https://p5.focus.de/img/fotos/origs8756272/9704183185-w630-h419-o-q75-p5/kontrollsaeule2.jpg

Geschäft

Die Wochenzeitung Die Zeit und ARD Panorama hatten zuvor berichtet, Toll Collect habe außer den vereinbarten Betreiberkosten auch sachfremde Posten wie eine Oldtimer-Rallye und das soziale Engagement für ein Kinderheim abgerechnet. Dies ergibt sich unter anderem aus einem Gutachten: Im Rahmen des Schiedsgerichtsverfahrens überprüfte die Prüfungsgesellschaft Mazars als unabhängiger Gutachter tausende Geschäftsvorfälle, unter anderem auch die Abrechnung einer Oldtimer-Rallye, mit dem ...
  • Fast 270.000 Kinder im Ausland bekommen Kindergeld

    Fast 270.000 Kinder im Ausland bekommen Kindergeld

    Geschäft

    Das ist eine Zunahme um 10,4 Prozent seit Ende 2017. Mehrere Oberbürgermeister sehen eine massive Zunahme gezielter Migration in das deutsche Sozialsystem . Angesichts der stark steigenden Zahlen dringt der Deutsche Städtetag auf eine rasche Reform. Aber entsprechende Reformversuche sind auf EU-Ebene gescheitert.
  • Air-Berlin-Insolvenz - Über eine Million Kunden hoffen auf Geld

    Air-Berlin-Insolvenz - Über eine Million Kunden hoffen auf Geld

    Geschäft

    Unzählige Kunden werden auf ihren Kosten sitzenbleiben. Die insolvente Air Berlin hinterlässt laut Rundfunk Berlin-Brandenburg rund eine Million Gläubiger, wobei dies laut Insolvenzverwalter Lucas Flöther nur eine vorläufige Zahl ist, denn man befinde sich noch immer im Erfassungsprozess.
  • Warum die schwache Lira für Erdogan ein Problem ist

    Warum die schwache Lira für Erdogan ein Problem ist

    Geschäft

    Seit Jahresbeginn hat die türkische Währung rund ein Drittel an Wert eingebüßt. Die Wirtschaft von Türken-Präsident Recep Tayyip Erdogan gerät in einen gefährlichen Abwärtsstrudel. Eine weitere Herabstufung ist nicht ausgeschlossen, der Fitch-Ausblick ist "negativ". Ein schlechteres Rating zieht üblicherweise steigende Kosten für den Schuldendienst nach sich.
  • Quartalsbericht: Deutsche Telekom leidet unter schwachem Dollarkurs

    Quartalsbericht: Deutsche Telekom leidet unter schwachem Dollarkurs

    Geschäft

    Der Umsatz sank trotz des starken US-Geschäfts aufgrund der Umrechnung in die Heimatwährung insgesamt um 2,8 Prozent auf 18,4 Milliarden Euro, wie der Dax-Konzern am Morgen mitteilte. Hinweis: Das Portal t-online.de ist ein unabhängiges Nachrichtenportal und wird von der Ströer Digital Publishing GmbH betrieben. Dazu zählt die Telekom nicht nur direkte Haus- und Endkundenanschlüsse per Glasfaser (FTTH), sondern auch per Glasfaser bis zum Kabelverzweiger auf der Straße (FTTC) angebundene VDSL- ...
  • US-Außenministerium:

    US-Außenministerium: "Russland hat gegen das Völkerrecht verstoßen"

    Geschäft

    Das US-Außenministerium hatte am Mittwoch mitgeteilt, die US-Regierung habe nun auch formell die Verantwortung der russischen Regierung für die Tat festgestellt. Es sieht vor, dass der US-Präsident Sanktionen gegen Staaten verhängt, wenn feststeht, dass sie solche Waffen eingesetzt haben. Moskau reagierte damals auf die US-Maßnahmen mit der Ausweisung von ebenfalls 60 Diplomaten sowie der Schließung des US-Konsulats in St.
  • Deutsche Telekom von starkem Euro gebremst

    Geschäft

    Mit Blick auf das Gesamtjahr rechnet der Dax-Konzern mit steigenden Ergebnissen. Der freie Cashflow, eine von Analysten stark beachtete Zahl zur Messung der Finanzkraft, lag zum Ende des zweiten Quartals mit rund 1,514 Milliarden Euro um 16,4 Prozent über dem Vorjahreswert.
  • Mazda steigt ins Carsharing ein

    Mazda steigt ins Carsharing ein

    Geschäft

    Neben Kleidung und Technik gibt es beim Discounter bald also Autos und davon sogar eine ganze Menge: Zum Start sollen 50 Filialen in Nordrhein-Westfalen den Service zum Test mit insgesamt 150 Fahrzeugen anbieten. Dabei gewährt die integrierte Best-Preis-Logik dem Kunden immer den für ihn günstigsten Tarif auf Grundlage von gefahrener Zeit und Kilometern. Eine Stunde mit einem Mazda2 kostet beispielsweise vier Euro , mit einem MX-5 werden neun Euro fällig.
  • Brandgefahr an 324.000 Autos — BMW-Rückruf

