• Achterbahnfahrt bei Rocket Internet - Großinvestor geht

    Achterbahnfahrt bei Rocket Internet - Großinvestor geht

    Geschäft

    Das Aktienpaket entspricht einem Anteil von 6,6 Prozent am Online-Unternehmen. Das ist keine Überraschung in der Branche: Bereits im Februar hatte sich der schwedische Investor von der einen Hälfte der Anteile getrennt und offen gelassen, ob man auch den Rest nach Ablauf einer Haltefrist veräußern wolle.
  • Hoffen auf EZB und starke Versorger schieben Dax ins Plus

    Hoffen auf EZB und starke Versorger schieben Dax ins Plus

    Geschäft

    Gegen Mittag stand der deutsche Leitindex nur noch 0,07 Prozent tiefer bei 12'681,46 Punkten. Der Dax hat sich vor der britischen Parlamentswahl und Hinweisen zur Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) etwas erholt. Die Bank sieht einen Zusammenschluss positiv. Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer baute seine Beteiligung an der Kunststofftochter Covestro über Nacht weiter ab.
  • Schweigeminute für Terroropfer in London

    Schweigeminute für Terroropfer in London

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    Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes und der Spitäler versammelten sich geschlossen vor ihren Dienststellen. Unterdessen meldete die italienische Zeitung " Corriere della Sera ", dass die italienischen Behörden Großbritannien vor einem der anderen beiden Attentäter gewarnt hätten.
  • FDP-Chef Lindner hat Vorbehalte gegen Air-Berlin-Bürgschaft

    FDP-Chef Lindner hat Vorbehalte gegen Air-Berlin-Bürgschaft

    Geschäft

    Die hoch verschuldete Fluggesellschaft Airberlin erwägt, die Politik um Hilfe zu bitten. Damit will die Airline offenbar zuerst einmal ausloten, ob die Politik bereit ist, einen offiziellen Bürgschaftsantrag zu prüfen. Im Fall von Air Berlin ist eine unternehmerische Perspektive noch nicht sichtbar". Der Grund: Ihr Großaktionär Etihad verfolgt das Ziel eines gemeinsamen Ferienfliegers von Air Berlin mit Tuifly nicht weiter, wie die arabische Fluggesellschaft am Donnerstag mitteilte.
  • Dax etwas erholt - Briten-Wahl und EZB im Fokus

    Geschäft

    An diesem Tag stehen neben den Aussagen der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Geldpolitik vor allem die britischen Parlamentswahlen im Fokus. Im Hintergrund schwelt auch die Katar-Krise weiter. Noch schwächer waren in dem Index nur noch die Titel des Möbel- und Handelskonzerns Steinhoff, die nach der Vorlage von Halbjahreszahlen fast 6 Prozent einbüßten.
  • Etihad plant Air-Berlin-Kehrtwende

    Etihad plant Air-Berlin-Kehrtwende

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    Etihad hält 29 Prozent der Aktien an der schwer angeschlagenen Air Berlin . "Etihad strebt offenbar eine Perspektive für das Gesamtunternehmen Air Berlin /Niki an und will Niki nicht länger aus der Air Berlin herauslösen; das ist eine andere Grundlage als das, was Etihad und seine Gesellschafter im Dezember 2016 mit uns vereinbart haben".
  • Comey-Affäre: Neue Vorwürfe gegen Trump

    Comey-Affäre: Neue Vorwürfe gegen Trump

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    Bildlegende: Ex-FBI-Direktor James Comey wird am Tag vor seiner Anhörung durch den Senatsausschuss vereidigt. Sie sind noch kein Abonnent und wollen den Bericht lesen? Comey überlegt und antwortet dann: "Das können Sie von mir bekommen".
  • Washington: Trump nominiert neuen FBI-Chef

