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Juli die Spitze des Baustoff-Konzerns übernehmen. Der bisherige Sika-Chef Jan Jenisch wird ab Oktober den Zementkonzern Lafarge-Holcim führen. Jenisch, der gegenwärtig den Bauchemiekonzern Sika leitet, übernimmt den Chefposten beim schweizerisch-französischen Konzern am 16.
  • USAEx-FBI-Chef Comey vor Geheimdienstausschuss des Senats

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    Eine Dekade später sind Mueller, FBI-Direktor von 2001 bis 2013, und sein Nachfolger Comey, FBI-Direktor von 2013 bis 2017, erneut in den Schlagzeilen. Die Visite, die angeblich aus religiösen Gründen stattfindet, ist höchst umstritten, auch weil die amerikanische Regierung nicht sagen will, ob die Klagemauer sich auf israelischem Staatsgebiet befindet.
  • Deutschland: Gabriel wirbt für

    Deutschland: Gabriel wirbt für "neue transatlantische Agenda"

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    Der SPD-Politiker bat US-Außenminister Rex Tillerson bei einem Gespräch in Washington, auf den gemeinsamen Nato-Partner einzuwirken. Vor seiner für Samstag geplanten Rückkehr nach Berlin macht Gabriel noch in Mexiko Station. Nach Angaben der türkischen Regierung sollen diese in den Putschversuch im Juli vergangenen Jahres verwickelt gewesen sein. Deutschlands Ausgaben für die Verteidigung etwa.
  • Gesetz gegen Hass im Netz im Bundestag

    Gesetz gegen Hass im Netz im Bundestag

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    Doch bei der ersten Lesung seines Gesetzentwurfs im Bundestag am Freitag hagelte es Kritik an den Plänen, die Maas noch vor der Sommerpause durchs Parlament bringen will. Zudem wurden die Anwendungsbereiche präzisiert: Auf Maildienste wie gmx und Web.de, auf berufliche Netzwerke wie LinkedIn und Xing und auf Dienste wie WhatsApp ist das Gesetz nicht anwendbar.
  • Berichte: Trump bat FBI-Chef um Ende von Flynn-Ermittlungen

    Berichte: Trump bat FBI-Chef um Ende von Flynn-Ermittlungen

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    Nach der von Medien und Insidern zitierten Gesprächsnotiz von FBI-Chef Comey sagte Trump: "Ich hoffe, Sie können das fallenlassen". Der Posten ist mit umfassenden Vollmachten ausgestattet und vor politischer Einflussnahme geschützt. Viele in Washington neigen zu letzterer Variante. Der demokratische Senator Charles Schumer sagte im Senat: "Das Land wird auf eine noch nie da gewesene Weise geprüft".
  • USA - Neue schwere Vorwürfe gegen Trump

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    Bei einem Treffen mit Russlands Aussenminister Sergej Lawrow in der vergangenen Woche habe der US-Präsident erklärt, der Rauswurf von FBI-Chef James Comey habe Druck aus den Ermittlungen wegen der angeblichen Verstrickungen des Trump-Wahlkampflagers mit Russland genommen, berichtete die "New York Times" .
  • Regierung - Umfrage: Deutsche zweifeln Gründe für Entlassung des FBI-Chefs an

    Regierung - Umfrage: Deutsche zweifeln Gründe für Entlassung des FBI-Chefs an

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    Comey habe nur geantwortet: "Ich stimme zu, dass er ein guter Kerl ist". Auch deshalb wurde Comey in der vorigen Woche entlassen, wie Trump öffentlich zugab. Trump schafft sich mit seinen Handlungen immer mehr Feinde, die immer mehr Indiskretionen weitergeben. Er ließ offen, ob die von ihm bei seinem Treffen mit Lawrow vergangene Woche weitergereichten Informationen als geheim eingestuft waren.
  • Schwedische Staatsanwälte wollen sich zu Assange äußern

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    Assange lebt seit 2012 im Exil in der ecuadorianischen Botschaft in London. Er befürchtet, dass ihn Schweden an die USA ausliefern könnte, wo ihm möglicherweise die Todesstrafe droht. Später zürnt Assange, er sei festgehalten worden, "während meine Kinder großgeworden sind und mein Name verleumdet wurde". "Ich werde das niemals vergeben oder vergessen".
  • Regierung Präsident USA: Neue schwere Vorwürfe gegen Trump

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    Comey sei total "verrückt", ein "echter Spinner". Rosenstein schritt zur Tat, weil sein Chef, Justizminister und Trump-Bewunderer Jeff Sessions , in der Causa Russland als befangen ausfällt. "Dennoch habe ich entschieden, dass es angesichts der besonderen Umstände nötig ist, einen Sonderermittler einzusetzen, damit das amerikanische Volk volles Vertrauen in das Ergebnis haben kann", erklärte der Justizminister.
  • Wird Julian Assange die Fesseln los?

