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Langfristig können die Sparer auch wieder auf höhere Zinsen hoffen. "Den Unmut der Sparer über die Niedrigzinsen kann ich gut verstehen", sagte Bundesbank-Präsident Jens Weidmann. Schließlich seien viele auch Häuslebauer und für die sei die Finanzierung bei den niedrigen Zinsen günstig. Dies gelte besonders für den Staat und Unternehmen, die Kredite benötigen.
  • SPD-Chefin Nahles will Türkei in Finanzkrise unterstützen

    SPD-Chefin Nahles will Türkei in Finanzkrise unterstützen

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    Seibert wies darauf hin, dass Kanzlerin Angela Merkel und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan in ihrem Telefonat in der vergangenen Woche verabredet hatten, dass die Finanz- und Wirtschaftsminister beider Seiten am 21. Am Freitag hatten die US-Rating-Agenturen Moody's und S&P die Kreditwürdigkeit des Landes noch tiefer in die Ramschzone herabgestuft. Katar will die Türkei bei der Bewältigung der Krise unterstützen.
  • Türkei: Schüsse auf US-Botschaft in Ankara

    Türkei: Schüsse auf US-Botschaft in Ankara

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    Der oder die unbekannten Täter hätten am frühen Morgen aus einem fahrenden Auto Schüsse abgefeuert. Einige Kugeln seien in einem Wächterposten eingeschlagen, es sei aber niemand verletzt worden. Die USA haben jüngst Sanktionen und Strafzölle gegen die Türkei verhängt, um Brunson freizubekommen. Die Botschaft in Ankara und das US-Konsulat in Istanbul wurden schon mehrmals von Militanten angegriffen.
  • Preis wie Wasser: Venezuela will Benzinpreise anheben

    Preis wie Wasser: Venezuela will Benzinpreise anheben

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    Zudem wird die strenge Kontrolle der Wechselkurse gelockert. Bislang gab es in Venezuela eine ganze Reihe verschiedener Wechselkurse. Venezuela steckt schon seit Jahren in einer schweren Wirtschaftskrise, der alte Bolívar war praktisch wertlos.
  • Nahles bringt deutsche Hilfe für Türkei ins Gespräch

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    Die SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles bringt eine deutsche Nothilfe für die lädierte Türkei ins Spiel. Die Krise vertiefte sich, nachdem US-Präsident Donald Trump vorvergangene Woche weitere Wirtschaftssanktionen gegen den Nato-Partner angekündigt hatte.
  • US-Notenbank Federal Reserve: Trump legt sich mit unabhängiger Fed an

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    Donald Trumps Tiraden gegen die Zinserhöhungen der US-Notenbank gehen in die nächste Runde: In einem Interview kritisiert er die Entscheidungen des Notenbank-Chefs - und stellt die Unabhängigkeit der Fed infrage. Trump sieht durch die Zinserhöhungen der Notenbank die Wirtschaftsentwicklung gefährdet. Seine Äußerungen könnten Befürchtungen stärken, dass es langfristig zu einer stärkeren Geldentwertung in den USA kommt.
  • Drohender Kurzschluss: Volkswagen ruft 700.000 Autos zurück

    Drohender Kurzschluss: Volkswagen ruft 700.000 Autos zurück

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    Juli dieses Jahres produziert wurden. In Deutschland sind etwa 30.000 Fahrzeuge vom Typ Tiguan und rund 22.500 Touran betroffen. Es geht um jene Modellvarianten mit großem Schiebedach und der Ambientebeleuchtung. Sollten bereits erste braune Flecken zu sehen sein, sollten die Autobesitzer direkt zur nächsten Werkstatt fahren. An der Abhilfe arbeite der Autobauer noch, die Versuche sollten aber "kurzfristig" abgeschlossen werden.
  • Bundesweite Störungen im O2-Netz

