• Euro-Austritt kommt nicht in Frage Italiens Finanzminister

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    Zugleich wolle das neue Kabinett Wachstum und Beschäftigung fördern. Sie wollen einmalig die Ausgabe mit dem Bericht kaufen? "Die Haltung der Regierung ist klar und untereinander abgestimmt. Coeure zufolge erlauben es die europäischen Verträge nicht, dass die EZB einem Land Schulden erlässt, die es bei der Notenbank hat. "Zentralbanken können keine Staaten finanzieren".
  • Rückruf für 774.000 Daimler-Fahrzeuge in ganz Europa

    Rückruf für 774.000 Daimler-Fahrzeuge in ganz Europa

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    Nach einer Veranlassung des Bundesverkehrsministeriums müssen in Deutschland 238.000 Diesel-Fahrzeuge zurückgerufen werden. "Offene Rechtsfragen werden noch im Widerspruchsverfahren geklärt", teilte Daimler im Anschluss an das Treffen von Scheuer und Vorstandschef Dieter Zetsche am Montag mit.
  • Abgasskandal - Razzia bei Audi-Chef Stadler

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    Auf der Suche nach weiteren Beweisen haben Ermittler am Montag die Privatwohnungen von Stadler und dem anderen Beschuldigten durchsucht. Die Ermittler legen ihnen "Betrug" sowie "mittelbare Falschbeurkundung" zur Last. Anfang Februar hatten Staatsanwälte die Audi-Zentrale in Ingolstadt und Büros im Werk Neckarsulm durchsucht. Unterfüttert wurden die Vorwürfe gegen den Konzern mit Informationen eines Ex-Audi-Ingenieurs, der in Untersuchungshaft saß und der den Vorstand in die Haftung nehmen will.
  • Die DSGVO bedroht das Geschäft der Schufa

    Die DSGVO bedroht das Geschäft der Schufa

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    Das kann sich nach dem Willen eines Datenschutzbeauftragten ändern. Es ist aber fraglich, ob die Informationspraxis der Wirtschaftsauskunftei mit der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) übereinstimmt: Wer direkt online Einsicht etwa in die persönliche Kreditwürdigkeit und die zugehörigen Score-Werte nehmen will, muss dafür auf der Plattform eine einmalige Einrichtungsgebühr von 9,95 Euro zahlen, dazu kommen mindestens für ein Jahr Zusatzkosten in Höhe von 3,95 Euro monatlich.
  • Feuer am Frankfurter Flughafen: Flugzeug in Flammen

    Feuer am Frankfurter Flughafen: Flugzeug in Flammen

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    Sechs Menschen hätten wegen Atemwegsreizungen behandelt werden müssen. Offiziellen Angaben nach soll es keine Verletzten geben. Alle Betroffenen seien Mitarbeiter des Bodenpersonals. Die Rauchsäule des Feuers war gegen acht Uhr weithin sichtbar. Warum das Fahrzeug Feuer fing, ist laut der Fluggesellschaft unklar. Ob das Feuer schlimmere Folgen hätte haben können, wollte die Lufthansa nicht kommentieren: "An Spekulationen beteiligen wir uns nicht".
  • Schweizer stimmen für Online-Casinos und gegen Vollgeld

    Schweizer stimmen für Online-Casinos und gegen Vollgeld

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    Derzeit machen Münzen und Banknoten nur zehn Prozent der Geldmenge aus, die sich im Umlauf befindet. Rund 90 Prozent sind elektronisches Geld, das auf Bankkonten lagert. Banken hätten dann kein eigenes Geld mehr schaffen dürfen. Ein Bündnis aus Jugendorganisationen mehrerer Parteien hatte die erforderlichen 50.000 Unterschriften gesammelt, um das Referendum zu erzwingen.
  • Aktie stürzt ab:Deutsche Post senkt Prognose und kündigt Sparprogramm an

    Aktie stürzt ab:Deutsche Post senkt Prognose und kündigt Sparprogramm an

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    Im letzten Geschäftsjahr (31. Dezember 2017) verbuchte das Bonner Logistik- und Postunternehmen 60,444 Milliarden Euro Umsatz und 3,74 Milliarden Euro Gewinn (EBIT) ("data driven news"). Die Sparte war zwar schon länger das große Sorgenkind der Post, weil das Briefgeschäft durch den Siegeszug der E-Mail und anderer elektronischer Kommunikationswege jedes Jahr weiter schrumpfte.
  • Wirtschaft: Daimler bringt auch mit US-Marke Elektro-Laster auf den Markt