    Washington: Trump nominiert neuen FBI-Chef

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    Laut Medienberichten soll Trump den früheren FBI-Direktor vergeblich bedrängt haben, die Ermittlungen gegen den im Februar zurückgetretenen Nationalen Sicherheitsberater Michael Flynn einzustellen. Das FBI und Ausschüsse des Kongresses untersuchen, ob es Absprachen mit Mitgliedern aus Trumps Wahlkampfteam gab. Seit der Entlassung Comeys im Mai hatte der US-Präsident für dessen Nachfolge zahlreiche frühere Staatsanwälte, Politiker und Polizeibeamte in die engere Wahl gezogen.
  • Im Kampf gegen Steuertricks

    Im Kampf gegen Steuertricks

    Geschäft

    Der Kampf gegen diese teils hochkomplexen Praktiken ist lang und mühsam - nun gehen fast 70 Länder einen wichtigen Schritt vorwärts. Der Vertrag wurde in der Zentrale der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung , OECD , unterzeichnet.
  • US-Medienbericht: Russische Hacker hinter Krise mit Katar

    US-Medienbericht: Russische Hacker hinter Krise mit Katar

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    Kreml-Sprecher Dmitri Peskow bezeichnete die Berichte über eine mögliche Verwicklung russischer Hacker als Lüge. Umgekehrt dürfen auch Personen mit Pässen aus Ägypten , Bahrain , Saudi Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten nicht mehr nach Katar reisen.
  • Terror in London: Polizei zieht Toten aus der Themse

    Terror in London: Polizei zieht Toten aus der Themse

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    Neben dem 27-jährigen Butt hatte die Polizei am Montag bereits den 30 Jahre alten Marokkaner Rachid Redouane als Täter genannt, der sich auch als Libyer ausgegeben habe. Während seines zehntätigen Aufenthalts in Italien war Zaghba von der Bologna-Abteilung von "Digos" überwacht worden. "Wenn sie nicht genügen Beweise haben, müssen sie die Ermittlungen einstellen".
  • Nach Bombendrohung: Fährverkehr mit Dänemark eingestellt

    Nach Bombendrohung: Fährverkehr mit Dänemark eingestellt

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    Der Fährverkehr auf allen Linien sei eingestellt worden, sowohl Puttgarden-Rödby als auch Rostock-Gedser. Die Polizei in Lübeck gab dagegen bekannt, von Entwarnung sei noch nicht zu sprechen, so die " Lübecker Nachrichten ". "Wir haben einen Hinweis bekommen, der es nötig macht, dass wir die Fähren an den beiden Orten untersuchen", sagte eine Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur.
  • OECD prognostiziert der Schweizer Wirtschaft einen Aufschwung

    OECD prognostiziert der Schweizer Wirtschaft einen Aufschwung

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    Für die Weltwirtschaft hat die die OECD die Wachstumsprognose für das laufende Jahr von 3,3% auf 3,5% angehoben. Die OECD erwartet in diesem Jahr ein Wirtschaftswachstum von 4,5 Prozent. Gurría sagte, die konjunkturelle Belebung sei aber noch zu schwach, um eine spürbare Verbesserung der Lebensverhältnisse in allen OECD-Ländern zu gewährleisten.
  • Athen: IWF-Chefin Lagarde dringt auf Zusagen der Europäer

    Athen: IWF-Chefin Lagarde dringt auf Zusagen der Europäer

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    Die Eurogruppe hatte eine Entscheidung über einen weiteren bis Anfang Juli benötigten Hilfskredit zuletzt auf den 15. Juni vertagt. "Wenn die Gläubiger noch nicht so weit sind, unsere Annahmen zu respektieren und zu akzeptieren, wenn sie dafür mehr Zeit benötigen, können wir ihnen etwas mehr Zeit geben", sagte Lagarde.
  • Wetter-Phänomen in Niederlanden Mini-Tsunami in Zandvoort überschwemmt Strand

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    Beobachter fühlten sich spontan an den Tsunami des Jahres 2004 in Südostasien erinnert. Das Wetter-Phänomen von Montagmorgen ist auf einem Youtube-Video zu sehen . Eine derartige spontane Flutwelle hatte es nach Medienberichten an der niederländischen Küste zuletzt in den 80er Jahren gegeben. Viele Strandbars hätten ihr Mobiliar und ihre Terrassen verloren.