• Merkel und Macron beschwören Einheit Europas

    Merkel und Macron beschwören Einheit Europas

    Geschäft

    Sie sagte: "Wenn wir gemeinsam mit den Deutschen Waffen bauen, müssen wir Franzosen, um Waffen zu exportieren, künftig den deutschen Bundestag um Erlaubnis bitten". Allerdings konnten sich beide Länder bislang nicht auf eine gemeinsame Linie bei den Rüstungsexporten einigen: Die aus Berlin geforderten restriktiven Vorgaben etwa für Saudi-Arabien stoßen in Paris auf taube Ohren.
  • Einigung nach Streiks auf deutschen Flughäfen

    Einigung nach Streiks auf deutschen Flughäfen

    Geschäft

    Für das Sicherheitspersonal auf den deutschen Flughäfen haben sich Arbeitgeber und die Gewerkschaft ver.di in der Nacht auf einen Tarifkompromiss verständigt. Anstatt regionaler Tarifverträge will Verdi zudem einen bundesweit einheitlichen Abschluss einführen. Der Vertrag gilt für drei Jahre. Nach Angaben des Verhandlungsführers des Verbandes, Rainer Friebertshäuser, sieht die Einigung über die nächsten drei Jahre Erhöhungen von jährlich 3,5 bis 9,77 Prozent vor.
  • Dax erneut im Minus - Überregionale Wirtschaft

    Dax erneut im Minus - Überregionale Wirtschaft

    Geschäft

    Nach der Kursrally vom Freitag scheint also die Skepsis wieder zu überwiegen. Schwächere US-Börsen, wo am Vortag wegen eines Feiertags nicht gehandelt worden war, sorgten am Nachmittag zeitweise für zusätzlichen Abgabedruck im Dax bis auf das Tagestief bei 11 035 Punkten.
  • Demokraten zu Trumps Angebot:

    Demokraten zu Trumps Angebot: "Rohrkrepierer"

    Geschäft

    Der Stillstand vieler Regierungsbehörden - so genannter Shutdown - in den USA stellt in diesem Jahr einen neuen (Anti-) Rekord auf: Noch nie waren die US-Institutionen gezwungen, so lange ihre Arbeit ruhen zu lassen. Er kündigte an, er werde dieses Problem lösen - "auf die eine oder die andere Art". Damit könnte er auf die Möglichkeit angespielt haben, einen Nationalen Notstand auszurufen, um die Mauer ohne Zustimmung des Kongresses zu bauen.
  • Mastercard: 570 Millionen Euro Strafe wegen überhöhter Gebühren

    Mastercard: 570 Millionen Euro Strafe wegen überhöhter Gebühren

    Geschäft

    Diese Gebühr stellt die Händlerbank dann dem Einzelhändler in Rechnung. Denn: Bis 2015 zwangen die Regelungen von Mastercard die Händlerbanken die Entgelte des Landes anzuwenden, in denen der Einzelhändler ansässig war. Hier habe Mastercard die Nutzung von günstigeren Banken im EU-Ausland unterbunden. Der Verbraucher, der in den vergangenen Jahren laut EU-Kommission zu viel bezahlt hat, wird davon aber nichts sehen, der muss das einfach als gegeben hinnehmen.
  • Endlich: Rewe verabschiedet sich von der wohl nervigsten Plastikverpackung

    Geschäft

    Stellt sich generell die Frage, warum werden Bio-Gurken überhaupt so aufwendig und einzeln verpackt? "Unter Einbezug aller beteiligten Handelspartner sind die relevanten, komplexen Transportprozesse so verändert worden, dass Bio-Gurken nicht mehr eingeschweißt werden müssen und dennoch ihre Frische und Qualität erhalten", erklärt das Unternehmen.
  • Beschwerde von Max Schrems: Google muss 50 Mio. Euro zahlen

