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Auch die Fertigung der Karosserie für den Porsche Cayenne stand still. "Es geht um den Anstand des Unternehmens", sagte einer der Streikenden, Stanislav Galva. Mit einem durchschnittlichen Bruttolohn von 1.800 Euro pro Monat sei die Bezahlung bei VW doppelt so hoch wie das landesweite Durchschnittseinkommen, argumentierte die Unternehmensführung.
  • Französischer Justizminister Bayrou tritt zurück

    Französischer Justizminister Bayrou tritt zurück

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    Angeblich will auch Europaministerin de Sarnez gehen - sie gehört ebenfalls zur MoDem. Er werde demnach der neuen Regierung von Präsident Emmanuel Macron nicht angehören. Es besteht der Verdacht, dass die mit Macron verbündete Zentrumspartei Mitarbeiter von EU-Abgeordneten in Wirklichkeit für Parteiaufgaben einsetzte. Regierungssprecher Christophe Castaner sagte, Bayrou trete aus persönlichen Gründen zurück.
  • Uber-Chef Kalanick wirft offenbar hin

    Uber-Chef Kalanick wirft offenbar hin

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    Zuvor hatten fünf führende Anteilseigner von Uber einen sofortigen Rückzug Kalanicks gefordert, dies sei notwendig für einen Neuanfang. Nach einer stundenlangen Diskussion hat Kalanick dem Schritt offenbar zugestimmt. Zudem wolle er seinen Führungsstil verbessern und ein neues Führungsteam aufbauen. So führt Uber nun in seiner App erstmals die Möglichkeit ein, Trinkgeld zu geben.
  • Inderin bringt Kind in Flugzeug zur Welt

    Inderin bringt Kind in Flugzeug zur Welt

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    Der Flieger wurde dann nach Mumbai umgeleitet, um Mutter und Kind so schnell wie möglich ins Krankenhaus zu bringen. Eine junge Frau hatte diese Erlaubnis bekommen und flog mit der Fluglinie Jet Airways nach Kochi in Indien. Nach Angaben eines Spitalvertreters sind beide wohlauf. Sie habe ihre Ausbildung erfolgreich in lebensrettende Maßnahmen umgesetzt. Da es das erste an Bord der Airline geborenen Baby ist, darf es nun lebenslang umsonst mitfliegen.
  • Bericht: Auto auf Champs-Elysées explodiert

    Bericht: Auto auf Champs-Elysées explodiert

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    Nach ersten Meldungen, wonach der Angreifer schwer verletzt worden sei, gab Innenminister Gérard Collomb später den Tod des Mannes bekannt. Bei dem Zusammenstoß auf dem Boulevard seien keine Polizisten oder Passanten verletzt worden, teilten die Behörden mit.
  • Auto rammt Polizeiwagen und explodiert - Fahrer offenbar bewaffnet

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    Das berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf übereinstimmende Quellen. Seine Familie gehört demnach der Salafisten-Szene an. Eine U-Bahn-Station wurde geschlossen. Der Angriff ereignete sich zwei Monate nach einer Attacke auf Polizisten - ebenfalls auf dem Prachtboulevard Champs-Élysées.
  • Merkel und Schulz überbieten sich bei Steuerversprechen

    Merkel und Schulz überbieten sich bei Steuerversprechen

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    Martin Schulz punktet dagegen woanders."Mit mir und einer SPD-geführten Bundesregierung wird die Forschung in Unternehmen streuerlich gefördert - nicht irgendwann, sondern sofort", verspricht der SPD-Kanzlerkandidat unter zaghaften Applaus, das sei Teil eines 30-Milliarden-Investitionsprogramms, das die SPD auflegen will.
  • Wirtschaft und konkurrierende Parteien kritisieren SPD-Steuerkonzept

    Wirtschaft und konkurrierende Parteien kritisieren SPD-Steuerkonzept

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    Konkurrieren um das Amt des Bundeskanzlers: Die amtierende Kanzlerin Angela Merkel ( CDU , r) und SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz. Sie wirken zufrieden und stolz. Damit stiege auch die bereits heute erhobene sogenannte Reichensteuer von zusätzlich drei Prozentpunkten auf den Spitzensatz; sie wäre ab 250.000 Euro Jahreseinkommen zu zahlen.
  • Roger Federer mit dem 1100. Sieg in die Achtelfinals

