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Kurz begrüßte die Entscheidung des deutschen Außenministers Sigmar Gabriel (SPD), die Beurteilung der Lage im Land und den Umgang mit der Türkei überdacht zu haben. Der Chef des deutschen Bundeskanzleramts, Peter Altmaier, warnte vor einer einseitigen Verurteilung der Türkei. Das Land sei eines der demokratischsten in der Region, sagte der CDU-Politiker.
  • Microsoft und Johnson Controls zeigen Smart-Thermostat mit Cortana

    Microsoft und Johnson Controls zeigen Smart-Thermostat mit Cortana

    Geschäft

    Produziert wird das GLAS genannte Produkt von Johnson Controls . In letzter Zeit ist es um das volle Smart Home, in dessen Zentrum eine Zeit lang ein Thermostat stehen sollte (siehe Nest), etwas ruhig geworden. Alternativ ist dank Cortana eben auch die Kontrolle über die Sprache möglich, so dass ihr die Temperatur in der Wohnung eben auch bequem von der Couch steuern könnt mit euren Kommandos.
  • Spiegel: Deutsche Autoindustrie soll sich umfangreich abgesprochen haben

    Spiegel: Deutsche Autoindustrie soll sich umfangreich abgesprochen haben

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    Das belegt eine Art Selbstanzeige, die der VW-Konzern nach Informationen des "Spiegel" bei den Wettbewerbsbehörden eingereicht hat. Wenn die Vorwürfe stimmen, wäre das einer der größten Kartellfälle der Wirtschaftsgeschichte. Somit soll für die Reinigung der Abgase nicht genug AdBlue zur Verfügung gestanden haben, die Folge: Abgase sollen ungereinigt ausgestoßen worden sein.
  • Pieter Nota übernimmt ab 2018

    Pieter Nota übernimmt ab 2018

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    Der Autobauer BMW bekommt mit Pieter Nota einen neuen Vertriebschef. Pieter Nota übernimmt das Ressort Vertrieb und Marke BMW. Der 52-jährige ist dort als Marketingvorstand tätig und leitet zugleich die Sparte "Personal Health", das Geschäftsfeld für Konsumprodukte.
  • Cloud-Strategie zahlt sich aus — Microsoft

    Cloud-Strategie zahlt sich aus — Microsoft

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    Juni abgeschlossene vierte Quartal des Geschäftsjahres vorgelegt und hat Erfreuliches zu berichten. Microsoft ist auf diesem Gebiet zum Beispiel mit der Plattform Azure vertreten, die es Unternehmen ermöglicht, ihre Informationstechnik ins Internet zu verlagern.
  • Deutsche Autobauer sollen unter Kartellverdacht stehen

    Deutsche Autobauer sollen unter Kartellverdacht stehen

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    Wenn die Vorwürfe stimmen, wäre das einer der größten Kartellfälle der Wirtschaftsgeschichte. Demnach datiert das VW-Dokument vom 4. Juli 2016. An den Absprachen waren laut Schriftsatz des VW-Konzerns alle grossen deutschen Autobauer beteiligt: Volkswagen, Audi , Porsche , BMW und Daimler .
  • Sexismus-Vorwürfe gegen Audi wegen Werbespot

    Sexismus-Vorwürfe gegen Audi wegen Werbespot

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    Dann wird ein fahrender Audi eingeblendet. Viele Nutzer sprachen von Sexismus, einige riefen zu einem Boykott gegen die Marke auf. In der chinesischen Werbung für die Gebrauchtwagensparte von Audi testet eine Schwiegermutter während der Hochzeit ihres Sohnes dessen Braut wie ein Stück Vieh.
  • Audi ruft 850 000 Diesel-Autos zurück

