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Geschäft

Für 30 Dollar je Aktie will der börsennotierte deutsche Konzern die US-Firma Nx Stage Medical übernehmen. Dies ist ein Plus von 30 Prozent zum Schlusskurs am Freitag. 2015 lag der Verlust noch bei 15,3 Millionen Dollar. "Zusammen mit NxStage werden wir unser Geschäft in Nordamerika auf ein noch breiteres Fundament stellen und Behandlungsangebote machen, die den sich verändernden Bedürfnissen der Patienten noch besser entsprechen", sagte FMC-Chef Rice Powell.
  • Kranke Lokführer - S1 und S2 im Halbstundentakt

    Geschäft

    Laut hessenschau.de fallen von 1000 Fahrten pro Tag rund 35 aus. Hörer hatten uns informiert weil es schon seit Tagen Ausfälle gab. Grund ist eine Krankheitswelle bei den Zugführern ausgerechnet in der Urlaubszeit. Die kleine Verbesserung für die kommende Woche habe die Deutsche Bahn durch entsprechende Schichtpläne erzielen können. Nicht zuletzt, weil dann ohnehin weniger Fahrten angesetzt seien, so die die Sprecherin.
  • Schweizer PostFinance steigt bei Wiener FinTech Wikifolio ein

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    Für einen nicht genannten Betrag gehen demnach elf Prozent des Unternehmens an Schweizer Marktführer im Bereich Zahlungsverkehr. Die PostFinance wolle zum "Digital Powerhouse" der Schweizer Bankenwelt werden, lässt sich Jens Schulte , Leiter Corporate Ventures von PostFinance in einer Mitteilung vom Donnerstag zitieren.
  • Zum Diesel-Gipfel: Politiker und Autoindustrie wollen an einem Strang ziehen

    Zum Diesel-Gipfel: Politiker und Autoindustrie wollen an einem Strang ziehen

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    Daimler und VW nannten noch keine Zahlen. Ziel der insgesamt 500 Millionen Euro teuren Umprogrammierung ist es, den Ausstoß des giftigen Stickoxids (NOx) zu senken. Fahrzeughalter dieser älterer Gebrauchtwagen droht ein Wertverlust, weil sie womöglich bald nicht mehr in deutschen Städten fahren dürfen. Für die ausländischen Autohersteller, die immerhin einen Anteil auf dem deutschen Mark von 35 Prozent haben, gilt das offenbar nicht.
  • VW-Manager bekennt sich schuldig

    VW-Manager bekennt sich schuldig

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    Detroit - Der in den USA im Zusammenhang mit dem Abgas-Skandal festgenommene Volkswagen-Manager hat sich schuldig bekannt. Nach einer Absprache mit der Staatsanwaltschaft drohen ihm nun bis zu sieben Jahre Haft und eine Geldstrafe zwischen 40.000 und 400.000 Dollar.
  • Atlético schlägt Napoli bei Test-Cup in München

    Atlético schlägt Napoli bei Test-Cup in München

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    Zuvor hatte Jose Callejon (56.) Neapel mit einem sehenswerten Volleyschuss in Führung gebracht. Atlético trifft am Mittwoch (20.30 Uhr) auf den Sieger der zweiten Partie zwischen dem FC Bayern München und dem FC Liverpool mit dem deutschen Trainer Jürgen Klopp.
  • Audi-Chef Stadler in Diesel-Affäre schwer belastet

    Audi-Chef Stadler in Diesel-Affäre schwer belastet

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    Nach Informationen von " Süddeutscher Zeitung ", NDR und WDR haben damalige Audi-Beschäftigte gegenüber Ermittlern angegeben, den US-Behörden seien bei dem Termin am 19. Steiner habe die verkürzte Version den US-Behörden dann vorgetragen. EPA und CARB hätten wissen wollen, ob neben VW auch Audi die Schadstoffwerte von Diesel-Fahrzeugen manipuliert habe.
  • Niki Lauda:

    Niki Lauda: "Die Air Berlin kann man nicht retten"

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    Die kannst Du auch in fünf Jahren nicht retten. "Mit dieser Verschuldung, mit all den verkauften Fliegern, mit unglaublich hohen Leasing-Raten", sei die kriselnde Fluglinie verloren. Der "neue starke Partner im wichtigen Wachstumsmarkt USA" sei erst der Anfang der Zusammenarbeit. Ende März hatte der bisherige Partner American Airlines die Gemeinschaftsflüge mit Air Berlin aufgegeben.
  • Toyota holt wieder auf - Kooperation mit Mazda

