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Betroffen seien die sechs Standorte in Bad Hersfeld, Leipzig, Graben, Rheinberg, Werne und Koblenz. "Wieder einmal wurden zwar nach selbstherrlicher Arbeitgeber-Entscheidung geringe Lohnerhöhungen ab 1. Für das kommende Jahr sei eine weitere Steigerung um zwei Prozent vereinbart, teilte Verdi mit. "Deshalb werden die Beschäftigten nicht lockerlassen und weiter versuchen, mit Streiks das Unternehmen an den Verhandlungstisch zu bringen".
  • Katalanen werben mit Parade für Referendum

    Katalanen werben mit Parade für Referendum

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    Was genau am Wahltag geschehen wird, wagt niemand vorherzusagen. Insgesamt sind mehr als 5,3 Millionen Katalanen aufgerufen, über die Abspaltung der wirtschaftsstarken Region vom Mutterland abzustimmen. Bereits am Mittwoch hatte die Staatsanwaltschaft die Polizei angewiesen, alle voraussichtlichen Wahllokale zu schließen und zu blockieren. Unter der Herrschaft Francisco Francos, die bis Ende der 70er-Jahre dauerte, waren die katalanische Sprache und Kultur teilweise brutal unterdrückt worden.
  • Gewinnwarnung: VW stellt weitere Milliarden zurück

    Gewinnwarnung: VW stellt weitere Milliarden zurück

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    Insgesamt kostet der Skandal um den Betrug mit Abgaswerten in den USA den Konzern bereits mehr als 20 Milliarden Euro. VW hatte im September 2015 eingeräumt, in den USA Abgasdaten von Dieselfahrzeugen manipuliert zu haben. Ende Oktober 2016 stimmte ein Zivilrichter dem Kompromiss über entsprechende Entschädigungen zu. Die Aktien rutschten zeitweise um vier Prozent auf ein Zweieinhalb-Wochen-Tief von 132,85 Euro und waren mit Abstand größter Verlierer im Dax , der am Freitagmorgen um 0,2 ...
  • Daimler steigt bei Flinc ein

    Daimler steigt bei Flinc ein

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    Zur Kaufsumme wurde nichts bekannt. Auch Unternehmen setzen die Corporate-Ridesharing-Lösung von Flinc für die Mitarbeitermobilität ein. Flinc vermittelt per App und in Echtzeit Fahrten von Tür zu Tür. Glaubt man der Flinc-Homepage, war das Interesse aus Stuttgart am Darmstädter Unternehmen schon länger groß: Unter den neun meistgesuchten Mitfahrverbindungen auf der Seite starten fünf am Daimler-Hauptsitz in Stuttgart.
  • Test Milch: Qualität meist gut - aber Biomilch-Kühe habens besser

    Test Milch: Qualität meist gut - aber Biomilch-Kühe habens besser

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    Der ausführliche Test Milch erscheint in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test (ab heute am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/vollmilch abrufbar. Dass Biomilch nicht zwangsläufig gut sein muss, zeigen zwei Produkte im hinteren Testfeld: Sie bekamen nur ein "Ausreichend". Erwachsenen rät die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, maximal 500 Mikrogramm täglich aufzunehmen.
  • Herbstgutachten: Deutsche Wirtschaft wächst 2017 um 1,9 Prozent

    Herbstgutachten: Deutsche Wirtschaft wächst 2017 um 1,9 Prozent

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    Bislang waren die Experten von 1,5 Prozent Wachstum ausgegangen. Zu den Wirtschaftsinstituten, die zweimal jährlich Diagnosen über die wirtschaftliche Lage in Deutschland erstellen, zählen das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin ), das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH Halle), das Münchener Ifo-Institut, das Institut für Weltwirtschaft Kiel (IfW) und das RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung.
  • Hochrangiger Ex-Manager des VW-Konzerns verhaftet

    Hochrangiger Ex-Manager des VW-Konzerns verhaftet

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    Wolfgang Hatz war lange Jahre im VW-Konzern tätig, entscheidend für die Motoren- und Antriebsentwicklung bei Audi und VW zuständig und bis zu seiner Suspendierung 2015 Entwicklungschef bei Porsche und dort Mitglied des Vorstandes. Später einigte man sich auf einen Aufhebungsvertrag. Bei einer internen Untersuchung war ihm bisher kein Fehlverhalten nachgewiesen worden. Eine millionenschwere Abfindung wurde damals vereinbart.
  • Elektroautos China setzt deutsche Autobauer mit E-Quote unter Druck

