http://berliner-zeitung.de/image/30685790/max/1920/1080/2c63c12d701503934ac621c6eb1347a4/Qy/stern-7.jpg

Geschäft

Damit fordert Greenpeace einen konsequenten Klimaschutz. Nicht ganz. Die 3500 Liter Farbe sind umweltfreundlich und ökologisch abwaschbar, so die Organisation. Die Kosten für die Reinigung müsse der Verursacher tragen. Laut Greenpeace handelt es sich bei der Farbe um ein ökologisch unbedenkliches, selbst angerührtes Gemisch aus Zellulose und dem Mineral Spinell.
  • Harley-Davidson verlagert Produktion aus den USA

    Geschäft

    Durch die Anhebung der EU-Zölle würden die Motorräder sonst 2200 Dollar mehr kosten. Dies würde das Geschäft in der betroffenen Region dauerhaft schädigen. Europa ist damit laut Unternehmensangaben nach den USA der zweitwichtigste Absatzmarkt. Bis die Produktionsverlagerung abgeschlossen ist, will Harley-Davidson diese Kosten selbst tragen, hieß es.
  • Lebenshaltungskosten - Deutschland teurer als andere EU-Länder

    Lebenshaltungskosten - Deutschland teurer als andere EU-Länder

    Geschäft

    Diese Angaben basieren auf vorläufigen Ergebnissen zu Kaufkraftparitäten und vergleichenden Preisniveaus, die das Statistische Amt der Europäischen Union ( Eurostat ) am 20. Am günstigsten innerhalb der gesamten Union ist es in Bulgarien: Hier müssen die Menschen beim Kauf eines repräsentativen Warenkorbs etwa halb so viel zahlen wie im Durchschnitt aller Mitgliedstaaten (minus 51,6 Prozent).
  • Elektro-Rennwagen: Volkswagen bricht den Rekord am Pikes Peak

    Elektro-Rennwagen: Volkswagen bricht den Rekord am Pikes Peak

    Geschäft

    Volkswagen hatte den I.D. Volkswagen entwickelte das Fahrzeug innerhalb von rund acht Monaten. Der Beginn des Elektrozeitalters darf bei Volkswagen nun mit einem großen Erfolg gefeiert werden. Das Reglement sieht vor, dass der Akku in unter 20 Minuten geladen werden muss. Der dazu benötigte Strom wurde mit Generatoren erzeugt, die VW am Fuß des Berges aufgestellt hatte.
  • Lufthansa und Eurowings bedauern Flugchaos

    Lufthansa und Eurowings bedauern Flugchaos

    Geschäft

    Nach eigenen Angaben musste die Airline im ersten Halbjahr bereits mehr Flüge streichen als im Gesamtjahr 2017. Neben dem schlechten Wetter und fortgesetzten Fluglotsenstreiks seien auch Engpässe bei den Flughäfen und den Flugsicherungen daran Schuld.
  • Im EU-Schnitt lebt sich's günstiger

    Geschäft

    Bei Reisen zeigt sich indes: In vielen anderen Ländern sind die Preise noch höher. Allerdings war das Preisniveau laut dem Statistischen Bundesamt in den meisten direkten Nachbarstaaten nach wie vor höher als in Deutschland. Am günstigsten innerhalb der gesamten Union ist es in Bulgarien: Hier müssen die Menschen beim Kauf eines repräsentativen Warenkorbs etwa halb so viel zahlen wie im Durchschnitt aller Mitgliedstaaten (minus 51,6 Prozent).
  • Deutschland - Fitch prüft Deutsche Bank

    Geschäft

    The headquarters of Germany's Deutsche Bank is photographed early evening in Frankfurt, Germany, January 26, 2016. Das Rating blieb vorerst "BBB+". Der Ausblick für das Rating wurde auf "negativ" von "stabil" gesenkt, wie Fitch am Abend in London mitteilte.
  • Streaming Dienst: Netflix feuert Sprecher wegen rassistischer Aussage

    Streaming Dienst: Netflix feuert Sprecher wegen rassistischer Aussage

    Geschäft

    Einige Kollegen haben ihm danach gesagt, wie unangemessen und verletzend sein Gebrauch des N-Worts war, und Jonathan hat sich danach bei allen Teilnehmern des Meetings entschuldigt", so Hastings in dem Schreiben. Der zweite Vorfall habe ihm gezeigt, dass bei Friedland keinerlei Einsicht vorhanden sei - und ihn überzeugt, seinen Kommunikations-Chef zu feuern.
  • Firma XOX ruft Popcorn zurück