    Wirtschaft: Daimler bringt auch mit US-Marke Elektro-Laster auf den Markt

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    Unter anderem in Europa bereits auf dem Markt ist der vollelektrische Leicht-Lkw eCanter der Daimler-Tochter Fuso. Die Serienproduktion ist - wie bei Daimlers Elektro-Lkw für den europäischen Markt - ab 2021 geplant. Der Freightliner eCascadia basiert auf dem Langstrecken-Lkw Cascadia der schweren US-Klasse 8. 730 PS surren nahezu geräuschlos unter der für US-Trucks charakteristischen langen Haube.
  • IWF und argentinische Regierung vereinbaren Finanzhilfe

    IWF und argentinische Regierung vereinbaren Finanzhilfe

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    Beim Primärsaldo wird der Schuldendienst für Kredite nicht berücksichtigt. Hintergrund des Antrags der argentinischen Regierung ist der Verfall der Landeswährung sowie der Abzug von Geldern durch viele Anleger. 2017 betrug das um den Schuldendienst bereinigte Primärdefizit Argentiniens 3,9 Prozent der Wirtschaftsleistung. Die Etatkürzungen sollen nicht die Sozialausgaben für die ärmeren Bevölkerungsschichten treffen.
  • Kia Niro EV: Der koreanische Angreifer

    Kia Niro EV: Der koreanische Angreifer

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    Für den 2016 zunächst als Hybridmodell* eingeführten Kia Niro wurde eine völlig neue Plattform entwickelt, die Kia speziell auf zukunftsweisende, umweltfreundliche Antriebsstränge zugeschnitten hat. Der E-Crossover mit 64-kWh-Akku soll mit einer Batterieladung über 450 Kilometer weit fahren können. Darüber hinaus lässt sich diese Batterie an einem 100-kW-Schnellladeanschluss in nur 54 Minuten zu 80 Prozent aufladen.
  • Chinesischer Konzern muss in USA Rekordstrafe zahlen Einigung im Streit um ZTE

    Chinesischer Konzern muss in USA Rekordstrafe zahlen Einigung im Streit um ZTE

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    Die US-Regierung habe mit dem Unternehmen eine Übereinkunft erzielt, sagte US Handelsminister Wilbur Ross am Donnerstag dem Nachrichtensender CNBC . Der soll wegen illegaler Geschäfte mit dem Iran und Nordkorea zur Rechenschaft gezogen werden. Zuvor hatten die USA entschieden, ZTE für sieben Jahre den Zugang zu US-Technologien zu verwehren.
  • ''Verschwendung'': Amazon vernichtet Waren in großem Stil

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    Amazon müsse die Vorwürfe aufklären und die Praxis einstellen, forderte Billen. Weitere Unterlagen zeigen, dass Amazon den Vernichtungsdienst auch für Kunden anbietet, die Ihre Ware dort einlagern und nicht verkaufen konnten. Ein solches Vorgehen passt einfach nicht in diese Zeit. Auch der ehemalige Umweltminister Klaus Töpfer habe die Praxis von Amazon "unverantwortlich" genannt.
  • Hornbach-Mitarbeiter bekommen mehr Geld und sechste Urlaubswoche

    Hornbach-Mitarbeiter bekommen mehr Geld und sechste Urlaubswoche

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    Als weitere Maßnahme wird das Einstiegsgehalt aller MitarbeiterInnen ab Juli 2018 von 1.750 Euro auf 1.820 Euro erhöht. Sind Sie für eine sechste Urlaubswoche für alle? "Gerade im Handel ist die Chance auf die Erreichbarkeit der 6. Euro umgesetzt, um 5 Prozent mehr als im Jahr davor. Jene Mitarbeiter, die noch kein Jahr für Hornbach arbeiten, bekommen die Extrawoche dann, wenn sie ihre einjährige Firmenzugehörigkeit feiern.
  • USA verkünden Einigung über Strafe für ZTE

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    Die 400 Millionen US-Dollar werden eingezogen, wenn sich ZTE nicht an die Vereinbarungen hält. Laut Ross verlangen die Amerikaner zudem Veränderungen in der Führungsspitze des Unternehmens. Ohne Technologie aus den USA droht dem chinesischen Netzwerkriesen das Aus. Im vergangenen Jahr zahlte ZTE mehr als 2,3 Milliarden US-Dollar an Lieferanten in den USA, darunter Qualcomm, Broadcom und Intel sowie die kleineren Hersteller von optischen Komponenten Acacia Communications und Oclaro, sagte ein ...