem Vernehmen nach auf 10,25 bis 11,50 Euro eingeengt. Zum Ausgabepreis liegt der Börsenwert des gesamten Unternehmens inklusive der Platzierungsreserve nun bei rund 1,7 Milliarden Euro. HelloFresh-CEO und -Mitgründer Dominik Richter hofft, dass der Konzern in 15 Monaten operativ die Gewinnschwelle erreicht.
  • Ups... McDonald's gibt sich einen neuen Namen - und China lacht sich kaputt!

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    Zwar bleibt der Schriftzug der rund 2600 Filialen in China und Hongkong unberührt - der neue Name wird ausschließlich für den offiziellen Geschäftsverkehr verwendet -, dennoch machen sich jetzt unzählige Internetnutzer darüber lustig. Auf dem Twitter-ähnlichen Netzwerk "Weibo" schreibt deshalb ein User etwa: "Wenn es geschmeckt hat, kommt doch gerne wieder zum Schnüffeln vorbei".
  • Zahl der Arbeitslosen im Südwesten dürfte weiter sinken

    Zahl der Arbeitslosen im Südwesten dürfte weiter sinken

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    Die Bundesagentur für Arbeit informiert heute über die Entwicklung der Arbeitslosigkeit an der Saar im Oktober. "Man darf auch die Zahl der Arbeitsstellen nicht übersehen, die Nürnberg zu bieten hat". 500 Menschen meldeten sich neu oder erneut arbeitslos und 645 Menschen beendeten die Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber haben 372 Stellenangebote im Oktober aufgegeben (Oktober 2016: 269).
  • US-amerikanische Notenbank Fed lässt Leitzins unverändert

    US-amerikanische Notenbank Fed lässt Leitzins unverändert

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    Die Lage am Arbeitsmarkt habe sich weiter gebessert, hieß es in dem Bericht. "Die Fed ist auf Kurs für eine Erhöhung im Dezember", so das Fazit von Commerzbank-Ökonom Bernd Weidensteiner. Der 64-Jährige Powell gilt dabei als Kompromisskandidat, den Trumps Republikaner und auch viele Demokraten akzeptieren können. Gegen zu schnelle Zinserhöhungen spricht aber vor allem die niedrige Inflation, die seit langem deutlich unterhalb des angestrebten Wertes von zwei Prozent pendelt.
  • Air Berlin kann Flugzeug in Island abholen

    Air Berlin kann Flugzeug in Island abholen

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    Nach isländischem Recht könne die Maschine deshalb festgehalten werden, hatte der Flughafenbetreiber Isavia erklärt. Air Berlin hatte das Vorgehen damals scharf kritisiert und als "rechtswidriges Handeln" bezeichnet. Wann der Flieger nun abgeholt wird, ist noch nicht klar. Der letzte Flug am vergangenem Freitag war ein Event. Rund zweieinhalb Monate nach Anmeldung der Pleite eröffnete das Amtsgericht Charlottenburg am Mittwoch das Insolvenzverfahren.
  • EQS-Adhoc: Air Berlin Finance BV: Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung über

    EQS-Adhoc: Air Berlin Finance BV: Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung über

    Geschäft

    Die Airline hatte Mitte August Insolvenz angemeldet, danach begann die Frist für Angebote interessierter Käufer. Mit Eröffnung des regulären Verfahrens können nun die Gläubiger ihre Forderungen geltend machen. Große Teile des Unternehmens gehen an die Lufthansa und den britischen Konkurrenten Easyjet. Damit soll der Wegfall der Air Berlin-Flüge aufgefangen werden.
  • Lidl ruft Tintenfischkonserven zurück

    Lidl ruft Tintenfischkonserven zurück

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    Betroffen sind die Sorten "mit natürlichem Knoblauch-Aroma" und "mit natürlichem Paprika-Aroma" des Produkts "Sol & Mar Riesenkalmarstücke, 3x80g" (Mindesthaltbarkeitsdatum 31.12.2023), wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Den Angaben zufolge können Verletzungen im Mundraum nicht ausgeschlossen werden, "wenn Kunden ungünstig auf diese Salzkristalle beißen". Kunden sollten den Rückruf aufgrund der möglichen Verletzungsgefahr unbedingt beachten und das Produkt nicht verzehren.
  • Sony rechnet mit Rekordgewinn - Sensorengeschäft brummt

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    Der nach Hitachi und Panasonic drittgrößte japanische Elektronikkonzern befindet sich nach jahrelanger harter Sanierung schon einige Zeit im Aufwind und konnte seine Gewinnerwartungen nun noch erheblich steigern. Der einzige Bereich, in dem Sony im letzten Jahr noch Verluste schrieb, war das Mobile-Geschäft, wo trotz Umsatzwachstum um 1,9 Prozent auf 172 Milliarden Yen ein Verlust von 2,5 Milliarden resultierte.
  • Teuerung im Euroraum im Oktober bei 1,4 Prozent

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    Die von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte hatten eine unveränderte Rate prognostiziert. Im Oktober des Vorjahres hatte die Preissteigerung lediglich 0,5 Prozent ausgemacht. Die Jahresteuerungsrate von Lebensmitteln, Alkohol und Tabak erhöhte sich auf 2,4 (1,9) Prozent und die von unverarbeiteten Lebensmitteln auf 2,8 (1,5) Prozent.
  • Deutsche Inflationsrate sinkt im Oktober auf 1,6 Prozent

    Deutsche Inflationsrate sinkt im Oktober auf 1,6 Prozent

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    Im Sommer war die Teuerungsrate im Inneren der größten Volkswirtschaft der Eurozone bis auf 1,8 Prozent gestiegen (Werte für August und September). Von Reuters befragte Ökonomen waren nur von einem Rückgang auf 1,7 Prozent ausgegangen. Verantwortlich für den Rückgang sind vor allem die Energiepreise. Auch Dienstleistungen verteuerten sich mit 1,2 Prozent unterdurchschnittlich. Das ist der kräftigste Anstieg der Nahrungsmittelpreise seit acht Monaten.
  • Verdi ruft an mehreren Amazon-Standorten zum Streik auf

    Verdi ruft an mehreren Amazon-Standorten zum Streik auf

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    Deshalb gibt es seit 2013 immer wieder Streiks. Sie gehe davon aus, dass der Streik zu entsprechenden Verzögerungen der Betriebsabläufe führen werde. Ein Amazon-Sprecher sagte aber in München: "Der Streik hat keinen Einfluss auf die Einhaltung unseres Kundenversprechens, denn die überwältigende Mehrheit unserer Mitarbeiter arbeitet normal".