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Dabei müssten Verbraucher die durch unerlaubte Anrufe veranlassten Verträge ausdrücklich bestätigen. Gestiegen ist laut Bundesnetzagentur auch die Zahl der Beschwerden über die Post, allerdings auf einem deutlich geringeren Niveau. So können sie die fälligen hohen Gebühren kassieren. Dadurch sei ein Schaden von über 50.000 Euro entstanden, berichtete Homann. "So wurden innerhalb eines sehr kurzen Zeitraums über 12.000 Verbindungen zu ausländischen Rufnummern generiert", sagte der Präsident ...
  • Kritik: So viel Kilogramm Nutella braucht Ihr für einen Fußball

    Kritik: So viel Kilogramm Nutella braucht Ihr für einen Fußball

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    Das ist nicht nur eine tolle Zeit für alle Fußballfans , sondern auch für die vielen Sponsoren , die abseits des Spielfeldes vom großen Geschäft profitieren wollen. Das macht 85.000 Kilokalorien. Zum Vergleich: Ein zehnjähriges Kind hat einen täglichen Energiebedarf von durchschnittlich 2000 Kilokalorien. Doch nicht nur die Gesundheit, sondern auch der Geldbeutel können unter der Sammelaktion leiden: Der Kilopreis bei einem 450-Gramm-Glas Nutella liegt bei 6,20 Euro.
  • Scholz will bessere Arbeitsbedingungen bei der Post

    Scholz will bessere Arbeitsbedingungen bei der Post

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    Der deutsche Staat werde im Rahmen seiner Möglichkeiten als Anteilseigner darauf hinwirken, dass sich die Praxis ändere, teilte das Finanzministerium mit. "Ich habe angewiesen, dass wir für alle Behörden und Folgebehörden der Bundesrepublik Deutschland die Zahl der sachgrundlos befristeten Beschäftigungsverhältnisse zum Beispiel einmal durchschauen und dafür sorgen werden, dass die Befristungsquoten gesenkt werden", sagte er.
  • Amerika verspricht VW-Chef Diess, dass er nicht verhaftet wird

    Amerika verspricht VW-Chef Diess, dass er nicht verhaftet wird

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    In Deutschland ermittelt derweil die Staatsanwaltschaft Braunschweig unter anderem wegen Betrugsverdachts weiter gegen Winterkorn. Diess selbst wird in den Vereinigten Staaten bislang nicht formell beschuldigt. Damit ist er in der täglichen Ausübung seiner Position, mit der eine erhebliche Reisetätigkeit verbunden ist, nicht eingeschränkt: Er kann also den Autohersteller auf Messen vertreten, Werke eröffnen und neue Modelle vorstellen.
  • Voriges Jahr kamen 140.000 Züge nicht an

    Voriges Jahr kamen 140.000 Züge nicht an

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    Mehr als 40.000 Züge oder 0,3 Prozent verließen nicht einmal ihren Startbahnhof. Bei der Deutschen Bahn ist die Zahl der Zugausfälle im vergangenen Jahr gestiegen. Ihr Anteil werde innerhalb der Statistik des Unternehmens von der Grundgesamtheit aller planmäßig verkehrenden Züge im Personenverkehr abgezogen, zitierte die Zeitung aus der Antwort des Verkehrsministeriums an die Grünen-Fraktion.
  • Riesendeal im Kaffeebusiness: Nestlé schnappt sich Rechte an Starbucks

    Riesendeal im Kaffeebusiness: Nestlé schnappt sich Rechte an Starbucks

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    Nestlé ist selbst mit den Kaffeemarken Nescafé und Nespresso im Geschäft. Mit Starbucks, Nescafe und Nespresso führe das Nestle drei "herausragende Marken der Kaffeewelt" zusammen. Die Vereinbarung soll voraussichtlich bis Ende 2018 abgeschlossen werden. Dabei könnten die Kaffeeprodukte der Marke Starbucks, die rund um den Globus bekannt ist, wertvolle Hilfe leisten.
  • Haftbefehl gegen Ex-VW-Chef Winterkorn

    Haftbefehl gegen Ex-VW-Chef Winterkorn

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    Und das ist ein Armutszeugnis für die deutsche Justiz . Dem 2015 zurückgetretenen Winterkorn wird zudem Verschwörung zum Verstoß gegen Umweltgesetze und zur Täuschung der Behörden vorgeworfen. In drei Fällen geht es um Marktmanipulation, in einem Fall um einen Mitarbeiter, der zur Datenlöschung aufgerufen habe. Etwa 600.000 Fahrzeuge waren allein in den USA betroffen - weltweit etwa elf Millionen.
  • Roboterwagen von Google-Schwesterfirma Waymo in Unfall

    Roboterwagen von Google-Schwesterfirma Waymo in Unfall

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    In folgendem Tweet gibt es noch ein weiteres Foto von der Unfallstelle. Auf Videoaufnahmen aus dem Auto ist zu sehen, wie dem Waymo-Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit ein Wagen entgegenkommt. Das Waymo-Fahrzeug war zum Zeitpunkt des Unfalls im autonomen Modus unterwegs und wurde nicht vom professionellen Fahrer gesteuert, der ebenfalls mit im Auto gesessen hat.
  • Großinvestor Warren Buffett kauft weitere 75 Millionen Apple-Aktien