    Brandgefahr an 324.000 Autos — BMW-Rückruf

    Geschäft

    In Einzelfällen könne Glykol aus dem Kühler der Abgasrückführung austreten und sich in den heißen Abgasen zusammen mit Ölrückständen entzünden, teilte das Unternehmen mit. Die betroffenen Autohalter werden ab nächster Woche angeschrieben, fehlerhafte Teile sollen dann in der Werkstatt ausgetauscht werden, heißt es weiter.
  • Wegen Salmonellen: Bio-Eier aus fünf Supermarktketten zurückgerufen

    Wegen Salmonellen: Bio-Eier aus fünf Supermarktketten zurückgerufen

    Geschäft

    M, L, XL, Zehner-Packung) und Mindesthaltbarkeitsdatum bis einschließlich 24. August werden zurückgerufen, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Die kleinen Bakterien können schwere Magen-Darm-Probleme auslösen. "Aufgrund dieses Gesundheitsrisikos sollten Kunden den Rückruf unbedingt beachten und das betroffene Produkt nicht verzehren", so das Unternehmen.
  • E-Mobilität: Aldi baut E-Tankstellen in Autobahnnähe

    Geschäft

    Anders als bei den Säulen in Ballungszentren, setzt Aldi dabei auf Schnellladesäulen mit einer Leistung von 50 Kilowatt. Dadurch sollen die Kunden während ihres Einkaufs genug Saft für die Weiterfahrt tanken. Dafür ist keine Registrierung oder Kundenkarte nötig. Das Besondere an dem Ausbau der ALDI SÜD Ladeinfrastruktur: Die Filialen mit den neuen Elektrotankstellen liegen entlang der Autobahnen A3, A5, A6, A7, A8 und A9 und sind in maximal fünf Minuten Fahrzeit von einer Abfahrt aus zu ...
  • Trump warnt vor Handel mit dem Iran - Politik

    Trump warnt vor Handel mit dem Iran - Politik

    Geschäft

    Später fügte er hinzu, jeder, der mit dem Iran Geschäfte mache, werde keine Geschäfte mit den Vereinigten Staaten machen. Sie umfassen unter anderem den Kauf von Dollar, den Handel mit Gold , Metallen, Kohle und Industrie-Software. "Das größte Problem ist es, eine Geschäftsbank zu finden, über die Transaktionen für legale Iran-Geschäfte abgewickelt werden können", betonte von Bohnstein.
  • RYANAIR: Deutsche Piloten drohen mit Streik in den Ferien

    RYANAIR: Deutsche Piloten drohen mit Streik in den Ferien

    Geschäft

    Die Airline hat europaweit rund 400 Flüge abgesagt, von denen 250 auf Deutschland entfallen. Auf dem Papier arbeiten viele als Selbstständige, die von Ryanair angeheuert werden. Frankfurt (Reuters) - Mitten in der Ferienzeit machen die deutschen Ryanair-Piloten mit ihrer Streikdrohung ernst und durchkreuzen die Reisepläne von Zehntausenden Passagieren.
  • Wieder Unbefugte im Sicherheitsbereich: Bremer Flughafen gesperrt

    Wieder Unbefugte im Sicherheitsbereich: Bremer Flughafen gesperrt

    Geschäft

    Ein Sicherheitsalarm legte den Betrieb aber nur für zwei Stunden lahm. Vorübergehend musste der Flughafen am Neuenlander Feld allerdings komplett gesperrt werden. Derzeit seien noch Sprengstoffspürhunde im Einsatz. Der Räumungseinsatz begann um kurz vor 10 Uhr. Nach Angaben des Flughafens ist nicht damit zu rechnen, dass Flüge am Mittwoch ausfallen.
  • Handelsstreit treibt Chinas Exporte - USA kündigen neue Zölle an

    Geschäft

    Nach einer Überprüfung umfasse die Liste 279 der ursprünglich 284 vorgeschlagenen Produkte, so Lighthizer. Die neuen US-Strafzölle sollen nun auf Waren wie Metalle, Schmierstoffe, Chemikalien und erneut Elektronik verhängt werden. Wegen des hohen Handelsbilanzdefizits der USA hat Trump auch damit gedroht, vielleicht sogar alle Importe aus China im Gesamtwert von 500 Mrd. Beide Seiten wollen nun unter anderem Gespräche über die Abschaffung von Zöllen auf Industriegüter beginnen.
  • Große Aufregung um Tesla: Musk möchte Firma von der Börse nehmen

    Große Aufregung um Tesla: Musk möchte Firma von der Börse nehmen

    Geschäft

    Er selbst werde seine Aktien nicht verkaufen. Zuvor hatte aber schon ein Bericht für starken Kursauftrieb gesorgt, laut dem Saudi-Arabiens Staatsfonds PIF eine große Tesla-Beteiligung aufgebaut hat. Tesla geht derzeit hohes Risiko mit seinem Hoffnungsträger Model 3, und an den Finanzmärkten laufen sehr viele Wetten auf Kursverluste der Aktien.