https://static.ffh.de/fileadmin/_processed_/csm_Diesel_Auto_456a0a15ae.jpg

Geschäft

Auch der Auftakt hatte sich verschoben. Der Diesel-Gipfel in Berlin ist Geschichte. Im Bundeskanzleramt bastelten sie weiter an ihrer gemeinsamen Erklärung. Von den Konzernen angekündigte Prämien für den Kauf sauberer Wagen müssten umgesetzt werden. Für Diesel-Fahrzeuge, für die ältere Abgasstandards gelten, wären die Innenstädte dann tabu.
  • Gewerkschaft befürchtet Aus für Unilever-Werke

    Gewerkschaft befürchtet Aus für Unilever-Werke

    Geschäft

    Nach Informationen des Vorsitzenden des Konzernbetriebsrates, Hermann Soggeberg, will das Unternehmen die Lohnkosten aller seiner bundesdeutschen Produktionsstandorte auf den Prüfstand stellen. Zu der Betriebsversammlung, bei der alle Standorte hinzugeschaltet werden, werden unter anderem Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) und der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann erwartet.
  • SMA Solar Technology AG hebt Prognose an

    SMA Solar Technology AG hebt Prognose an

    Geschäft

    Der Solartechnologiekonzern erhöhte daher seine Prognose für Umsatz und Ergebnis, wie SMA am Dienstag mitteilte. "Durch einen hohen operativen Cashflow wird die Nettoliquidität voraussichtlich auf über 450 Millionen Euro steigen", erklärt SMA Vorstandssprecher Pierre-Pascal Urbon.
  • Dieses Netto-Tiefkühlgericht wird zurückgerufen

    Geschäft

    Es sei nicht auszuschließen, dass sich Kunststofffremdkörper in einzelnen Packungen befinden. Betroffen sei das Produkt mit der Bezeichnung "Satori" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum Juni 2018, teilte das Unternehmen mit. Die Firma Copack ruft das Tiefkühlgericht "Nasi Goreng" zurück. Glassplitter und Glasscherben können zu ernsthaften Verletzungen im Mund- und Rachenraum oder auch zu inneren Verletzungen führen.
  • ROUNDUP: Springer und United Internet gehen bei gesponserten Links zusammen

    ROUNDUP: Springer und United Internet gehen bei gesponserten Links zusammen

    Geschäft

    In einem weiteren Schritt bringt dann United Internet ihr Geschäft mit gesponserten Links (Affiliate-Marketing) in die Awin AG ein und erhält dafür 20 Prozent der Anteile. Awin betreibt als europäischer Marktführer derzeit 15 Standorte mit 900 Mitarbeitern. Zusammen haben die Unternehmen den Angaben zufolge 2016 einen Umsatz von rund 718 Millionen Euro gemacht und vor Zinsen , Steuern und Abschreibungen (Ebitda) gut 30 Millionen Euro verdient.
  • Dax stabilisiert - Wirtschaftsdaten aus der Eurozone stützen

    Geschäft

    Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 erholte sich um 0,81 Prozent auf 3477,39 Zähler. Thema am Markt blieb zudem der starke Euro. In den USA setzte der Dow Jones Industrial seine Rekordjagd fort. Allerdings verzeichnete der Konzern in der grössten Konzernsparte Automotive eine nur stabile Nachfrage, zusätzlich drückte der schwache Dollar den Umsatz dort um 2 Prozent und das Ergebnis um 8 Prozent.
  • Sommerferien führen zu mehr Arbeitslosen

    Sommerferien führen zu mehr Arbeitslosen

    Geschäft

    Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes nahm die Zahl der Erwerbstätigen nach den aktuellsten Daten vom Juni gegenüber dem Vormonat saisonbereinigt um 46 000 auf 44,38 Millionen zu. "Das ist keine Trendwende, aber erfreulich, dass es in diesem Bereich langsam runtergeht", sagte der BA-Chef. Vor hohen Hürden stehen die 2015 und 2016 gekommenen Flüchtlinge.
  • Audi soll zehn Milliarden Euro in Elektroautos investieren

    Audi soll zehn Milliarden Euro in Elektroautos investieren

    Geschäft

    Bis 2025 sollen den bisher geplanten drei E-Autos weitere Modelle folgen. Ein entsprechender Plan sei in den vergangenen Tagen rund 700 Führungskräften vorgestellt worden. Die künftigen Oberklassemodelle wie der A8 werden auf einer gemeinsamen Plattform mit Porsche entwickelt. Im ersten Halbjahr des Jahres 2017 konnte Audi stabile Zahlen abliefern.
  • Scholz: Messerstecher von Hamburg konnte nicht abgeschoben werden

