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Nachdem die Woche vor allem von einer stetigen Eskalation des Streits zwischen Trump und der demokratischen Speakerin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi , geprägt gewesen war, hatte die Ankündigung des Präsidenten einer wichtigen Rede Hoffnungen geweckt, eine Lösung komme in Griffweite.
  • Medienberichte - Kommt das Tempolimit?

    Medienberichte - Kommt das Tempolimit?

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    Geleitet wird es vom Ex-Chef des Softwarekonzerns SAP, Henning Kagermann. Der Liter Treibstoff würde dann bis 2030 um 52 Cent teurer. Wer dagegen ein Elektrofahrzeug wählt, erhielte 8000 Euro. Für ein Tempolimit von 130 Stundenkilometern auf Autobahnen setzt sich auch die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland ein . Die Begrenzung gilt unter Experten als billigste Lösung, damit Autos weniger CO2 produzieren.
  • Abstimmung über Brexit-Plan B am 29. Januar

    Abstimmung über Brexit-Plan B am 29. Januar

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    May will bereits am kommenden Montag darlegen, wie es weitergehen soll. Die britischen Abgeordneten sollen am 29. Januar über einen Plan B für den britischen EU-Austritt abstimmen. Das Risiko eines Brexits ohne Vertrag sei diese Woche gewachsen, sagte Kommissionssprecher Margaritis Schinas am Donnerstag in Brüssel . "Wir nehmen die Möglichkeit eines No-Deal-Brexit sehr ernst und überlassen nichts dem Zufall", sagte ein Kommissionsprecher.
  • Goldman Sachs überrascht die Wall Street

    Goldman Sachs überrascht die Wall Street

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    Unter dem Strich verdiente Goldman Sachs knapp 10 Milliarden Dollar (8,8 Milliarden Euro) und damit 168 Prozent mehr als das Jahr zuvor. Bei der grössten deutschen Bank erwarten die Analysten derzeit im Schnitt gerade mal einen Überschuss von zirka 400 Millionen Euro - so viel Geld hat JPMorgan im vergangenen Jahr an gerade mal fünf Arbeitstagen verdient.
  • May gewinnt Vertrauensabstimmung knapp

    May gewinnt Vertrauensabstimmung knapp

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    Damit es zu einer Verlängerung kommt, müssten allerdings alle 27 EU-Staaten einer Verschiebung des Brexit-Termins zustimmen. May hatte am Dienstag mit 432 zu 202 Stimmen eine Abstimmung über ihr mit Brüssel ausgehandeltes Brexit-Abkommen verloren.
  • Spionage-Verdacht: 5G-Aufbau in Deutschland ohne Huawei?

    Spionage-Verdacht: 5G-Aufbau in Deutschland ohne Huawei?

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    Die Bundesregierung denkt einem Medienbericht zufolge darüber nach, wie der chinesische Netzwerkausrüster Huawei beim Aufbau des künftigen 5G-Mobilfunknetzes in Deutschland ausgeschlossen werden kann. Huawei ist Weltmarktführer und gilt bei der 5G-Technik als besonders fortschrittlich. Durch im globalen Standard festgelegte umfassende Verschlüsselungsmaßnahmen würden Daten in 5G-Netzen beispielsweise im Vergleich zu den derzeit vorhandenen 4G-Netzen mit einem großen Zugewinn an Sicherheit ...
  • Netflix boomt dank Filmhits wie

    Netflix boomt dank Filmhits wie "Bird Box"

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    International gab es 7,3 Millionen Neukunden. Der bislang vor allem für Serienhits bekannte Streaming-Service landete jüngst auch mit seinen Filmen Volltreffer, was zahlreiche neue Kunden bescherte. Netflix übertraf damit jedoch die Prognosen. Für seine internationale Expansion und um Rivalen wie Amazon Prime oder Hulu auf Distanz zu halten, investiert Netflix massig Geld - das bringt Wachstum, zehrt aber am Profit.
  • Autobauer Tesla streicht sieben Prozent aller Stellen

