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Zum nicht-öffentlichen Bereich zählen beispielsweise Kreditinstitute und private Unternehmen. Während das Finanzvermögen des Bundes in Höhe von 220 Milliarden Euro geringfügig um 0,2 Prozent sank, gab es bei den Ländern einen Anstieg um zwei Prozent auf 136,3 Milliarden Euro.
  • "BamS": Untreue-Verdacht gegen Air-Berlin-Gründer Hunold

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    Danach hätten Experten des Unternehmens PricewaterhouseCoopers (PwC) die Anschuldigungen einer Überprüfung unterzogen und sprechen in einem Gutachten von "möglichen strafbaren Handlungen des ehemaligen CEO Joachim Hunold". Auf Anfrage der "BamS" äußerten sich Hunold, Mehdorn und Körber nicht. "Vorgänge der Vergangenheit werden im Zuge des Insolvenzverfahrens aufgearbeitet", hieß es von einem Air-Berlin-Sprecher.
  • EU-Kommission prüft BMW

    EU-Kommission prüft BMW

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    Bei der EU-Kommission läuft derzeit eine Voruntersuchung zu den Vorwürfen. "Daimler kann nun öffentlich machen, dass wir einen Kronzeugenantrag gestellt haben", teilte Finanzvorstand Bodo Uebber in einer Telefonkonferenz bei der Vorlage der Geschäftszahlen für das dritte Quartal überraschend mit.
  • Rosberg wird Markenbotschafter der Deutschen Bahn

    Rosberg wird Markenbotschafter der Deutschen Bahn

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    Der Gewinner und seine Begleitung treffen den Formel-1-Helden nach Ankunft in Berlin. Einfach folgende Gewinnspielfrage beantworten: Wann wurde Nico Rosberg Formel-1-Weltmeister? BILD wünscht viel Glück! Der Wiesbadener ist ab Sonntag im Fernsehen und im Kino in einem Werbespot zu sehen.
  • Air-Berlin-Maschine darf auf Island nicht abheben

    Air-Berlin-Maschine darf auf Island nicht abheben

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    Auf dem isländischen Flughafen Keflavik wurde die D-ABDX, die am gestern am Vormittag von Düsseldorf nach Reykjavik flog, aufgrund unbezahlter Rechnungen an die Kette gelegt. Air Berlin bezeichnete es als "rechtswidriges Handeln", das Flugzeug festzuhalten. Air Berlin entgegnete, nach geltendem Recht müssten eventuell bestehende Forderungen aus der Vor-Insolvenz-Zeit zur Insolvenztabelle angemeldet werden.
  • Görlitzer Siemens-Werk von Schließung bedroht

    Görlitzer Siemens-Werk von Schließung bedroht

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    In dem Werk arbeiten knapp 800 Menschen. Auch der Verkauf des Generatorenwerk in Erfurt stehe im Raum. Die Gewerkschaft IG Metall forderte eine rasche Erklärung der Konzernspitze. Nach internen Plänen wolle das Unternehmen in der Kraftwerkssparte bis zu elf der weltweit 23 Standorte schließen oder verkaufen, hieß es in dem Bericht.
  • ROUNDUP: Daimler von Sonderkosten gebremst - Kronzeugenantrag im Kartellverdacht

    ROUNDUP: Daimler von Sonderkosten gebremst - Kronzeugenantrag im Kartellverdacht

    Geschäft

    Ob die EU-Komission eine formale Untersuchung eröffne, sei noch nicht klar, betonte Uebber. Dazu läuft bei der EU-Kommission derzeit eine Voruntersuchung. Daimler profitiert derweil im Tagesgeschäft weiter von Bestwerten bei den Verkaufszahlen. Bei der Kernmarke Mercedes-Benz hatte der Stuttgarter Dax-Konzern das absatzstärkste Quartal überhaupt verbucht, auch die Verkäufe im Lastwagen-Geschäft legten deutlich zu.
  • Australien baut keine Autos mehr

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    Der zum General Motors-Konzern gehörende Autobauer Holden baut seine Autos künftig in anderen Ländern, unter anderem in Europa , wie die Firma bekanntgab. Erst Anfang Oktober hatte der japanische Autokonzern Toyota nach mehr als einem halben Jahrhundert seine Produktion in Australien eingestellt. Auch der US-Autokonzern Ford hatte sein letztes Werk in Australien bereits dicht gemacht.
  • Air-Berlin-Piloten sollen bei Eurowings massiv weniger verdienen

    Air-Berlin-Piloten sollen bei Eurowings massiv weniger verdienen

    Geschäft

    Die Lufthansa einigte sich in der vergangenen Woche mit Air Berlin auf den Kauf grosser Unternehmensteile. Er wäre schon zufrieden, wenn die jetzigen Ticketpreise nicht sinken. Es brauche Zeit, bei Eurowings neue Maschinen zu integrieren und Kapazitäten aufzubauen. Der Plan läuft auf ein erhebliches Wachstum hinaus. Insgesamt floriert nach seinen Worten der Markt.
  • VW kündigt Elektroauto-Rennwagen für Pikes Peak 2018 an