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    Ob er die ecuadorianische Botschaft in London demnächst verlasse, ließ Assange offen. Wie die BBC berichtet , soll Ecuador das Vereinigte Königreich gebeten haben, ihm freies Geleit zu gewähren, damit er das das Land verlassen könne. Freilich hat die schwedische Justiz nie offiziell Anklage erhoben und nur eine langwierige und kostspielige Anhörung angestrengt. Wenn Großbritannien eine sichere Passage für Assange garantiere, sei der Australier in Ecuador willkommen , so Long.
  • Trump:

    Trump: "Grösste Hexenjagd" in US-amerikanischer Geschichte

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    US-Geheimdienste waren in einem im Januar veröffentlichten Bericht zu dem Schluss gekommen, der russische Präsident Wladimir Putin habe eine Beeinflussung des US-Wahlkampfs zugunsten Trumps angeordnet. Das Weiße Haus hatte sich genau dagegen lange gewehrt. Mueller wird jene Ermittlungen fortsetzen, über die Comey den US-Kongress informierte, bevor US-Präsident Donald Trump ihn feuerte.
  • Finanzmärkte in Aufruhr Trumps Politik-Chaos setzt Börsen weltweit zu

    Finanzmärkte in Aufruhr Trumps Politik-Chaos setzt Börsen weltweit zu

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    Auch an der Frankfurter Börse gab es am Mittwoch deutliche Verluste. Für den konjunktursensiblen Technologiewerte-Index Nasdaq 100 ging es zur Wochenmitte gar um 2,51 Prozent auf 5580,55 Punkte nach unten. Bei Investoren wachsen die Zweifel, ob der in Bedrängnis geratene Republikaner seine Steuersenkungs- und Investitionspläne durchsetzen kann. Mit dem zunehmenden Druck auf den Präsidenten verringere sich nun die Chance, dass die Steuerreform in naher Zukunft umgesetzt werde, sagten Händler.
  • Putin will Notizen zu Trump-Lawrow-Gespräch rausgeben

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    Auch die Substanz des Empfangs des russischen Außenministers Sergej Lawrow im Oval Office am Tag nach dem Rauswurf des Mannes, der über die Ermittlungen in der Russland-Affäre wacht, hinterlässt das nackte Entsetzen. Auch habe Trump keine geheime Militäroperation erörtert. Am Mittwoch äußerte sich auch Russlands Staatschef zu der Angelegenheit. Putin sagte über die Kontroverse in Amerika, dort entwickele sich eine "politische Schizophrenie".
  • NRW-Amri-Ausschuss fordert Aufklärung in Bund und Ländern

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    Die Hinterbliebenen der Opfer waren am Mittwoch noch nicht offiziell vom Senat informiert. Geisel hat nun Anzeige gegen Unbekannt wegen Strafvereitelung gestellt. Wir seien gut beraten, sagt Geisel, "zu den Frauen und Männern zu stehen, die für unsere Sicherheit täglich den Kopf hinhalten". Nach dem Anschlag war den Beamten dann offensichtlich klar, welchen fatalen Fehler sie begangen hatten.
  • Fall Amri: Berliner Senat wirft LKA Strafvereitelung vor

    Fall Amri: Berliner Senat wirft LKA Strafvereitelung vor

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    Jendro ist sicher: "Den Anschlag auf dem Breitscheidplatz hätten wir mit einer Festnahme nicht einhundertprozentig verhindern können". Hatten die Ermittler doch genug Beweise für ein Strafverfahren? Sie versuchten im Nachhinein sogar, dieses Versäumnis zu verschleiern.
  • "Identitäre Bewegung" versucht, Bundesjustizministerium zu stürmen

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    Die Teilnehmer trugen teilweise militärische Uniformen und schwenkten Fahnen von DDR, Bundesrepublik und der "Identitären Bewegung". Ihr mutmaßlicher Anführer wurde demnach vorübergehend festgesetzt. Die "Identitäre Bewegung" tritt gegen eine vermeintliche Überfremdung und Islamisierung auf. Ein weiterer Anlass für die Aktion der Rechtsextremen könnte ein neues Buch des Ministers mit dem Titel "Aufstehen statt wegducken" zum Umgang mit Rechten sein.
  • Hamburg: Hamburg und Daimler schließen Partnerschaft

    Hamburg: Hamburg und Daimler schließen Partnerschaft

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    Individual-, Transport- und öffentlicher Personennahverkehr stehen auf der Agenda der Partner. Eine ähnliche Vereinbarung hatte die Stadt vor einer Woche mit dem Autohersteller BMW abgeschlossen, der an dem Carsharing-Anbieter DriveNow beteiligt ist.