    Großinvestor Warren Buffett kauft weitere 75 Millionen Apple-Aktien

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    Wie Buffett dem TV-Sender CNBC sagte, habe er von Jänner bis März 75 Millionen Apple-Aktien gekauft. Damit beläuft sich die Zahl nun auf knapp 240 Millionen Aktien. Die Beteiligung am Computer-Dino IBM baute Berkshire Hathaway im Auftaktquartal hingegen komplett ab. Ein Jahr zuvor hatte Berkshire noch einen Überschuss von 4,06 Milliarden Dollar verbucht.
  • Wofür es mehr Geld gibt und wofür weniger — EU-Haushalt

    Wofür es mehr Geld gibt und wofür weniger — EU-Haushalt

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    Hätte sie aber alle Politikbereiche aufrechterhalten und neue Prioritäten gesetzt, "dann hätten wir einen Haushalt von zwei Prozent des BIP vorgelegt", so Juncker. Ihren Vorschlag für den Finanzrahmen von 2014 bis 2021 legte die Kommission beispielsweise im Sommer 2011 vor. Der Nettozahler Großbritannien tritt im kommenden Jahr aus der EU aus.
  • Elektro-Niro kommt über 450 Kilometer

    Elektro-Niro kommt über 450 Kilometer

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    In Europa zeigen die Koreaner den Niro EV erstmals auf dem Pariser Autosalon im Oktober. Der Crossover teilt sich die Plattform mit dem Kona Electric der Konzernmutter Hyundai und bietet damit eine ähnlich hohe Reichweite. Ein kleineres Batteriesystem mit 39,2 kWh ermöglicht laut Kia rund 300 Kilometer. Der Verbrauch auf 100 Kilometer liegt bei beiden im Bereich von 14 Kilowattstunden.
  • Produktrückruf

    Produktrückruf "Salzstein 2er Set"

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    Da es sich bei dem Salzstein um ein Naturprodukt handele, könnten Luft- oder Wassereinschlüsse auftreten, heißt es in der Mitteilung des Herstellers. Laut Aldi-Süd-Homepage kann mithilfe des Salzsteins eine "leckere Kruste mit milder Salznote" am Grillgut erreicht werden.
  • Streiks kosten Air France-KLM eine Menge Geld

    Streiks kosten Air France-KLM eine Menge Geld

    Geschäft

    Konzernchef Jean-Marc Janaillac hat für den Fall einer Abstimmungsniederlage seinen Rücktritt angedroht. Drei dieser Tage schlagen in der ersten Quartalsbilanz für 2018 zu Buche. Die französischen Gewerkschaften fordern für die Air-France-Beschäftigten eine sofortige Gehaltserhöhung um 5,1 Prozent, nachdem der Konzern seinen Gewinn 2017 kräftig gesteigert hatte.
  • Vodafone Tarife: Alle Mobilfunktarife im Überblick

    Vodafone Tarife: Alle Mobilfunktarife im Überblick

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    Der Red M kostet dann 40,49€ im Monat und der Red S 31,49€. Im Vodafone Red M gibt es 4 GB Datenvolumen sowie die Telefon- und SMS-Flat für 29,99€ pro Monat. Der Red XS ist ein neuer Einsteiger-Tarif zum Preis von 24,99 Euro brutto pro Monat. Für Kinder bietet Vodafone die Red+ Kids in Verbindung mit dem RED XL für 15 Euro an.
  • GTI-Topmodell macht die Welle am Wörthersee

    GTI-Topmodell macht die Welle am Wörthersee

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    Als Antrieb dient ein Turbomotor, der zwischen 5000 und 6800 Umdrehungen pro Minute eine Leistung von 290 PS entwickelt. GTI-typisch gelangt die Kraft ausschließlich auf die Vorderräder, eine Vorderachsquersperre soll die Traktion sichern. Geschaltet wird mittels 7-Gang-DSG-Getriebe und eine Vorderachsquersperre sorgt dafür, dass die Kraft einigermaßen verlustfrei auf die Straße übertragen wird.
  • BASF mit guten Geschäften mit Chemikalien

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    Bock soll in zwei Jahren an die Spitze des Aufsichtsrats rücken. Der operative Gewinn vor Sondereinflüssen stieg um zwei Prozent auf 2,5 Milliarden Euro. Dort belastete unter anderem der Produktionsstopp der Citral-Anlage in Ludwigshafen seit Ende Oktober nach einem Brand. Zum zweiten Geschäftsbereich gehören Katalysatoren, Bauchemikalien und Fahrzeuglacke.
  • Auch Air Berlins Topbonus-Meilenprogramm vor dem Aus

    Auch Air Berlins Topbonus-Meilenprogramm vor dem Aus

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    Bei dem Investor soll es sich nach einem Bericht des Fachmagazins "FVW" um die Airlogix Loyalty Group handeln. Sie können verlorene Punkte aber als Forderung im Insolvenzverfahren geltend machen . Für den 16. Mai ist eine Gläubigerversammlung in Berlin angesetzt. Der Investor, der bereits einen Kaufvertrag für Topbonus unterschrieben hatte, könne die nötige Finanzierung nicht aufbringen, teilte der zuständige Insolvenzverwalter Christian Otto mit.