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Grund seien "Abweichungen von den regulatorischen Vorgaben" bei V6/V8-Dieselaggregaten, wie die Konzernmutter Volkswagen mitteilte. "Die Audi AG bekennt sich zu ihrer Verantwortung für die vorgefallenen Aufsichtspflichtverletzungen", schreibt der Konzern in einem Statement.
  • Kölner Reisebus in der Schweiz verunglückt - 13 Verletzte

    Kölner Reisebus in der Schweiz verunglückt - 13 Verletzte

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    Ein Reisebus aus Deutschland ist am Sonntag im Schweizer Kanton Tessin verunglückt. Die Polizei sei dabei, Verletzte zu bergen, sagte ein Sprecher. Nach seinen Worten wollte die Reisegruppe mehrere Tage in Italien verbringen. Er sei sofort zu dem verunglückten Bus gelaufen. "Hinter den Scheiben winkten mir Jugendliche in Panik zu". Er habe vorn einsteigen können und den Insassen mit den Nothammer einen Fluchtweg gebahnt.
  • Verkaufsdämpfer: Volkswagen-Konzern verkauft empfindlich weniger Autos im September

    Verkaufsdämpfer: Volkswagen-Konzern verkauft empfindlich weniger Autos im September

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    Die weltweiten Auslieferungen des VW-Konzerns sind im September wegen der Einführung eines neuen Abgasprüfverfahrens spürbar geringer ausgefallen als vor einem Jahr. Die VW-Oberklassetochter Audi hatte im September gut ein Fünftel weniger Autos verkauft als vor einem Jahr. Bei BMW sorgt die WLTP-Umstellung durch die Hintertür für Kopfzerbrechen, denn eigentlich hatte der Konzern das Thema der Zertifizierung seiner Automodelle bereits fast abgehakt.
  • Zeitungsbericht: Apple-Watch zeichnete Folter und Ermordung Khashoggi auf

    Zeitungsbericht: Apple-Watch zeichnete Folter und Ermordung Khashoggi auf

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    In einem Interview der Sendung "60 Minutes" von CBS, das am Sonntag ausgestrahlt werden sollte, sagte Trump, die Saudi-Araber bestritten "es". Was passiert ist, ist schrecklich. Seither wird der Journalist vermisst. Ankara liegen nach einem Bericht der " Washington Post " Ton- und Videoaufnahmen von der Ermordung des Journalisten im saudiarabischen Konsulat in Istanbul vor.
  • Kilometer in 18 Stunden - Singapore Airlines startet den längsten Non-Stop-Flug

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    Die Kabine des Flugzeuges hat nur zwei Sitzklassen, Business- und Premium-Economy-Class. Der Airbus A350 von Singapore Airlines soll mehr als 16 700 Kilometer zurücklegen. Experten raten wie immer bei Langstreckenflügen zu Thrombose-Strümpfen. Jetzt ist sie wieder auf dem Flugplan: In der ersten Woche soll es drei Flüge geben (Montag, Dienstag, Sonnabend), ab 18.
  • IWF-Chefin Lagarde geht auf Distanz zu Trump

    IWF-Chefin Lagarde geht auf Distanz zu Trump

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    IWF-Chefin Christine Lagarde erteilte Trumps Wirtschaftspolitik und den Angriffen umgehend eine deutliche Abfuhr, als sie die Jahrestagung von Internationalem Währungsfonds und Weltbank eröffnete. Lagarde betonte auch, dass Zentralbanken ihre Zinsentscheidungen entsprechend ökonomischen Indikatoren treffen müssten. Wenn das Wachstum stark und die Arbeitslosigkeit extrem niedrig sei, müssten sie "die Entscheidungen treffen, die sie treffen", betonte die frühere französische ...
  • Saudi-Arabien: Fall Chaschukdschi: Türkei erhöht Druck

    Saudi-Arabien: Fall Chaschukdschi: Türkei erhöht Druck

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    Chalid bin Salman ist der Bruder des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman. Die ohnehin schon angespannten Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und der Türkei stehen nun vor der Zerreißprobe: Saudi-Arabien nimmt der türkischen Regierung schon seit Langem übel, dass sie nicht nur die Muslimbruderschaft unterstützt, sondern auch enge Beziehungen zu Katar pflegt, über das man im Juni 2017 eine Blockade verhängt hat.
  • EU-Klimaziele - VW-Chef warnt vor Wegfall von 100.000 Arbeitsplätzen

    EU-Klimaziele - VW-Chef warnt vor Wegfall von 100.000 Arbeitsplätzen

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    Unterdessen warnt die Autoindustrie vor dem Verlust von Arbeitsplätzen. "Die Transformation in der Geschwindigkeit und mit den Auswirkungen ist kaum zu managen ", sagte Diess am Mittwoch der " Süddeutschen Zeitung ". Die EU-Umweltminister hatten am späten Dienstagabend eine Einigung bei der Senkung des CO2-Ausstoßes für Autos und Lieferwagen erzielt. Sollte die EU zu scharfe Klima-Auflagen beschließen, könnten in den kommenden zehn Jahren rund 100.000 Jobs in den Volkswagen-Werken ...
  • Elektromobilität - BMW investiert Milliarden in China