    Bundesweite Störungen im O2-Netz

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    O2-Kunden aus ganz Deutschland berichten, dass der mobile Internetempfang komplett ausgefallen sei. Vor allem Mobilfunk-Kunden scheinen betroffen zu sein. Manche Kunden berichten, sie hätten wieder Internet-Empfang, nachdem sie den Flugmodus am Telefon ein- und nach kurzer Wartezeit wieder ausgeschaltet hätten.
  • Drei Ratingagenturen bemängeln Stabilität der Türkei - Wirtschaft

    Drei Ratingagenturen bemängeln Stabilität der Türkei - Wirtschaft

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    Aus Sicht der Agenturen droht dem Land eine anhaltende Wirtschaftskrise. Ein schlechteres Rating zieht üblicherweise steigende Kosten für die Verschuldung nach sich. Scholz soll seinen Gesprächspartner ermuntert haben, die ablehnende Haltung der Türkei zu überdenken. Im Bundesfinanzministerium hieß es auf Anfrage, man äußere sich nicht zu Inhalten solcher Gespräche.
  • Amazon soll an einem digitalen Videorekorder arbeiten

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    Wie Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen berichtet, soll Amazon an einer neuen Hardware arbeiten. Auf diesem sollen Nutzer wie bei einem herkömmlichen DVR TV-Sendungen abspeichern können. Die Inhalte sollen sich dann sowohl auf einem TV etwa mittels einer Fire TV-Box als auch auf einem Smartphone abspielen lassen. Ähnliche Angebote gibt es schon von der Konkurrenz wie Slingbox von TiVo und Dish Network.
  • "Wir haben es geschafft": Griechenland verlässt Rettungsschirm

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    Die Wirtschaft wachse wieder, es gebe Überschüsse im Haushalt und Handel, außerdem sinke die Arbeitslosigkeit. " Griechenland steht am selben Punkt, im gleichen schwarzen Loch und es versinkt jeden Tag tiefer darin". Euro. Im Gegenzug musste Athen hunderte und vielfach schmerzhafte Reformen umsetzen. Damit konnte ein Ausstieg Griechenlands aus der Eurozone verhindert werden.
  • Mehr Drohnen am Hamburger Flughafen gesichtet als 2017

    Mehr Drohnen am Hamburger Flughafen gesichtet als 2017

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    Seit Oktober 2017 gelten schärfere Regeln für das Fliegen von Drohnen. Die Zahl der beobachteten Drohnen am Helmut-Schmidt-Airport hat sich bis einschließlich 12. 2016 war ein Lufthansa-Airbus bei der Landung in München beinahe mit einem Quadrocopter zusammengestoßen . Manche Geräte brauchen zum Beispiel eine Erlaubnis, damit sie überhaupt aufsteigen dürfen.
  • Istanbul - Türkisches Gericht lehnt Freilassung von US-Pastor erneut ab

    Istanbul - Türkisches Gericht lehnt Freilassung von US-Pastor erneut ab

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    Die USA hatten in der Nacht weitere Sanktionen gegen die Türkei angekündigt, sollte Pastor Brunson nicht zügig freigelassen werden. "Und wir werden das fortsetzen", fügte er hinzu. Noch am Donnerstag hatte der türkische Finanzminister und Erdogan-Schwiegersohn Berat Albayrak ausländischen Investoren strenge Haushaltsdisziplin und Strukturreformen zugesichert.
  • Nahles will Hartz-IV-Reform: Kontraproduktive Sanktionen?

    Nahles will Hartz-IV-Reform: Kontraproduktive Sanktionen?

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    Konkret nannte sie die Abschaffung von Sanktionen gegen jüngere Hartz-IV-Empfänger und eine Ausweitung des Schutzes durch die Arbeitslosenversicherung. "Sie drücken Menschen in extreme Notlagen und spielen den Arbeitgebern in die Hände, die mit prekärer und schlecht bezahlter Arbeit Gewinne machen", sagte DGB-Chef Reiner Hoffmann unserer Redaktion.