• Bericht: Eine Million manipulierte Diesel bei Daimler

    Bericht: Eine Million manipulierte Diesel bei Daimler

    Geschäft

    Die Staatsanwaltschaft in Stuttgart hegt den Angaben zufolge den Verdacht, dass dort eine unzulässige Abschalteinrichtung verbaut ist. Eine Daimler-Sprecherin sagte, es handele sich um ein laufendes Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Stuttgart .
  • Angst bei Apple: Angebliche Software-Probleme beim iPhone 8

    Angst bei Apple: Angebliche Software-Probleme beim iPhone 8

    Geschäft

    Das Wall Street Journal prophezeit im ersten Jahr der iPhone 8 Ära einen neuen Verkaufsrekord von Apple , der über den bisherigen 231 Millionen verkauften Einheiten des iPhone 6 liegen soll. Auch hier heißt es seitens des Insiders: Die Hardware ist nicht das Problem, sondern die dafür notwendige Software. iPhone 8 mit nahezu rahmenlosem Display.
  • Dax legt nach Yellen-Aussagen zu

    Dax legt nach Yellen-Aussagen zu

    Geschäft

    Die Ankündigung, angesichts der robusten Konjunkturentwicklung den Kurs behutsamer Zinserhöhungen fortzusetzen, dämpfte die Sorgen vor einer kräftigeren Eindämmung der Flut billigen Geldes. Auch an der Wall Street gingen die Kurse nach oben. Es gab zuletzt 0,44 Prozent nach auf 1,1417. Zum genauen Zeitpunkt äußerte sich Yellen bislang aber nicht.
  • Deutsche Exporte überraschend stark gestiegen

    Deutsche Exporte überraschend stark gestiegen

    Geschäft

    Die Differenz zum Wert der Importe (88,6 Milliarden Euro) beträgt inzwischen 22 Milliarden Euro. Trump werde deshalb seine Kritik am deutschen Handelsüberschuss fortsetzen und liebäugele mit Handelshürden.
  • BMW steigt in Formel E ein

    BMW steigt in Formel E ein

    Geschäft

    Die gewonnenen Erfahrungen sollen in die Serienentwicklung für die nächsten Elektro-Modelle von BMW einfließen. Zuvor hatte Audi verkündet, bereits zur neuen Saison ab Dezember den Startplatz des Teams Abt Sportsline mit einem eigenen Werksrennstall übernehmen zu wollen.
  • Ismaik unterschreibt:

    Ismaik unterschreibt: "Löwen" gerettet

    Geschäft

    Laut SZ erfolgte die Bestätigung von Ismaik via Whatsapp mit einem knappen "Yes". Laut Bild machte Ismaik, der seit seinem Einstieg bei Münchnern zwischen 60 und 70 Millionen Euro in Klub und Mannschaft gepumpt haben soll, auch den Weg für den angestrebten Auszug von 1860 aus der Allianz Arena des Erzrivalen und deutschen Rekordmeisters Bayern München frei.
  • Facebook wirbt künftig auch im Messenger

    Facebook wirbt künftig auch im Messenger

    Geschäft

    Ab sofort können Anzeigenkunden damit das Facebook-Targeting nutzen, um ihre Reichweite auszudehnen und ihre Zielgruppe auch über den Messenger zu erreichen. Der Messenger ist in allen unterstützten Kampagnenzielen integriert, falls die Werbekunden automatische Platzierungen verwenden. "Dank der besseren Platzierungsmöglichkeiten auf Facebook, Instagram, im Audience Network und jetzt im Messenger optimieren wir unsere Werbeausgaben weiterhin und steigern unsere Geschäftsergebnisse", so Tops ...
  • Der Küchenbauer Alno aus Schwaben ist pleite

    Der Küchenbauer Alno aus Schwaben ist pleite

    Geschäft

    Seit Jahren kämpft der Küchenhersteller Alno mit Problemen - nun geht das Unternehmen in die Insolvenz. Der Vorstand habe sich dazu entschlossen, "weil in den mit potenziellen Investoren und Gläubigern geführten Verhandlungen zuletzt keine Einigung erzielt werden konnte".
  • Bitpanda to go: Bitcoin jetzt bei der Post erwerbbar

    Bitpanda to go: Bitcoin jetzt bei der Post erwerbbar

    Geschäft

    Demuth (links) und Paul Klanschek (rechts), Gründer der Bitcoin Plattform bitpanda . Sie wurde 2014 in Wien gegründet und hat momentan über 300.000 Nutzer. Dabei kann die gewünschte Kryptowährung ausgewählt und in die Wallet übertragen werden. Die Digitalwährung Bitcoin sei völlig intransparent und ein System ohne nachvollziehbare Kontrolle, warnte Nowotny.
  • Wie lange war Unister schon pleite? Insolvenzverwalter prüft Verdacht

    Geschäft

    Derzeit sammle wer dafür gerichtsfeste Beweise. Sobald diese vorlägen, werde es erste Anfechtungen gegenüber Zahlungsempfängern geben, so Flöther. 40 Gesellschaften sollen Flöther zufolge Insolvenz angemeldet haben - dazu kommen wiederum auch "Gesellschaften, die keine Insolvenz angemeldet haben, aber zum Konzern gehören".
  • Erneut Streik bei Amazon in Bad Hersfeld

    Erneut Streik bei Amazon in Bad Hersfeld

    Geschäft

    Amazon betont laut der Berichte, der Streik habe keine Konsequenzen für die bestellten Waren - und damit auch keine "Auswirkungen auf das Kundenversprechen". So sei zusätzliche Ware eingelagert worden. Der Streitpunkt: Verdi fordert eine Entlohnung nach dem Tarifvertrag des Versand- und Einzelhandels. Amazon verweist darauf, dass sich die Bezahlung am Tarifvertrag der Logistikbranche orientiere.
  • UPDATE/Streikbremse weitgehend mit Grundgesetz vereinbar

    UPDATE/Streikbremse weitgehend mit Grundgesetz vereinbar

    Geschäft

    Der Senat sieht das Risiko, dass die Interessen kleinerer Berufsgruppen wie Piloten oder Krankenhausärzte unter den Tisch fallen. Arbeitsstaatssekretärin Yasmin Fahimi sagte in Karlsruhe , sie hoffe, "dass das Gesetz dazu führt, dass man sich im Vorhinein besser miteinander verständigt und abstimmt und es hier und da zu weniger Streiks kommen wird".
  • Thyssenkrupp kündigt Stellenabbau an

    Geschäft

    Diese seien "deutlich zu hoch". Düsseldor. Thyssenkrupp will in der Verwaltung bis zu 2500 Stellen streichen. Im laufenden Jahr strebt Thyssenkrupp ein bereinigtes Ebit von 1,8 Milliarden Euro an, davon 1,7 Milliarden im fortgeführten Geschäft, auch unterstützt von Einsparungen.