    Audi ruft 850 000 Diesel-Autos zurück

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    Die Ingolstädter VW-Tochter kündigte an, bis zu 850'000 Wagen mit Sechs- und Achtzylinder-Dieselmotoren der Abgasnormen EU 5 und EU 6 mit neuer Software ausstatten zu wollen. Anfang Juni war Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) mit dem Vorwurf "unzulässiger Abschalteinrichtungen" gegen Audi an die Öffentlichkeit gegangen, dabei handelte es sich um 24.000 Oberklasse-Audis.
  • N-tv und N24 zeigen keine Türkei-Werbespots mehr

    N-tv und N24 zeigen keine Türkei-Werbespots mehr

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    Während der Übertragung seiner Ansprache kam es zu einer skurrilen Situation, denn sowohl N24 als auch N-TV zeigten davor und danach eben jene Türkei-Werbespots. Die Spots waren seit Mitte Juni ausgestrahlt worden. Gegenüber dem Hamburger Abendblatt erklärt die N24-Sprecherin Kristina Faßler: "Auch wenn wir klar zwischen Programm und Werbung trennen, ist es uns auch wichtig, unser Publikum in Anbetracht der neuesten Entwicklungen nicht zu irritieren".
  • Streit mit Ankara - Sigmar Gabriel bricht Urlaub ab

    Streit mit Ankara - Sigmar Gabriel bricht Urlaub ab

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    Einem Medienbericht zufolge hat die türkische Regierung die Vorwürfe angeblicher Terrorunterstützung auch auf deutsche Unternehmen ausgeweitet. Auf der Liste würden sich Namen von insgesamt 68 Unternehmen und Einzelpersonen befinden. Das ist Teil der Neuausrichtung der Türkei-Politik der Bundesregierung. Steudtner und weitere Menschenrechtler waren wegen Terrorismusvorwürfen festgenommen worden.
  • K+S will Vergleich im Trinkwasserstreit in Thüringen

    K+S will Vergleich im Trinkwasserstreit in Thüringen

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    Nun wollen sich beide Parteien bis zum Herbst einigen und eine Lösung für die Trinkwasserversorgung finden. K+S versenkt seit vielen Jahren Salzabwässer in den Boden der sogenannten Gerstunger Mulde - für das Unternehmen ein ganz wichtiger Weg, seine Abwässer los zu werden.
  • Köln: Darum legte Hacker

    Köln: Darum legte Hacker "Spiderman" 1,25 Millionen Telekom-Router lahm

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    Er soll Ende November 2016 durch eine gezielte Attacke Router der Telekom lahmgelegt haben. Der Brite war im Februar in London festgenommen worden und sitzt seit seiner anschließenden Auslieferung nach Deutschland in Untersuchungshaft. Den dadurch entstandenen Schaden beziffert die Telekom auf gut zwei Millionen Euro. Im Zuge der Ermittlungen konnten Experten der Telekom sowie des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik die Domains der Command- und Controlserver ermitteln.
  • Schulz nennt Justizreform in Polen brandgefährlich

    Schulz nennt Justizreform in Polen brandgefährlich

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    Zudem soll eine neue, vom Justizminister kontrollierte Disziplinarkammer alle Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte, Notare und weitere Mitwirkende des Rechtssystems disziplinieren können - bis hin zu ihrer Entlassung. Erst versuchte die Exekutive, Gersdorfs Ernennung zur Gerichtspräsidentin für verfassungswidrig erklären zu lassen - wozu das Verfassungsgericht aber gar nicht befugt ist.
  • Siemens fährt wegen Turbinenlieferung auf Krim Kooperation mit Russland zurück

    Siemens fährt wegen Turbinenlieferung auf Krim Kooperation mit Russland zurück

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    Bisher war von zwei Turbinen die Rede. Die zwei von Siemens in den IA-Aufsichtsrat entsandten Mitarbeiter werden mit sofortiger Wirkung ausgetauscht bzw. Daran werde festgehalten, hiess es am Freitag. Bei Verträgen mit staatlich kontrollierten Kunden in Russland solle zudem die Lieferung von Kraftwerksausrüstung bis auf Weiteres gestoppt werden, erklärte das Unternehmen.