    Beschwerde von Max Schrems: Google muss 50 Mio. Euro zahlen

    Geschäft

    Die Strafe von 50 Millionen Euro ist die höchste Sanktion aufgrund von Datenschutzverletzungen die jemals in Europa ausgesprochen wurde. Unter anderem seien Informationen zur Verwendung der erhobenen Daten und dem Speicher-Zeitraum für sie nicht einfach genug zugänglich.
  • Grüne: Großkonzerne zahlen in EU fast nirgends offiziellen Steuersatz

    Grüne: Großkonzerne zahlen in EU fast nirgends offiziellen Steuersatz

    Geschäft

    Die stärkste Abweichung wurde für Luxemburg ermittelt. Demnach gibt es massive Unterschiede zwischen der offiziell geltenden und der tatsächlich gezahlten Abgabenlast für multinationale Unternehmen. "Nun muss Finanzminister Olaf Scholz seine Blockade aufgeben und sich im Rat für länderbezogene Steuertransparenz einsetzen". Die EU müsse den Bürgern vor der Europawahl im Mai zeigen, dass sie etwas Wirksames gegen dubiose Steuerpraktiken auf die Reihe bekomme.
  • Telekom: Preiserhöhung für Tausende Kunden zum 2. Mai

    Geschäft

    Es sei dem Telekommunikationsunternehmen jedoch ein großes Anliegen, die Preise möglichst dauerhaft zu halten. Der monatliche Grundpreis im Tarif MagentaZuhause S wird für viele Bestandskunden ab dem 2. Das Paket beinhaltet eine Telefon- und Internetflatrate für Anrufe ins deutsche Festnetz sowie eine DSL-Leitung mit bis zu 16 Mbit/s Downloadrate. Eine entsprechende Klausel, in der sich die Telekom Preiserhöhungen innerhalb der Vertragslaufzeit vorbehält, findet sich in den AGB.
  • "Mogelpackung des Jahres": 40.000 Menschen stimmten ab - JETZT steht der "Sieger" fest

    Geschäft

    Auch 2017 wurde ein Produkt zur "Mogelpackung des Jahres" gekürt . Der Lorenz-Konzern betonte in einer Stellungnahme gegenüber der Verbraucherzentrale , die neue Füllmenge und der neue Preis sei auf das neue Produktkonzept zurückzuführen: Die Chips ließen sich dank der neuen Verpackung besser herausnehmen und die einzelnen Bestandteile besser recyceln als die frühere Dose.
  • Passagiere 16 Stunden in US-Jet eingesperrt

    Passagiere 16 Stunden in US-Jet eingesperrt

    Geschäft

    Die Maschine musste Samstagnacht (Ortszeit) in Labrador, im Osten Kanadas, zwischenlanden. 16 Stunden lang saßen die Reisenden im Flugzeug fest - bei einer Außentemperatur von minus 30 Grad. Die von der Crew verteilten Decken hätten nicht geholfen, sich ausreichend gegen die Kälte zu schützen, die Wut der Festsitzenden sei groß gewesen. Auch sei das Essen an Bord der Maschine knapp geworden.
  • Daimler zu Schadenersatz verurteilt

    Geschäft

    Ein Gerichtssprecher erklärte auf Anfrage, es seien bereits weitere Klagen von Autokäufern gegen Daimler anhängig. Nun könnten viele andere Kunden ebenfalls Klage einreichen. "Wir können die Urteile des Landgerichts Stuttgart nicht nachvollziehen und werden Berufung einlegen", sagte eine Daimler- Sprecherin unserer Zeitung.
  • Deutschland - Volkswagen will bundesweite Wechselprämie für ältere Diesel

    Deutschland - Volkswagen will bundesweite Wechselprämie für ältere Diesel

    Geschäft

    Zunächst hatte die " Bild " über das Vorhaben berichtet. "Die zuständigen Vorstandsgremien werden voraussichtlich Anfang der kommenden Woche Entscheidungen dazu treffen", sagte der Sprecher. "Die Hersteller arbeiten alle gewinnorientiert und machen das, was sie für richtig halten, nicht das, was sich ein Verkehrsminister wünscht". Außerdem kann jeder Besitzer eines Euro-4 oder Euro 5-Diesels diesen zurückgeben und gegen einen saubereren eintauschen.