    Autobauer Tesla streicht sieben Prozent aller Stellen

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    Ein weiterer Grund für den Anstieg der Kosten könnten ebenfalls die gesenkten Preise auf dem Chinesischen-Markt sein. Mit dem Wagen soll der Massenmarkt erobert werden. Teslas Probleme sind eigentlich antizyklisch zur weltweiten Nachfrage nach Elektroautos und Plug-In-Hybriden. Tesla hoffe, im laufenden Quartal einen "winzigen Gewinn" zu erwirtschaften, heißt es in der auf der Internetseite des US-Unternehmens veröffentlichten Mitteilung.
  • ADAC-Statistik: Mehr Staus auf NRW-Autobahnen

    ADAC-Statistik: Mehr Staus auf NRW-Autobahnen

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    Insgesamt seien in der Staudatenbank knapp drei Prozent mehr Staus als im Jahr 2017 erfasst worden. Im Bundesländer-Ranking steht unverändert Nordrhein-Westfalen mit 35 Prozent aller Staus an der Spitze, gefolgt von Bayern (17 Prozent) und Baden-Württemberg (elf Prozent).
  • Misstrauensvotum gescheitert: May bleibt an der Macht!

    Misstrauensvotum gescheitert: May bleibt an der Macht!

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    Noch immer ist unklar, wie May weitermachen will. Ein solches zweites Votum steht am Montag an: Dann muss May einen Plan B vorlegen und ihn anschließend zur Abstimmung stellen. EU-Bürger in Großbritannien hätten erstmal keine Rechtsansprüche. Der FDP-Europapolitiker Alexander Graf Lambsdorff nannte das Gesetz "völlig obsolet", weil es davon ausgehe, dass ein geordneter Brexit vollzogen werde.
  • Strategiewechsel Flughafen Salzburg reagiert auf AUA-Pläne

    Strategiewechsel Flughafen Salzburg reagiert auf AUA-Pläne

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    Daher werde oftmals nur zweimal am Tag geflogen. Auf den Routen nach Stuttgart oder Düsseldorf - die wahrscheinlich von Eurowings übernommen werden - könnten die Tickets dadurch eventuell sogar günstiger werden, so von Hoensbroech. Diese warnen vor einer Standortvernichtung und weiterer Schwächung der Bundesländerflughäfen. Hebenstreit will sich mit den betroffenen Landeshauptleuten in Verbindung setzen.
  • Big-Mac-Streit: So reagiert McDonald's auf den drohenden Verlust der Markenrechte

    Big-Mac-Streit: So reagiert McDonald's auf den drohenden Verlust der Markenrechte

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    Die EUIPO fällte dieses Urteil in einem Streit zwischen dem US-Unternehmen und der irischen Kette Supermac's . Doch nun muss sich der Big Mac mit einem Misserfolg arrangieren. Der Konzern besitze weiterhin die "vollen und einklagbaren Rechte an der Marke Big Mac innerhalb Europas". Rechtliche Auseinandersetzungen um Markennamen sind bei McDonald's nichts neues, Niederlagen in den Verfahren ebenso wenig.
  • Verkehr - Bahn-Chef holt Minister nicht ab - Wirtschaft

    Verkehr - Bahn-Chef holt Minister nicht ab - Wirtschaft

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    Der Bundesminister nannte als weitere Themen ein besseres Baustellen-Management, um Engpässe in den Griff zu bekommen. "Das hat einfach nicht gereicht". Zumal das Schienennetz verkleinert wurde, während viele Milliarden Euro in den Bau von noch mehr Straßen flossen. Die Bahn und die Verkehrspolitik bräuchten einen Neustart: "Das Problem ist weniger die DB-Spitze als vielmehr das fehlende Mobilitätskonzept dieser Regierung".
  • Bund erhebt Lkw-Maut in Zukunft selbst

    Bund erhebt Lkw-Maut in Zukunft selbst

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    Ein Verkauf der Anteile solle aber nur erfolgen, wenn es für den Bund wirtschaftlich sei, hatte das Verkehrsministerium in der Vergangenheit klargestellt. Der Minister bezeichnete die deutsche Lkw-Maut als ein Erfolgsmodell, die in den Jahren 2018 bis 2022 durchschnittlich jährlich 7,2 Milliarden Euro in die Kassen spüle.