    VW kündigt Elektroauto-Rennwagen für Pikes Peak 2018 an

    Geschäft

    Wie viel Leistung die Pikes Peak Flunder von Volkswagen Motorsport besitzen wird und wer den Boliden steuert, ist im Moment noch nicht bekannt. Von der Silhouette her erinnert es an einen Rennwagen der Prototypen-Klasse. Erst in Kürze soll der Mantel des Schweigens über dem Einsatzauto gelüftet werden, die gezeigten Aufnahmen machen jedoch deutlich, dass es sich um einen flachen Sportwagen handeln wird, der entsprechend der künftigen Konzern-Strategie mit Elektro-Power angetrieben wird.
  • Airbus-Neuheit in Toulouse

    Airbus-Neuheit in Toulouse

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    Airbus hat bislang 212 Bestellungen für das Langstrecken-Flugzeug erhalten, die erste Fluglinie soll die Maschine Mitte 2018 in Betrieb nehmen können. Die Endfertigung der ersten A330 neo-Maschine begann vor etwas über einem Jahr. Wie berichtet, war der der Erstflug ursprünglich schon für das vergangene Frühjahr geplant gewesen.
  • Math42: Nitsche-Brüder verkaufen ihre App für Millionen

    Math42: Nitsche-Brüder verkaufen ihre App für Millionen

    Geschäft

    Laut einem Bericht von "t3n.de" haben die Brüder ihre App nun komplett verkauft. Mit einem Investment klappte es zwar nicht. Kurz nach der Sendung konnten sie die Klett-Familie von einem Investment überzeugen. "Wir haben unser Unternehmen gegründet, um der Welt dabei zu helfen, Matheprobleme zu lösen". Clegg soll diese Mission nun fortführen. Die Familie und der Klettverlag könnten noch einmal bis zu 7,5 Millionen Euro und bis zu 3,2 Millionen Euro in Sonderposten erhalten.
  • Tesla brennt nach Unfall völlig aus

    Tesla brennt nach Unfall völlig aus

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    Der Unfall ereignete sich vor wenigen Tagen auf der Arlbergschnellstraße S16 kurz vor dem Portal des Pianner Tunnels, wie die Feuerwehr von Landeck berichtet . Wie die Freiwillige Feuerwehr Landeck auf ihrer Facebookseite mitteilte, gestalteten sich die Löscharbeiten, die nur unter schwerem Atemschutz durchgeführt werden konnten, als schwierig: Immer wieder loderten die Flammen auf.
  • SAP schwächelt weiter bei Marge - Hebt Ausblick leicht an

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    Im Xetra-Handel fiel die SAP-Aktie in der Spitze um 2,88 Prozent auf 92,27 Euro und bleibt weiter schwach. Positiv aufgenommen wurde derweil der angehobene Ausblick aufs gesamte Geschäftsjahr. Bei der neuen Softwareversion S4 Hana zählte der Konzern rund 600 neue Kunden im Quartal. Unter dem Strich war im Berichtszeitraum mit 993 Millionen Euro aber über ein Drittel mehr Gewinn übriggeblieben als vor einem Jahr.
  • Deutsche Tesla-Mitarbeiter erhalten 30 Prozent mehr Geld

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    Dies begann mit der Tatsache, dass Grohmann lange Jahre fast die komplette deutsche Automobilindustrie belieferte - und sich nun nur auf Tesla konzentrieren sollte. Man habe in "sehr pragmatischen Gesprächen eine eigene Entgeltstruktur erarbeitet", bestätigte der Uwe Herzig, Betriebsratschef von Tesla Grohmann Automation gegenüber der Tageszeitung Die Welt .
  • Tojner-Firma Varta Microbatteries morgen an der Börse

    Tojner-Firma Varta Microbatteries morgen an der Börse

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    Der deutsche Batterie-Hersteller Varta Microbatteries - der zur Montana Tech des österreichischen Investors Michael Tojner gehört - reizt bei seinem Börsengang in Deutschland die Preisspanne voll aus. Neben 8,6 Millionen neu ausgegebenen Aktien, deren Erlös Varta zufließt, nutzte der Alteigentümer Montana Tech Components den Börsengang zur Veräußerung von 4,74 Millionen Anteilscheinen.
  • Achtung: Wagner ruft

    Achtung: Wagner ruft "Tomaten-Mozzarella Piccolinis" zurück

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    Alle anderen Produkte seien nicht betroffen und können bedenkenlos verzehrt werden, heißt es in der Pressemitteilung. Betroffen seien Produkte der Sorte Tomate-Mozzarella mit der Chargennummer 72297017L2 , teilte die Nestlé Deutschland AG am Donnerstag (19.10.) in Frankfurt mit.