    Toyota holt wieder auf - Kooperation mit Mazda

    Geschäft

    Im laufenden Geschäftsjahr 2017/18 läßt Toyota die Absatzprognose von 10,2 Millionen Fahrzeugen unverändert, zeigte sich für andere Kennziffern zuversichtlich. Im Wahlkampf hatte der Republikaner dem Konzern Strafzölle angedroht, sollten die Japaner in Mexiko Fahrzeuge vom Typ Corolla für die USA bauen lassen.
  • Unternehmen: Rewe und Edeka verkaufen weiter Eier

    Unternehmen: Rewe und Edeka verkaufen weiter Eier

    Geschäft

    Vermutlich hatte ein belgischer Hersteller einem Anti-Läusemittel Fipronil beigemischt, obwohl das Mittel für die Geflügelzucht verboten ist. Die Schwerpunkte lägen in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Der Hinweis auf eine Fipronil-Belastung ist die aufgestempelte Nummer. Das sollte nicht nur für Eier aus den Niederlanden gelten, sondern auch für Eier aus Deutschland.
  • Nach dem Diesel-Gipfel in Berlin: Warum Fahrverbote jetzt noch wahrscheinlicher sind

    Nach dem Diesel-Gipfel in Berlin: Warum Fahrverbote jetzt noch wahrscheinlicher sind

    Geschäft

    Die Teilnehmer eint das Ziel, Fahrverbote in den Innenstädten zu vermeiden. Selbst die von Feinstaub und Stickoxiden stark belasteten Städte wollen keine Fahrverbote - um nur ja die örtliche Wirtschaft nicht zu belasten. Es gelte jedoch, Fahrverbote zu vermeiden. Bei dem Treffen soll die Autoindustrie darlegen, wie sie Diesel-Fahrzeuge mit den Abgasgrenzwerten Euro 5 und Euro 6 so nachrüstet, dass sie weniger gesundheitsgefährdende Abgase ausstoßen.
  • Siemens-Chef Kaeser geht in die Verlängerung

    Siemens-Chef Kaeser geht in die Verlängerung

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    Joe Kaeser wird als Konzernchef von Siemens noch mehrere Jahre im Scheinwerferlicht stehen. Kaeser verordnete dem Unternehmen einen radikalen Umbau und richtet es mit seiner "Vision 2020" auf die wachstumsträchtigen Geschäftsfelder Digitalisierung, Automatisierung und Elektrifizierung aus.
  • Nicht artgerecht - Aldi nimmt Bio-Eier aus Regal

    Nicht artgerecht - Aldi nimmt Bio-Eier aus Regal

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    Es handele sich um eine "reine Vorsichtsmaßnahme", es könne weiter von keiner gesundheitlichen Beeinträchtigung ausgegangen werden, hieß es in der Mitteilung . Die Lage sei "unter Kontrolle", es gebe aber "noch keine Entwarnung". Das Insektizid ist ein Nervengift, das vor allem in der Tiermedizin gegen Flöhe, Läuse und Zecken eingesetzt wird.
  • Stada steigert Umsatz und Gewinn im 2. Quartal

    Stada steigert Umsatz und Gewinn im 2. Quartal

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    Das monatelange Hickhack um die Übernahme von Stada hat den deutschen Arzneimittelhersteller ein Viertel seines Gewinns im zweiten Quartal gekostet. Unter dem Strich gab der Gewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 22 Prozent auf 41,1 Millionen Euro nach.
  • Statistisches Bundesamt: Rückgang der öffentlichen Schulden im Jahr 2016 um 0,7%

    Statistisches Bundesamt: Rückgang der öffentlichen Schulden im Jahr 2016 um 0,7%

    Geschäft

    Das entspricht einer Verschuldung von 31 756 Euro pro Einwohner. Zum nichtöffentlichen Bereich gehören Kreditinstitute, der sonstige inländische Bereich - wie zum Beispiel private Unternehmen - und der sonstige ausländische Bereich. Leichte Zunahmen gab es auch in Hessen und im Saarland. Dagegen erhöhten sich die Schulden Hamburgs um 7,8 Prozent und Schleswig-Holsteins um 6,1 Prozent.
  • ROUNDUP: Fraport erwartet 2017 noch mehr Passagiere

    ROUNDUP: Fraport erwartet 2017 noch mehr Passagiere

    Geschäft

    Nach den ersten sieben Monaten steht in Frankfurt bereits ein Passagierplus von 4,5 Prozent zu Buche. Die Ergebnisprognose bleibt unverändert, da der Vorstand nach dem erfolgten Gewinn der Konzessionen für die brasilianischen Airports Fortaleza und Porto Allegre im laufenden Geschäftsjahr mit weiteren Kosten von bis zu 15 Millionen Euro rechnet.