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Die Liste der Annehmlichkeiten bei dem Anwesen ist lang: Hallenbad mit Gegenstromanlage, Tennisplatz, Pferdeställe, 25 Zimmer, vier Kamine und ein hauseigener Brunnen sollen einen Käufer locken. Ein Schnäppchen, irgendwie. Denn das Haus wurde auch schon für 2,9 Millionen Euro angeboten, der Verkehrswert soll sich laut "Welt" auf 3,4 Millionen Euro belaufen.
  • Turbo-Verbindung und modernster ICE - aber teurere Tickets

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    Die Fahrzeit beträgt wie die heutigen Umsteigeverbindungen 7:30 Stunden. Die drei täglichen Sprinter, die an weniger Bahnhöfen stoppen, brauchen sogar nach Plan nur noch 3.55 Stunden. Nach Hildesheim und Braunschweig gibt es in diesen Zeitlagen ersatzweise gleich schnelle Anschlussverbindungen über Fulda. Auch die Fahrzeit nach Erfurt und Halle verkürzt sich deutlich.
  • Plug-in-Hybrid Polestar 1: Volvo zeigt ersten Hochleistungs-Stromer

    Plug-in-Hybrid Polestar 1: Volvo zeigt ersten Hochleistungs-Stromer

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    Verkauft werden sollen sämtliche Polestar-Fahrzeuge nicht mehr beim Händler um die Ecke. Das erste Polestar Serienmodell dient als Wegbereiter für die künftige Marke: Der neue Polestar 1 ist ein zweitüriges, 2+2-sitziges Grand Tourer Coupé mit sogenanntem "Electric Performance Hybrid"-Antriebsstrang".
  • "Kinder"-Eis von Ferrero und Unilever"

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    Beide Unternehmen wollen ein neues Eiscreme-Sortiment unter Ferreros Schokoladenmarke "Kinder" auf den Markt bringen. Diese solle alle Zutaten der Kinder-Schokolade enthalten. Ob die Eiscreme als Riegel, am Stiel oder zum Löffeln hergestellt wird, ist noch nicht bekannt. Das Kinder-Eis soll ab 2018 zunächst in Frankreich, Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich sein.
  • Deutscher Startup-Monitor: Szene gewinnt an Reife

    Deutscher Startup-Monitor: Szene gewinnt an Reife

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    Deutsche Startup Monitor (DSM) in Berlin vorgestellt. Der Deutsche Start-up Monitor wolle Entscheidungsträgern in Politik und Verwaltung eine Orientierungshilfe geben, um die Bundesrepublik als Gründerstandort zu stärken, sagte Florian Nöll, Vorsitzender des Startup-Verbands.
  • Dänische Dokumentation: Nicht verkauft? H&M verbrennt 12 Tonnen neue Kleidung

    Dänische Dokumentation: Nicht verkauft? H&M verbrennt 12 Tonnen neue Kleidung

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    So hat der Sender heimlich gefilmt, wie mehrere Tonnen Neuware mit Preisschildern in die Verbrennungsanlage eines Wärmekraftwerkes in der dänischen Stadt Roskilde gefahren und dort "verwertet" werden. Lediglich einige wenige defekte Kleidungsstücke kämen direkt zu Recyclingpartnern zum Beispiel in Deutschland. Ergebnis: Kein problematischer Gehalt von Chemikalien - etwa Blei.
  • Bis zu 23 % Zinsen bei einigen Kreditkarten!

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    Bei dem eingestellten sogenannten "Revolving Credit " werden allerdings immer nur kleine Anteile zurückgezahlt. Die geringen Summen klingen zunächst verlockend. Bei vielen Karten kommt außerhalb der Euro-Länder zu den Abhebegebühren ein Aufschlag von etwa 1,75 Prozent dazu, die Auslandseinsatzgebühr. Sie wird auch beim Bezahlen verlangt und könne sich schnell summieren.
  • Wie Airbus bei Bombardier Erzfeind Boeing ausbootete