    Elektroautos China setzt deutsche Autobauer mit E-Quote unter Druck

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    Volkswagen hatte 2016 mit knapp vier Millionen verkauften Autos zwar einen hohen Anteil von 14 Prozent am chinesischen Gesamtmarkt - doch das waren alles Benziner. Aus chinesischer Sicht wiederum hat die ganze Branche - inklusive der einheimischen Anbieter - einen Weckruf gebraucht, um endlich mit dem Schwenk zur Elektromobilität ernst zu machen.
  • IKEA Place: Möbelkauf per Augmented Reality

    IKEA Place: Möbelkauf per Augmented Reality

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    Und dies gelingt eindrucksvoll realistisch und maßstabsgetreu, da die App die Möbel anhand der tatsächlichen Raumverhältnisse skaliert - laut IKEA geschieht dies mit einer Genauigkeit von 98 Prozent. In Kurzform: Die Kamera zeigt auf dem Display euer Zimmer, ihr sucht aus über 2.000 Produkten von Ikea etwas raus und stellt den Artikel virtuell in euren Raum.
  • Preise steigen im September um 1,8 Prozent

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    Der größte Preistreiber im September waren Speisefette und -öle, die gegenüber dem Vormonat knapp 31 Prozent zulegten. Und auch die Preise für Pauschalreisen gingen zurück, im Vergleich zum August um 11,6 Prozent.
  • Schlecht für FIFA-Zocker: Streik bei Amazon

    Schlecht für FIFA-Zocker: Streik bei Amazon

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    Bei den Streiks bei Amazon geht es den Beschäftigten seit Mai 2013 um eine etwas höhere Bezahlung, Urlaubsgeld und tarifliches Weihnachtsgeld durch einen Tarifvertrag sowie bessere Arbeitsbedingungen. Der Zeitpunkt kommt nicht von ungefähr, für Silke Zimmer, Landesbezirksfachbereichsleiterin für den Handel bei ver.di in NRW, ist das Erscheinungsdatum des Spiels Fifa 18 eine gute Gelegenheit, erneut auf die Situation der Beschäftigten bei Amazon aufmerksam zu machen.
  • Deutsche besitzen im Schnitt 70.350 Euro

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    Zu verdanken ist diese gute Entwicklung in erster Linie der Jahresendrallye an den Aktienmärkten, vor allem in den Industrieländern. Weiteres Ergebnis: Der Vermögensklasse Bankeinlagen flossen im vergangenen Jahr 1,4 Billionen Euro zu - das waren etwa zwei Drittel des gesamten Sparvolumens.
  • Deutsche Telekom verbietet 1&1

    Deutsche Telekom verbietet 1&1 "das beste Netz"

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    Da hat 1&1 den Mund wohl etwas zu voll genommen: Das OLG Köln stufte die mit dem "besten Netz" werbende Kampagne des Providers als irreführend ein. Die Deutsche Telekom ist wegen einer Werbeaussage des Mitbewerbers 1&1 und der Nutzung des Telekom-Brandings vor Gericht gezogen und hat eine einstweilige Verfügung erwirkt.
  • Ryanair kündigt Flugstreichungen an

    Ryanair kündigt Flugstreichungen an

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    Die Reduzierung der insgesamt 400 Flugzeuge umfassenden Ryanair-Flotte hat demnach Auswirkungen auf insgesamt 34 Strecken, darunter auch Verbindungen von Hamburg nach Oslo, Venedig oder Thessaloniki, oder von London nach Belfast. Die Airline kündigte Verbesserungen bei den Dienstplänen ihrer 4200 Piloten an und will in den nächsten Monaten 650 neue Piloten rekrutieren. Zuletzt hatte es Berichte gegeben, wonach Piloten der Fluggesellschaft fordern, dass Ryanair nationale ...
  • Betrüger haben es auf Bitcoin-Ladebons abgesehen

    Betrüger haben es auf Bitcoin-Ladebons abgesehen

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    Inhaber und Angestellte von Trafiken, Tankstellen und Postpartnerstellen werden demnach telefonisch aufgefordert, die Codes bekannt zu geben. Mitte September erwischte es eine Angestellte einer Postpartnerstelle im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag .
  • Ermittler durchsuchen mehrere UBS-Standorte in Deutschland

    Ermittler durchsuchen mehrere UBS-Standorte in Deutschland

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    Die deutsche Staatsanwaltschaft (Bochum) durchsucht zur Stunde Standorte der. Ein Steuerstrafverfahren sei eingeleitet worden, wird ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Bochum in der " Wirtschaftswoche " zitiert. Dem Bericht zufolge geht es um den Verdacht, dass angelegtes Kapital respektive Erträge aus Kapitalanlagen bei der UBS Luxemburg - heute UBS Europe - den Steuerbehörden nicht deklariert wurden.