    Roger Federer mit dem 1100. Sieg in die Achtelfinals

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    Doch der Taiwanese musste kurzfristig verletzt absagen und so kam Sugita zum Zug. Sugita hatte in einem Marathon-Match der letzten Qualifikationsrunde mit 6:7 (5), 7:6 ( 11) und 6:7 (12) gegen den Russen Mikhael Youzhny verloren. In seiner Karriere hat er gerademal 20 Partien auf höchstem Level gewonnen. Der ältere der beiden Zverev-Brüder könnte nun auf den Schweizer Roger Federer treffen.
  • Air Berlin macht bei Staatsbürgschaften Rückzieher

    Air Berlin macht bei Staatsbürgschaften Rückzieher

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    Air Berlin habe zwar eine Bürgschaft angefragt, jedoch keinen verbindlichen Antrag gestellt und werde das auch nicht tun, sagte der Chef der Airline, Thomas Winkelmann . "Wir loten alle Möglichkeiten aus - für alle Fälle". Nun erklärte der Manager, Air Berlin habe zuletzt große Fortschritte bei der Neuaufstellung gemacht.
  • Mittelmeer-Route: Kurz sieht Ungarn als Unterstützer

    Mittelmeer-Route: Kurz sieht Ungarn als Unterstützer

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    Wien - Bundeskanzler Christian Kern ( SPÖ ) hat sich in der Migrationsfrage gegen die "Produktion von Schlagzeilen" ausgesprochen. "Stattdessen bekommen die großteils muslimischen Asylanten von SPÖ und ÖVP nach sechs Jahren die österreichische Staatsbürgerschaft auch noch frei Haus geliefert", so Strache.
  • Air-Berlin-Chef: Brauchen doch keine Bürgschaften

    Air-Berlin-Chef: Brauchen doch keine Bürgschaften

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    Vorstandschef Thomas Winkelmann äußerte am Dienstag gegenüber dem "Tagesspiegel": "Eine Absicherung von Krediten durch die öffentliche Hand ist nicht mehr nötig". Neu ausgehandelte Leasing-Konditionen für die Flugzeug-Flotte sowie erfolgreiche Nachverhandlungen mit Vertriebspartnern hätten die finanzielle Lage in Berlin deutlich entspannt.
  • DFB-Elf siegt 3:2 gegen Außenseiter Australien

    DFB-Elf siegt 3:2 gegen Außenseiter Australien

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    Den zweiten hätte er festhalten können. Denn gegen Chile wird es schwieriger. Nur wenige Minuten später unterlief dem ansonsten überzeugenden Kapitän Julian Draxler ein Fehlpass im Mittelfeld, den Australien zum schnellen Gegenzug nutzte.
  • Tuifly und Niki fliegen nicht gemeinsam

    Tuifly und Niki fliegen nicht gemeinsam

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    Die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft schreibt - mit Ausnahme eines kleinen Gewinns im Jahr 2012 - seit 2008 nur rote Zahlen. Die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft und das Wirtschaftsministerium von NRW lehnten eine Stellungnahme ab.
  • Erst Spaß, dann Rückschlag: Kerber sagt für Rasen-Auftakt ab

    Erst Spaß, dann Rückschlag: Kerber sagt für Rasen-Auftakt ab

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    Ich will nichts riskieren, vor allem mit Blick auf Wimbledon ". Doch an all das wollte Kerber am Samstag im beschaulichen Halle nicht denken. Im Gerry-Weber-Stadion war Kerber noch die Australian-Open-Siegerin, der US-Open-Champion, die Finalistin von Wimbledon und die Silbermedaillen-Gewinnerin von Rio Janeiro.
  • "Das ist Wahnsinn": ein Musical mit den Hits von Wolfgang Petry

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    Wie die Veranstalter mitteilten, geht es darin um vier Liebespaare und den alltäglichen Beziehungswahnsinn. Die Pärchen gingen dabei durch die "Hölle, Hölle, Hölle" und wieder zurück. Von "Der Himmel brennt" bis hin zum Titelsong "Wahnsinn" ist alles dabei. Wolfgang Petry selbst wird bei dem Musical aber nicht auf der Bühne stehen, aber er begleitet die Entwicklung des Musicals mit großem Interesse.
  • Achenbach erneut zu Millionen-Schadenersatz verurteilt

    Achenbach erneut zu Millionen-Schadenersatz verurteilt

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    Gegen das Urteil ist Berufung am Oberlandesgericht möglich. In dem neu aufgezogenen Verfahren senkte der Vorsitzende Richter die Höhe der verhandelten Schadenersatzsumme von ursprünglich 19,4 Millionen Euro um 700.000 Euro. Angesichts der vereinbarten Provisionen habe Achenbach sogar zweimal bei den Geschäften mit Albrecht kassiert. Achenbach war im März 2015 wegen Millionenbetrugs an seinem Duzfreund Albrecht zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt worden.