https://media.kleinezeitung.at/images/uploads_520/4/d/5/5551317/5D3D7412-B43B-4BE3-9F77-B8231A3282A9_v0_h.jpg

Geschäft

Jetzt werden die Behörden vor Ort gegen den bayrischen Hersteller aktiv. Südkoreas Transportministerium plant außerdem eine Klage gegen BMW und verlangt eine Strafgebühr in Höhe von 11,2 Milliarden Won oder 9,9 Millionen Dollar. BMW selbst habe mitgeteilt, erst im Juli dieses Jahres den Defekt erkannt zu haben, hiess es. Die Abgasrückführung ist eine der wichtigsten Methoden zur Reduzierung der Stickoxid-Emissionen von Dieselmotoren.
  • Hambacher Forst: Gruppe greift RWE-Mitarbeiter mit Zwillen an

    Hambacher Forst: Gruppe greift RWE-Mitarbeiter mit Zwillen an

    Geschäft

    Ein RWE-Mitarbeiter sei dabei am Kopf verletzt worden. Als die Polizei zum Hambacher Forst gerufen wurde, wurden auch sie mit Steinen beworfen. Über die Urheber war der Polizei auch am Sonntag nichts bekannt. Die "Aachener Zeitung" hatte zuvor berichtet. Umweltschützer und andere Aktivisten wollten das mit einer Besetzung des Areals verhindern. Vor Gericht unterlag RWE allerdings vorläufig.
  • Sicherheits-ALARM an allen deutschen Flughäfen - Polizei jagt vier Terror-Verdächtige!

    Sicherheits-ALARM an allen deutschen Flughäfen - Polizei jagt vier Terror-Verdächtige!

    Geschäft

    Sicherheitskreise bestätigten am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur entsprechende Informationen. Die Polizei an den Flughäfen in Baden-Württemberg blieb am Freitag in Alarmbereitschaft. Laut RND ergab eine Abfrage beim Gemeinsamen Zentrum der deutsch-französischen Polizei in Kehl bei Strassburg, dass es sich bei dem Halter des Wagens um einen 48-jährigen Islamisten handelt, den die deutschen Sicherheitsbehörden als Gefährder führen.
  • Bezirksgericht in Tokio - Gericht lehnt Haftverlängerung für Automanager Ghosn ab

    Bezirksgericht in Tokio - Gericht lehnt Haftverlängerung für Automanager Ghosn ab

    Geschäft

    Es soll insgesamt um umgerechnet gut 70 Millionen Euro gehen. Japans Justizminister Takashi Yamashita verwahrte sich am Freitag laut japanischen Medien gegen Kritik über das Vorgehen der Strafverfolger im Fall Ghosn. Seit Ghosn festgenommen wurde, wankt die Auto-Allianz von Renault , Nissan und Mitsubishi . Während Ghosn wegen des Finanzskandals bei Nissan und Mitsubishi seiner Ämter enthoben wurde, muss er seinen Chefposten bei Renault bisher nur ruhen lassen.
  • Bürger überwiesen dem Staat knapp 610.000 Euro

    Bürger überwiesen dem Staat knapp 610.000 Euro

    Geschäft

    Seit Januar seien auf einem dafür vorgesehenen Konto des Finanzministeriums 609.822,69 Euro eingegangen, berichtet die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP-Fraktion". "Zur Finanzierung des Bundeshaushalts ist der Staat nicht auf Spenden angewiesen, und er sollte diesen Eindruck auch nicht durch aktives Werben für Spenden vermitteln".
  • Unilever-Produkte: Kaufland wirft Knorr, Pfanni und Duschdas aus den Regalen

    Unilever-Produkte: Kaufland wirft Knorr, Pfanni und Duschdas aus den Regalen

    Geschäft

    Betroffen sind auch bekannte Marken von Knorr bis Axe. Der Grund: Der Konzernriese hatte seine Lieferpreise drastisch erhöht, Kaufland war damit nicht einverstanden. Um der starken Position Unilevers gegenüberzutreten, habe Kaufland auch in Tschechien, der Slowakei, Kroatien, Polen, Rumänien und Bulgarien mehrere Marken des Konzerns aus dem Sortiment genommen.
  • Auto - Porsche ruft fast 75.000 Panamera zurück

    Auto - Porsche ruft fast 75.000 Panamera zurück

    Geschäft

    Es handle sich um Modelle, die zwischen dem 21. März 2016 und dem 6. Dezember 2018 produziert wurden, wie Porsche weiter mitteilte. Zum Lenken ist dann ein erhöhter Kraftaufwand erforderlich. So besteht bei zu hohen Belastungen die Möglichkeit, dass das Gurtband reißt und das Zubehör nicht in seiner Position gehalten wird. Betroffen sind Skisäcke aus dem Produktionszeitraum von Januar 2017 bis Februar 2018.
  • Trotz Trump-Kritik: US-Notenbank erhöht Leitzins um 0,25

    Trotz Trump-Kritik: US-Notenbank erhöht Leitzins um 0,25

    Geschäft

    Sie deuteten an, dass 2019 nur noch zwei Zinsanhebungen zu erwarten seien. In den vergangenen Tagen intensivierte er seine Attacken noch: Powell und seine Kollegen dürften an diesem Mittwoch nicht "den nächsten Fehler machen", schrieb er im Kurzmitteilungsdienst Twitter.
  • Dax nach Fed-Entscheidung im Minus

