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Wie die Zeitung "Die Welt" berichtete, handelt es sich um einen Liefervertrag für Teile an dem militärischen Schwerlasthubschrauber Chinook CH-47F. Brigitte Zypries (l.), Stanislaw Tillich (m.) und Jörg Hüsken (r.) in Berlin . "Dies zeigt, dass Sachsen weltweit einen guten Ruf für seine hervorragend qualifizierten Fachkräfte und als Standort genießt", sagte er der Deutschen Presse-Agentur.
  • Uber: Fahrdienst macht 708 Millionen Dollar Verlust

    Uber: Fahrdienst macht 708 Millionen Dollar Verlust

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    Vergleichswerte für den Vorjahreszeitraum lieferte das Unternehmen aber weiterhin nicht. Uber wird von Investoren mittlerweile mit mehr als 70 Milliarden US-Dollar bewertet, ist aber bislang nicht börsennotiert und muss keine öffentlichen Finanzberichte vorlegen.
  • Malaysia Malaysia-Airlines-Flug muss wegen Bombendrohung umkehren

    Malaysia Malaysia-Airlines-Flug muss wegen Bombendrohung umkehren

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    Demnach habe der Mann einen elektronischen Gegenstand in der Hand gehalten und behauptet, eine Bombe zu haben. Nach Polizeiangaben handelte es sich jedoch nur um ein harmloses technisches Gerät. Er sei aber von der Besatzung überwältigt und am Flughafen von Melbourne von australischen Beamten festgenommen worden. An Bord des Airbus A330 befanden sich insgesamt 337 Passagiere und Besatzungsmitglieder.
  • München vor einem Scherbenhaufen

    München vor einem Scherbenhaufen

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    Nach dem Abstieg des TSV 1860 München in die dritte Fussball-Liga weiss niemand, wie es mit dem eigentlich ambitionierten Verein weitergeht. Präsident Peter Cassalette trat direkt nach dem laut Ismaik "demütigenden" 0:2 (0:2) im Relegations-Rückspiel gegen den aus der vierten Liga nach oben durchmarschierten SSV Jahn Regensburg zurück.
  • Rocket Internet verringerte im ersten Quartal Verlust

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    Man sei davon überzeugt, dass die ausgewählten Unternehmen in diesem Jahr "weitere Fortschritte auf dem Weg in Richtung Profitabilität verzeichnen werden", sagte er. Denn während die Erlöse um fast die Hälfte auf 205 Millionen Euro hochsprangen, stieg das operative Minus lediglich von 27,3 auf 29,6 Millionen Euro.
  • China: Bosch: Lieferproblem bei BMW gelöst

    China: Bosch: Lieferproblem bei BMW gelöst

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    Der Automobil-Zulieferer Bosch hat seine Lieferprobleme bei BMW schneller in den Griff bekommen als gedacht. Rund 8.000 Autos seien nicht gebaut worden. BMW war ursprünglich davon ausgegangen, dass die Probleme in dieser Woche noch nicht behoben werden können. Der Fall zeigte erneut, wie fragil die Lieferketten in der Automobilindustrie sind, bei denen Teile rechtzeitig an die Produktionsbänder gebracht werden müssen.
  • Opel-Übernahme offiziell in Brüssel angemeldet

    Opel-Übernahme offiziell in Brüssel angemeldet

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    Dazu gehören auch Entwicklungsaufträge des Noch-Eigentümers General Motors, die bis 2020 rund 30 Prozent des Auftragsvolumens ausmachen könnten. Der Peugeot-Mutterkonzern PSA FR0000121501 hat die beabsichtigte Übernahme des deutschen Autobauers Opel offiziell bei der EU-Kommission angemeldet.
  • AVM präsentiert Fritzbox mit G.fast-Support