    Wie Airbus bei Bombardier Erzfeind Boeing ausbootete

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    Bombardier kommt demnach nach Abschluss des Geschäfts auf 31 Prozent, 19 Prozent liegen beim Pensionsfonds der kanadischen Provinz Quebec. Die C-Serie vervollständigt das Angebot von Airbus im Mittelstreckensektor. Die kanadische Außenministerin Chrysthia Freeland erklärte, das wahre Ziel des Verfahrens sei es, Bombardier aus dem amerikanischen Markt zu drängen, sagte Freeland weiter.
  • Airbag-Probleme: Daimler ruft über eine Million Autos zurück

    Airbag-Probleme: Daimler ruft über eine Million Autos zurück

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    Durch einen technischen Fehler könne in seltenen Fällen bei den Fahrzeugen der Airbag grundlos ausgelöst werden. Zudem könnten Airbag-Warnlampen aufleuchten. Zur Fehlerbehebung müssen die Lenksäulen entladen und geerdet werden, so der Sprecher von Daimler am Montag. Die Behörden verschiedener Staaten seien schon informiert worden.
  • Lufthansa will Teile der Fluggesellschaft übernehmen

    Lufthansa will Teile der Fluggesellschaft übernehmen

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    Euro bieten. Der Plan enthalte zudem den Abbau von rund 6.000 Arbeitsplätzen sowie die Streichung von Kurz- und Mittelstreckenflügen, schrieb das italienische Blatt unter Berufung auf mehrere mit der Situation vertraute Personen. Spekuliert wird, dass eine endgültige Entscheidung über die Zukunft der Airline so lange hinausgezögert wird - und der Staat die Linie so lange am Leben hält -, bis Italien ein neues Parlament wählt.
  • Daimler geht erste Schritte zur neuen Struktur - Rechtlich eigenständige Sparten

    Daimler geht erste Schritte zur neuen Struktur - Rechtlich eigenständige Sparten

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    Auf Basis einer Machbarkeitsstudie sollen die Geschäftsfelder durch den Schritt mehr unternehmerische Verantwortung erhalten. Kritiker hatten schon lange bemängelt, dass die deutschen Autokonzerne zu groß, zu komplex und zu langsam seien. Betriebsbedingte Kündigungen soll es bis ins Jahr 2030 demnach nicht geben: Arbeitnehmervertreter und Unternehmensleitung einigten sich auf eine Verlängerung der Vereinbarung um zehn Jahre, wie der Gesamtbetriebsrat mitteilte .
  • Vodafone startet Gigabit-LTE

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    Die Gigabit-Stationen sind die Antwort auf die mittlerweile stark verbreiteten Netzstationen mit bis zu 500 Mbit/s, die Vodafone vor wenigen Monaten in mehr als 20 Städten innerhalb der Bundesrepublik verfügbar gemacht hat. Könnte womöglich das iPhone X das angekündigte Modell sein? Vodafone platziert sich mit dem Schritt als Vorreiter beim Ausbau der LTE Geschwindigkeit in Deutschland.
  • UBS scheitert mit Berufung gegen KWL um riskante Finanzgeschäfte

    UBS scheitert mit Berufung gegen KWL um riskante Finanzgeschäfte

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    Der Court of Appeal kam in dem Berufungsprozess zu demselben Ergebnis. Im Urteil des High Courts hieß es seinerzeit, der Fall sei ein "Paradebeispiel, wie ehrliches und faires Investmentbanking nicht betrieben werden sollte". Der Schaden belief sich auf etwa 350 Millionen Euro, wobei der Betrag inzwischen durch Währungsschwankungen, Zinsen, Anwalts- und Prozesskosten inzwischen auf rund eine halbe Milliarde Euro angewachsen ist.
  • Ökostromumlage sinkt 2018 leicht

    Ökostromumlage sinkt 2018 leicht

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    Sie wird im kommenden Jahr bei 6,792 Cent pro Kilowattstunde liegen, wie die vier Übertragungsnetzbetreiber am Montag mitteilten. Die Umlage sinkt damit erst zum zweiten Mal seit der Einführung im Jahr 1998. Wichtigste Änderung: Die Betreiber von EEG-Anlagen erhalten keine Vergütungen mehr, die per Gesetz festgelegt sind. Der Zubau Erneuerbarer führt dabei dank drastischer Senkungen der Förderkosten nur noch geringfügig zum Anstieg des Fördervolumens bei.