    Scholz: Messerstecher von Hamburg konnte nicht abgeschoben werden

    Geschäft

    Zum Ergebnis der Durchsuchung sagte ein Polizeisprecher am Morgen nichts. Dem Nachrichtenportal zufolge lebte der 26-Jährige zuletzt in einem Flüchtlingsheim in der Hansestadt. Der "Tagesspiegel" berichtete unter Berufung auf Sicherheitskreise, der mutmaßliche Messerstecher sei den deutschen Behörden als Islamist bekannt gewesen.
  • Kuka investiert 100 Millionen Euro

    Kuka investiert 100 Millionen Euro

    Geschäft

    Der Sitz des fast 120 Jahre alten Unternehmens müsse dringend modernisiert werden, so Kuka-Vorstandschef Till Reuter bei einer gemeinsamen Pressekonferenz von Stadt und Unternehmen. Zudem arbeiteten derzeit rund 800 Beschäftigte in Augsburg in Containern. Die Neubauten sollten Platz für etwa 1600 Beschäftigte schaffen. Wegen des Einstiegs der Chinesen hatte es zunächst Befürchtungen gegeben, dass dies den Ausverkauf der deutschen Traditionsfirma bedeuten könne.
  • Alno hat jetzt auch für Pino Insolvenzantrag gestellt

    Alno hat jetzt auch für Pino Insolvenzantrag gestellt

    Geschäft

    Als vorläufiger Sachwalter sei Martin Hörmann aus der Kanzlei Anchor Rechtsanwälte bestellt worden. Der Antrag sei notwendig geworden, da die Verhandlungen mit den Gläubigern der hoch verschuldeten Pino "zu keiner Einigung geführt" haben, wie es hieß.
  • Aktien New York Schluss: Dow auf Rekord - Tech-Werte im Hintertreffen

    Geschäft

    Börsianer konstatierten hier seit einigen Tagen einen Favoritenwechsel hin zu den Standardwerten. Der S&P-500 Index gab 1,78 Punkte oder 0,07 Prozent auf 2.470,32 Zähler ab. Der Nasdaq Composite Index ermäßigte sich um 26,55 Einheiten oder 0,42 Prozent auf 6.348,12 Zähler. Der vielbeachtete ISM-Einkaufsmanagerindex war gefallen.
  • Rettung für insolvente Butlers-Kette in Sicht

    Rettung für insolvente Butlers-Kette in Sicht

    Geschäft

    Dieser sieht den Erhalt von 74 Filialen und rund 800 Arbeitsplätzen vor. Die 1999 gegründete Kette solle bei einem positiven Votum der Gläubiger auch künftig von Butlers Gründer Wilhelm Josten weitergeführt werden, hieß es. Das dafür benötigte Kapital "werde ich zur Verfügung stellen, um den Insolvenzplan zu erfüllen und das Unternehmen anschließend zu finanzieren", sagte Josten.
  • Deutschland ruft 22.000 Porsche Cayenne zurück

    Deutschland ruft 22.000 Porsche Cayenne zurück

    Geschäft

    In Deutschland sind rund 6000 Autos betroffen. Die Zahl der Wagen, deren Zulassung entzogen werden soll, beträgt etwa 9 Prozent des gesamten Verkaufsvolumens von Porsche im Jahr 2016. Die Besitzer der Diesel-Fahrzeuge würden kontaktiert, der Werkstattbesuch sei für sie kostenlos und dauere eine Stunde. Bis auf Weiteres darf der Autohersteller Porsche keine weiteren Modelle dieses Typs produzieren.
  • Arbeitslosigkeit in Eurozone fällt auf neues Acht-Jahrestief

    Arbeitslosigkeit in Eurozone fällt auf neues Acht-Jahrestief

    Geschäft

    Das ist für die Eurozone der geringste Wert seit Februar 2009. Die positive Entwicklung im gemeinsamen Währungsraum wird von einer starken Entwicklung in Deutschland gestützt, wo zeitgleich mehrere Rekordwerte gemeldet wurden. Die Arbeitslosigkeit hat im ersten Halbjahr 2017 ihre Talfahrt fortgesetzt, und auch die Beschäftigung erreichte einen neuen Rekordwert. Mit 238 Punkten liegt der Indikator für Juli drei Punkte höher als im Juni und 21 Punkte höher als vor einem Jahr.
  • Kraftfahrtbundesamt schönte offenbar Bericht zu Porsche

    Kraftfahrtbundesamt schönte offenbar Bericht zu Porsche

    Geschäft

    Danach habe das Kraftfahrtbundesamt bereits vor mehr als einem Jahr festgestellt, dass Porsche mit Abschalteinrichtungen für seine Diesel-Motoren arbeitet. Im Endbericht stehe: "Dies kann nach Vorschrift als eine Veränderung des Emissionsverhaltens des Abgassystems gesehen werden". Dass die Behörde auch Gespräche mit den Herstellern geführt habe, sei ein auch international übliches und notwendiges Vorgehen, hieß es.