    AVM präsentiert Fritzbox mit G.fast-Support

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    VDSL ebenfalls an BordDer neue Standard G.Fast ist bislang nicht verfügbar, erst heute wird mit einer Ankündigung von M-Net gerechnet. Mit der auf der Anga Com 2017 ebenfalls neu vorgestellten Fritzbox 6591 Cable präsentiert AVM außerdem erstmals eine Fritzbox für den neuen DOCSIS 3.1-Standard.
  • Hagelsturm mit Regen setzt in Thun Keller unter Wasser

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    Die Gewitterzelle hat örtlich für Starkregen gesorgt. Dort hat die Laui eine Menge Schwemmholz geführt, wie Leserbilder und Videos zeigen. Auch in der Region Thun hat das Unwetter für spektakuläre Bilder gesorgt. In der Region Thun sind am Nachmittag haselnuss- bis baumnussgrosse Hagelkörner niedergegangen. Bei der Polizei gingen innert kürzester Zeit rund 50 Meldungen ein.
  • Dax zieht nach verhaltenem Vormittagshandel etwas an

    Dax zieht nach verhaltenem Vormittagshandel etwas an

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    Frankfurt.Besser machte es der MDax der mittelgroßen Unternehmen, der sich kurzzeitig auf ein Rekordhoch vorkämpfte. Erst ein Ausbruch des Index über 12 700 Punkte würde die Wahrscheinlichkeit einer wieder klaren Richtung erhöhen. Anteile am Spezialchemiekonzern Lanxess legten nach dem kräftigen Kursgewinn vom Vortag weiter zu und waren mit in der Spitze 68,89 Euro so teuer wie seit Februar 2013 nicht mehr.
  • Niedrigste Arbeitslosenquote seit mehr als 30 Jahren: Fulda jetzt bei 2,7 Prozent

    Niedrigste Arbeitslosenquote seit mehr als 30 Jahren: Fulda jetzt bei 2,7 Prozent

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    Verglichen mit dem Maiwert des Vorjahres ist die Arbeitslosenquote in Brandenburg/Havel und Umgebung sogar um 1,5 Prozent auf nunmehr 7.9 Prozent gesunken, wie Geschäftsstellenleiterin Monika Obuch am Mittwoch bekannt gab. Die Arbeitsagenturen und Jobcenter im Land haben derzeit insgesamt 18.700 Stellen im Bestand, 1.700 mehr als vor einem Jahr. Die Landeshauptstadt verzeichnet 4,2 Prozent und liegt damit im BW-Vergleich im letzten Drittel.
  • MAD wird Verteidigungsministerium direkt unterstellt

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    Das MAD-Amt nehme damit künftig im Behördenaufbau eine Stellung vergleichbar der des Bundesnachrichtendienstes (BND) und des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) ein, die Ressourcen- und Leistungsverantwortung würden zusammengeführt, schreibt von der Leyen.
  • Arbeitslosenzahl in Deutschland auf 26-Jahre-Tief

    Arbeitslosenzahl in Deutschland auf 26-Jahre-Tief

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    Die Arbeitslosenquote sank um 0,2 Punkte auf 5,6 Prozent. Bei guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen entwickle sich auch der Arbeitsmarkt weiter günstig, sagte BA-Vorstandschef Detlef Scheele. Der Rückgang hat vor allem saisonale Gründe: Mit dem Frühjahrsbeginn stocken Baufirmen, Landschafts- und Gartenbautriebe, aber auch die Gastronomie ihre Belegschaft deutlich auf.
  • Arbeit: Arbeitslosenzahl im Mai unter 2,5 Millionen gesunken

    Arbeit: Arbeitslosenzahl im Mai unter 2,5 Millionen gesunken

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    Die Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht an diesem Mittwoch (9.55 Uhr) die Erwerbslosenzahlen für den Monat Mai. Zuletzt hatte die Zahl der Erwerbslosen im April 1991 die Marke von 2,5 Millionen unterschritten. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren im April rund 43,9 Millionen Menschen erwerbstätig, das sind 655 000 oder 1,5 Prozent mehr als im Vormonat.