    Elektromobilität - BMW investiert Milliarden in China

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    Der Kaufpreis liege bei umgerechnet 3,6 Milliarden Euro. Unter anderem soll ein neues Werk in Tiexi auf den bestehenden Werksgelände die Kapazität des Standorts verdoppeln. 2017 liefen in den Werken des Gemeinschaftsunternehmens insgesamt etwa 400.000 Autos vom Band. China ist der wichtigste Absatzmarkt für BMW - und wird in den kommenden Jahren noch an Bedeutung gewinnen.
  • Milliarden Euro: REWE-Abbuchung schockiert Frau

    Milliarden Euro: REWE-Abbuchung schockiert Frau

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    Das kann den dort fälligen Betrag schnell in die Höhe treiben. Mitterfelden - Was sich wie ein Witz anhört, war für die 33-jährige Angelika Rouyer aus Mitterfelden im ersten Moment gar nicht lustig: " Rewe sagt Danke", las sie in Ihrer Banking-App auf dem Smartphone und daneben den abgebuchten Betrag: 8.590.000.000.42 Euro.
  • EU will schärfere CO2-Standards für Autos

    EU will schärfere CO2-Standards für Autos

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    Schulze sagte allerdings, sie sei für eine Überprüfung der EU-Ziele und halte die Vorschläge der EU-Kommission für nicht ambitioniert genug. Auf dieses Ziel verständigten sich die EU-Umweltminister am späten Dienstagabend nach schwierigem, 13-stündigem Tauziehen.
  • Daten-Leck verheimlicht: Google schließt Google Plus - DWN

    Daten-Leck verheimlicht: Google schließt Google Plus - DWN

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    Google behielt das ein halbes Jahr für sich, schloss aber mittlerweile die Lücke. Einige private Nutzerdaten des Online-Netzwerks Google Plus waren offen für App-Entwickler. Die Untersuchung habe bestätigt, was Google schon länger wusste, schreibt Smith: Trotz der vielen Arbeit, die Google in die Entwicklung des sozialen Netzwerks gesteckt hat, sei es von Nutzern und den Entwicklern nicht wirklich angenommen worden: "Google+ wird kaum genutzt: 90 Prozent der Nutzer-Sessions dauern weniger ...
  • Regierung in der Kritik - Bundesrechnungshof will bessere Aufsicht über die Bahn

    Regierung in der Kritik - Bundesrechnungshof will bessere Aufsicht über die Bahn

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    Die Infrastruktur sei "jahrelang auf Verschleiß gefahren" worden. Die Bahn habe den Auftrag, verlässliche Mobilität für die Bürger sicherzustellen. Das vertrage sich nicht mit Gewinnmaximierung und weltweiten Unternehmensbeteiligungen. Auch den Vorwuf der Intransparenz wies die Bahnsprecherin zurück. Der Bundesrechnungshof kritisiert die mangelnde Aufsicht der Bundesregierung über die Verwendung der Steuergelder.
  • Audi soll auch in Neckarsulm manipuliert haben

    Audi soll auch in Neckarsulm manipuliert haben

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    Die Staatsanwaltschaft München II ermittle nun wegen Betrugsverdachts gegen drei Audi-Beschäftigte - unter ihnen soll allerdings kein derzeitiges oder früheres Mitglied des Audi-Vorstands sein. Auf dem Verteiler des Berichts stand demnach an erster Stelle der ehemalige Vorstandschef Rupert Stadler, gefolgt von weiteren Managern. Die Ergebnisse der Prüfberichte besagten, Mitarbeiter der Audi-Werke in Ingolstadt und Neckarsulm hätten seit 2013 Messergebnissse des Schadstoffausstoßes und ...
  • Rente Deutschland:1,5 Millionen Rentnern wird ihr Geld ins Ausland überwiesen

    Rente Deutschland:1,5 Millionen Rentnern wird ihr Geld ins Ausland überwiesen

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    Mit gut 26.000 Renten hat hier die Schweiz den höchsten Anteil. Viele Ruheständler bekommen deshalb auch mehrere Renten. Kurz dahinter folgen die USA und Österreich mit jeweils rund 24.300 Rentenzahlungen. Unter Berufung auf die Rentenversicherung berichtete das Redaktionsnetzwerk Deutschland, dass es Ende 2016 rund 5,46 Millionen ausländische Rentenversicherte in Deutschland gab.
  • Polizei aus Hambacher Forst abgezogen

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    Die Polizei schätzte die Teilnehmerzahl hingegen deutlich niedriger. Ein von der Polizei ausgesprochenes Verbot der Kundgebung war am Freitag vom Verwaltungsgericht Aachen aufgehoben worden. Sie fuhren mit ihren Traktoren laut hupend und unter Beifall von Demonstranten an dem Protest-Gelände vorbei. Landeschefin Mona Neubaur bezeichnete die Demo vom Vortag als ein "unübersehbares Signal für entschlossene Klimaschutzpolitik".
  • Erdogan: Türkei braucht keine McKinsey-Beratung - dpa

    Erdogan: Türkei braucht keine McKinsey-Beratung - dpa

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    Medienberichten zufolge hatte sich Erdogans Schwiegersohn und Finanzminister Berat Albayrak dafür ausgesprochen. "Ich habe zu allen meinen Ministerfreunden gesagt: 'Du wirst von ihnen keine intellektuelle Beratung erhalten". Die im Ausland hoch verschuldete Türkei steckt seit geraumer Zeit in schwerwiegenden Finanz- und Währungsproblemen. Die heimische Lira hat seit Jahresbeginn rund 40 Prozent ihres Wertes eingebüßt.