    Firma XOX ruft Popcorn zurück

    Geschäft

    Dabei handelt es sich um folgende Popcorn-Artikel: " Eddy's Popcorn süß 200g ", " Mike Mitchell Popcorn süß 200g", " Rewe Beste Wahl Popcorn süß 150g", "White Bites Popcorn süß 120g", " XOX Party Popcorn süß-salzig WM 275g", " XOX Party XXL Popcorn Karamell 500g " sowie " XOX Popcorn Toffee Erdbeer 125g ".
  • Google schickt in Deutschland wieder Kamera-Autos auf die Straßen | Netzwelt

    Google schickt in Deutschland wieder Kamera-Autos auf die Straßen | Netzwelt

    Geschäft

    Mit Gummipuppe unterwegs: Wir zeigen Ihnen die lustigsten Fotos bei Google Street View. Im April hatte der US-Konzern angekündigt, die Fahrten durch Deutschland wieder aufzunehmen. Nach heftigen Protesten ermöglichte Google den Betroffenen hierzulande, ihre Hausfassaden unkenntlich zu machen. "Die derzeitigen Aufnahmen dienen lediglich der Verbesserung von Google Maps und werden nicht als 360-Grad-Panorama-Ansichten veröffentlicht", erklärte Lena Heuermann.
  • Türkei Erste Unregelmässigkeiten bei Wahl in Türkei

    Türkei Erste Unregelmässigkeiten bei Wahl in Türkei

    Geschäft

    Mit der Abstimmung wird der von Recep Tayyip Erdogan betriebene Umbau vom parlamentarischen zum Präsidialsystem abgeschlossen. Erstmals finden die Wahl des Präsidenten und des Parlaments gleichzeitig statt. In manchen Regionen dort ist aber die pro-kurdische HDP dominant. Die islamisch-konservative Regierungspartei AKP hat eine Allianz mit der ultranationalistischen MHP und der nationalistischen BBP gebildet.
  • Wahlen: Türkei wählt: Muss Erdogan in die Stichwahl?

    Geschäft

    Stimmzettel der Parlaments-und Präsidentenwahl werden zusammen in ein Kuvert gesteckt und abgegeben. Erdogan hatte auch die ursprünglich für November 2019 geplanten Wahlen vorgezogen und sprach im Wahlkampf von einer "historischen" Abstimmung.
  • Dieselaffäre und Handelskonflikte belasten Daimler

    Dieselaffäre und Handelskonflikte belasten Daimler

    Geschäft

    Bisher hatte Daimler-Chef Dieter Zetsche für das Geschäftsjahr 2018 einen EBIT von 14,7 Milliarden Euro angepeilt. Der Betriebsgewinn des Konzerns werde voraussichtlich leicht unter dem Vorjahresniveau liegen. Der Mercedes-Benz-Hersteller erwartet, dass der Handelsstreit den Autoverkauf belastet. Dort werden unter anderem die Geländewagen GLS und GLE produziert sowie die C-Klasse für den nordamerikanischen Markt.
  • Hessen: VW-Milliarde sollte allen Ländern zu Gute kommen

    Hessen: VW-Milliarde sollte allen Ländern zu Gute kommen

    Geschäft

    Gezahlt hat Volkswagen die Milliarde an Niedersachsen, das maßgeblich am Konzern beteiligt ist. Sie fordern ihren Anteil - doch rechtlich dürfte eine solche Verteilung zumindest kurzfristig nicht umzusetzen sein. Während die Finanzminister der Länder Hessen, Schleswig-Holstein und Brandenburg eine bundesweite Verteilung befürworten, lehnt Niedersachsens Finanzminister Reinhold Hilbers (CDU) genau dies ab - und erhält Unterstützung aus Bayern und Hamburg .
  • Nach acht Jahren: Ende der Griechenland-Rettung: Letztes Paket steht

    Nach acht Jahren: Ende der Griechenland-Rettung: Letztes Paket steht

    Geschäft

    Es ist die letzte Etappe in der Griechenland-Hilfe. Wenn sie keinen Kompromiss finden, steht den Euro-Finanzministern am Donnerstag eine lange Nachtsitzung bevor. Deutschland ist einer der größten Profiteure der Milliardenhilfen zur Rettung Griechenlands und hat seit dem Jahr 2010 insgesamt mindestens 2,9 Milliarden Euro an Zinsgewinnen verdient.