• Teslas Model 3 kommt im Februar nach Europa

    Teslas Model 3 kommt im Februar nach Europa

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    Der Haken: Bis jetzt ist der Online-Konfigurator in Deutschland noch nicht freigeschaltet, die Franzosen, Spanier, Norweger, Holländer und Schweizer sind uns da schon einen Schritt voraus. Die stärkere "Performance"-Variante des Tesla Model 3 kostet sogar ab 68.600 Euro". Zunächst soll - ähnlich wie zum Start in den USA - eine besser ausgestattete Version mit grösserer Batterie und Allradantrieb zu einem Preis ab 57 900 Euro verfügbar sein, wie Tesla am Mittwoch mitteilte.
  • Deutschland - Rechnungshof wirft Bahn schwere Mängel vor

    Deutschland - Rechnungshof wirft Bahn schwere Mängel vor

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    Ein Abo ist nicht nötig. Scheller forderte Minister Andreas Scheuer (CSU) auf, die Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung (LUFV) mit der Bahn grundsätzlich neu zu verhandeln, um die Missstände ab 2020 abzustellen. Darüber hinaus wisse das Ministerium nicht einmal, welche Brücken genau erneuert würden. Außerdem gebe es Fehlanreize bei der Finanzierung. Hinzu kämen falsche Anreize: So müsse die Bahn AG alle Reparaturen selber finanzieren.
  • "Opec+" will deutlich weniger Öl produzieren - Preis steigt

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    Das Ölkartell Opec und seine Partner beschließen eine Drosselung der Ölproduktion. Das sagt der iranische Ölminister Bidschan Namdar Sanganeh im iranischen Staatsfernsehen. Schon die ersten Gerüchte über eine Einigung der "Opec+" sorgten aber für einen deutlichen Anstieg. Ein Fass der Nordseesorte Brent verteuerte sich um 5,5 Prozent auf 63,73 Dollar, während die US-Sorte WTI mit 54,22 Dollar je Barrel zeitweise fünf Prozent mehr kostete.
  • Eismann steht zum Verkauf

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    Es gebe schon drei ernsthafte Interessenten, berichtete am Freitag ein Firmensprecher. Auch der Branchendienst " Lebensmittel Zeitung " berichtete, der Eismann-Mehrheitseigentümer, der niederländische Finanzinvestor Gilde, habe Berater mit der Suche nach einem Käufer beauftragt.
  • Trump empfängt deutsche Automanager - Schlaglichter

    Trump empfängt deutsche Automanager - Schlaglichter

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    Dieser Weg werde immer der beste sein, um die wirtschaftliche Macht Amerikas zu maximieren, so Trump weiter. Der Konzern will weitere 600 Millionen Dollar in sein amerikanisches Werk investieren. Daimler liegt erst einmal vorne. Was machen VW und BMW? Alle drei Unternehmen produzieren bereits hier . VW-Chef Herbert Diess hatte eine ganze Liste von Projekten in den USA mitgebracht: "Wir sind ja in weit fortgeschrittenen Gesprächen über eine Partnerschaft mit Ford ".
  • Volkswagen gibt Vollgas: Mehr Dampf in den VW-Werken

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    Ein Stellenabbau sei nicht ausgeschlossen. Vor drei Jahren basierte etwa ein Fünftel der Modelle auf dem so genannten Modularen Querbaukasten (MQB), 2018 sollen es 60 Prozent sein und 2020 plant VW rund 80 Prozent. Den weiteren Personalabbau bezifferte VW nicht. Antlitz wollte nicht sagen, wie viele Beschäftigte zusätzlich gehen müssen. Mit dem Betriebsrat seien darüber Gespräche aufgenommen worden, sagte er.
  • USA: Handelsdefizit steigt auf Zehn-Jahres-Hoch

    USA: Handelsdefizit steigt auf Zehn-Jahres-Hoch

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    Beim Warenaustausch mit einem Rivalen läuft es für die USA besonders schlecht. Mit dem Rest der Welt hätten die Vereinigten Staaten im Oktober ein Handelsdefizit von 55,5 Milliarden Dollar verzeichnet, teilte das amerikanische Handelsministerium am Donnerstag in Washington mit.
  • Opec-Treffen zur Förderkürzung wird zur Hängepartie

    Opec-Treffen zur Förderkürzung wird zur Hängepartie

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    Am Donnerstag hat das Treffen der OPEC-Staaten in Wien begonnen. Der russische Energieminister Alexander Nowak sei für ein Gespräch mit Präsident Wladimir Putin zurück nach Moskau geflogen. US-Präsident Donald Trump übt aber Druck auf die OPEC aus, für niedrigere Ölpreise zu sorgen. Der Ölpreis der richtungsweisenden Nordseesorte Brent fiel am Donnerstag deutlich um 4,8 Prozent Prozent auf unter 58,75 US-Dollar pro Barrel (159 Liter).
  • Deutschland: Bund zückt das Diesel-Scheckbuch

    Deutschland: Bund zückt das Diesel-Scheckbuch

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    Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) forderte mehr Nachdruck bei den Maßnahmen für ältere Diesel-Pkw. Die Bundesregierung stellt auf dem neuen Diesel-Gipfel im Kanzleramt mehr Geld für besonders abgasbelastete Städte wie Stuttgart bereit.
  • Kanada: Finanzchefin von Huawei verhaftet - USA drängen auf Auslieferung

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    Huawei bestätigte die Verhaftung von Meng am Donnerstag in einem Statement. Dem Unternehmen seien wenige Informationen zu den Vorwürfen gegen Meng vorgelegt worden, und es wisse nichts von einem Fehlverhalten. Huawei - zu große Nähe zur chinesischen Regierung? . In den USA ist Huawei weitgehend von der Belieferung staatlicher Stellen und deren Auftragnehmer ausgeschlossen.
  • Fake, aber Coca Cola findet es

    Fake, aber Coca Cola findet es "nicht falsch"

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    Das heißt aber nicht, dass nicht einige Menschen - und AfD-Politiker - auf das Plakat hereingefallen wären. Besonders brisant: Die Köpfe hinter der Aktion lassen es nach einer offiziellen Coca-Cola Werbung aussehen. Man könnte aber sagen, dass Coca-Cola die Idee gekapert hat. "Mach ein Statement in deinem Umkreis, der nicht aus Freunden besteht: Kleb bspw. einen Sticker an deinen Briefkasten, der klar zeigt, wie du zur AFD stehst, oder trag ein Shirt auf Arbeit, das deine Haltung deutlich ...