    Dax nach Fed-Entscheidung im Minus

    Geschäft

    Aktien als Anlageklasse profitieren gewöhnlich von einer weniger straffen Geldpolitik, diese Hoffnung wurde nun enttäuscht. "Die wichtigste Notenbank bietet nicht nur den Twitter-Gedanken aus dem Weißen Haus, sondern auch vielen Marktteilnehmern, die auf eine Zinspause spekuliert hatten, die Stirn", kommentierten die Experten des Bankhaus Metzler die Haltung der Fed, die sich mit ihrem Zinskurs dem politischen Druck von US-Präsident Donald Trump nicht beugt.
  • Marokko - Junge Touristinnen in Marokko getötet

    Marokko - Junge Touristinnen in Marokko getötet

    Geschäft

    Ob es tatsächlich mit dem Mord in Verbindung steht, ist noch unklar. In der Region kämpfen Truppen unter Führung der Kurdenmiliz YPG gegen IS-Anhänger. Die beiden Frauen studierten in Norwegen unter anderem Kultur und Naturführung. Dort wollten sie demnach einen Monat lang bleiben. Maren Ueland war laut ihrer Mutter immer auf Sicherheit bedacht.
  • Zu wenig Nachfrage: Deutsche Bahn schafft

    Zu wenig Nachfrage: Deutsche Bahn schafft "Schönes-Wochenende-Ticket" ab

    Geschäft

    Mit dem "Quer-durchs-Land-Ticket" können Reisende in Verkehrsverbünden im Unterschied zum "Schönes-Wochenende-Ticket" in nicht mit Bussen und U- und S-Bahnen fahren. Dezember] in Berlin mitteilte, sei die Nachfrage für das Ticket gesunken. Zudem bemühe man sich um eine " Vereinfachung der Tarifstruktur ", der das Schönes-Wochenende-Ticket nun zum Opfer fällt.
  • London: Drohnen sorgen für Chaos am Flughafen Gatwick - Politik

    London: Drohnen sorgen für Chaos am Flughafen Gatwick - Politik

    Geschäft

    Eine oder mehrere Drohnen in unmittelbarer Nähe der Start- und Landepisten zwangen die Flughafenbehörden dazu, den Betrieb aus Sicherheitsgründen einzustellen. Premierministerin Theresa May versprach eine enge Zusammenarbeit der Behörden mit dem Flughafen. Wird durch das Fluggerät gar ein Jet gefährdet, dann drohen dem Besitzer der Drohne bis zu fünf Jahre Gefängnis.
  • Nach Plastikverbots-Plänen der EU: Aldi will diese Produkte verbannen

    Nach Plastikverbots-Plänen der EU: Aldi will diese Produkte verbannen

    Geschäft

    Auch andere "überflüssige Einweg-Plastikartikel" will Aldi Schritt für Schritt auf umweltverträglichere Materialien umstellen oder durch Mehrweglösungen ersetzen, wie der Diskonter mitteilte. Außerdem können Kunden Obst und Gemüse inzwischen in dünne Banderolen anstelle von Plastik einwickeln, um die Lebensmittel zu transportieren. Nach dem Beschluss der EU, Einweg-Plastik zu verbieten, greift jetzt Aldi durch.
  • Kaufland wirft Knorr, Pfanni und Duschdas aus den Regalen

    Kaufland wirft Knorr, Pfanni und Duschdas aus den Regalen

    Geschäft

    Zum Jahresende werde die wie Lidl zur Schwarz-Gruppe gehörende Supermarktkette die Jahrzehnte lange Geschäftsbeziehung zu dem britisch-niederländischen Konzern in Deutschland beenden, so die Agentur Reuters am Freitag. Die von Unilever geforderten "Preiserhöhungen und einseitigen Veränderungen der Geschäftsbedingungen hätten zu erheblichen Erhöhungen der Verkaufspreise geführt, die über marktübliche Preise hinausgegangen wären".
  • Carsharing-Fusion von BMW und Daimler perfekt

    Carsharing-Fusion von BMW und Daimler perfekt

    Geschäft

    Die Ankündigung hatte sich um einige Wochen verzögert , da die Genehmigung der US-Behörden länger dauerte als erwartet. Zu der neuen Firma gehören auch die Buchungsplattformen Moovel und ReachNow, die Vermittlungsapps MyTaxi, Chauffeur Privé, Clever Taxi und Beat, die Parkplatzdienste ParkNow und Parkmobile sowie ChargeNow und Digital Charging Solutions, zwei Ladedienste für Elektroautos.
  • Ausspähversuch am Airport Stuttgart - Polizei sucht mehrere Personen

    Ausspähversuch am Airport Stuttgart - Polizei sucht mehrere Personen

    Geschäft

    Das berichtete der Sprecher der Bundespolizeidirektion Stuttgart . Den Sicherheitsbehörden liegen dem Vernehmen nach auch Chat-Protokolle vor, an der die Verdächtigen beteiligt waren. Die Folge: Schwer bewaffnete Polizisten mit Schutzwesten, Maschinenpistolen und Einsatzhelmen gehen auf Streife . Dies betrifft besonders den Flughafen Stuttgart und die Airports Friedrichshafen, Karlsruhe/Baden-Baden und Mannheim.
  • VW: Autokonzern baut laut Medienbericht in Deutschland 7000 Stellen ab

    VW: Autokonzern baut laut Medienbericht in Deutschland 7000 Stellen ab

    Geschäft

    Beim Hochfahren der E-Auto-Produktion könnten an den VW-Standorten Emden und Hannover insgesamt bis zu 7000 Stellen wegfallen. Dies sei aber nur auf freiwilliger Basis möglich. Gleichzeitig könnten Zukunftsjobs rund um den Trend Digitalisierung in den Werken entstehen. Volkswagen selbst wollte sich zu den genauen Zahlen nicht äußern.