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Diese soll beispielsweise für die vier größten Importeure von iranischem Öl gelten, das sind China , Indien , Südkorea und die Türkei . Die USA erhöhen im Konflikt um das Aromprogramm des Iran weiter den Druck und haben ihre bislang härtesten Wirtschaftssanktionen in Kraft gesetzt.
  • Neuer Banken-Stresstest: Deutsche Bank schneidet besonders schlecht ab

    Neuer Banken-Stresstest: Deutsche Bank schneidet besonders schlecht ab

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    Im Allgemeinen seien die europäischen Banken besser für eine neue Wirtschafts- und Finanzkrise gerüstet als noch vor einigen Jahren, konstatierte die EBA bei der Vorstellung der Ergebnisse am Freitagabend in London. nicht berücksichtigt, dass die Bank ihr verlustreiches Polen-Geschäft verkauft habe. "Wir werden nach dem Stresstest nichts daran ändern, wie wir die Bank managen".
  • Über 1000 Fotos? Flickr löscht Nutzer-Inhalte ab Februar!

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    Flickr Pro-Benutzer bekommen jetzt unbegrenzte Speichermöglichkeiten für Fotos und Videos, werbefreies Surfen, erweiterte Statistiken und eine globale Community von mehr als 100 Millionen Fotografen. Kostenlose Mitglieder mit mehr als 1.000 Fotos oder Videos haben bis Januar Zeit ein kostenpflichtiges Abo zu zeichnen oder ihre Inhalte manuell zu sichern.
  • IPhones und iPads: Apple fürchtet Liefer-Engpass zu Weihnachten

    IPhones und iPads: Apple fürchtet Liefer-Engpass zu Weihnachten

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    Das Unternehmen erwartet in der aktuellen Periode - traditionell die stärkste des Jahres - einen Umsatz zwischen 89 und 93 Milliarden US-Dollar. Auch das Geschäft mit Mac-Computern machten die teureren Pro-Modelle profitabler. Die neuen Geräte könnten den Trend weiter verstärken. Natürlich stehen hinter dem Apple-Geschäftsmodell auch noch andere Erfolgsfaktoren, wie - noch immer - eine gewisse Innovationsfähigkeit, das Design und die Qualität der Produkte, eine äusserst effizient ...
  • Google-Manager wegen Vorwurf der sexuellen Belästigung ausgeschieden

    Google-Manager wegen Vorwurf der sexuellen Belästigung ausgeschieden

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    Doch speziell Google ist nach einem Bericht der " New York Times " erschüttert. Er war in leitender Funktion bei Google X tätig, einem für Forschung und Entwicklung zuständigen Unternehmenszweig. 1500 Google-Mitarbeiter werden am Donnerstag aus Protest die Arbeit niederlegen. Der Google-Chef entschuldigte sich zusammen mit dem Google-Mitgründer und Chef der Google-Mutter Alphabet , Larry Page, nachträglich zusätzlich bei den Mitarbeitern dafür, wie der Technologiekonzern die ...
  • Diesel-Skandal:Verbraucherzentralen bringen Klage gegen VW auf den Weg

    Diesel-Skandal:Verbraucherzentralen bringen Klage gegen VW auf den Weg

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    Verbraucherschützer haben in der Dieselaffäre die bundesweit erste Musterfeststellungsklage auf den Weg gebracht. Das Instrument der Musterfeststellungsklage ist neu, es tritt zum 1. November 2008 verkauft wurden. Der Verband reichte seine Klage nach eigenen Angaben noch in der Nacht per Fax beim Oberlandesgericht Braunschweig ein.
  • Großbritannien bekommt eine Brexit-Münze - Panorama

    Großbritannien bekommt eine Brexit-Münze - Panorama

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    Das Finanzministerium verspricht sich davon Einnahmen von 400 Millionen Pfund (knapp 450 Millionen Euro) pro Jahr. Somit werden kleine Startups von dieser Regelung ausgenommen. Das Land müsste dann "in eine andere Richtung gehen" und "fiskale Puffer" einbauen, sagte Hammond der BBC. Schattenkanzler John McDonnell von der oppositionellen Labour-Partei sieht sich dadurch in seiner Befürchtung bestätigt, dass die Konservativen das Land in ein Steuerparadies verwandeln wollen.
  • Finanzminister Scholz will den Mindestlohn deutlich nach oben ziehen

    Finanzminister Scholz will den Mindestlohn deutlich nach oben ziehen

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    Die deutschen Unternehmen sollten nicht am Lohn sparen, mahnte der Vizekanzler. Er soll nach den Empfehlungen der Mindestlohnkommission im Jahr 2019 auf 9,19 Euro und 2020 auf 9,35 Euro steigen. Die Linke hält den Mindestlohn seit jeher für zu niedrig und fordert ebenfalls mindestens zwölf Euro pro Stunde. Im Jahr zuvor waren es 9,85 Milliarden Euro.
  • Statistisches Bundesamt:Inflation im Oktober auf höchstem Stand seit gut zehn Jahren

    Statistisches Bundesamt:Inflation im Oktober auf höchstem Stand seit gut zehn Jahren

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    Besonders stark verteuert haben sich erneut die Energiepreise (+8,9 %). Nach Einschätzung von Volkswirten wurde die Inflation zudem von teureren Pauschalreisen in der Herbstferienzeit beeinflusst. Von Reuters befragte Ökonomen hatten für Oktober mit einem Anstieg von 2,4 Prozent gerechnet. Die Null-Zins-Politik der EZB wird also weitergehen, so lange sich die Teuerungsrate nicht wieder auf die erwünschten zwei Prozent zubewegt.
  • Rupert Stadler kommt aus Untersuchungshaft frei

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    Das teilte das Oberlandesgericht München am Dienstag mit. Stadler habe eine Kaution zu hinterlegen. Stadler darf keine Personen kontaktieren, die für das Ermittlungsverfahren relevant sind. Diese Anschuldigung, die auf einem abgehörten Telefonat Stadlers beruht, sei im Haftbefehl des Amtsgerichtes München diffus dargestellt. Außerdem hätte er gar nicht belauscht werden dürfen, weil der Beschluss des Amtsgerichts für die Abhöraktion widersprüchlich und grob rechtsfehlerhaft sei.
  • IBM steht vor Übernahme von Red Hat

    IBM steht vor Übernahme von Red Hat

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    Das Computer-Urgestein IBM will sich mit seiner bisher größten Übernahme ein größeres Stück der IT-Ausgaben von Unternehmen sichern. Die Software von Red Hat kommt allerdings auch für den Betrieb von Cloud Anwendungen zum Einsatz. Es mag seltsam erscheinen, dass IBM so viel für Red Hat ausgibt, wenn man bedenkt, dass Red Hat seine verschiedenen Varianten von Linux unter der GNU General Public License (GPL) kostenlos vertreibt.
  • Währungspolitik EZB belässt den Leitzins bei null Prozent

    Währungspolitik EZB belässt den Leitzins bei null Prozent

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    Das Volumen der monatlichen Anleihenkäufe hatte die Notenbank von Oktober an auf 15 Milliarden Euro halbiert. Damit drosseln die Banker wie angekündigt die Geldspritze, mit der sie bis heute mehr als 2,5 Billionen Euro zur Stabilisierung der Konjunktur in die Finanzmärkte gepumpt haben.