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Siemens will wegen schlechter Geschäfte in der Kraftwerks- und Antriebstechnik allein in Berlin 870 Stellen streichen. Die Standorte Leipzig und Görlitz sollen geschlossen werden. Dazu sagte Kerner: "Wir werden dann mit der Siemens-Führung über die Schließungspläne verhandeln, wenn diese zurückgenommen werden". Betriebsbedingte Kündigungen will der Konzern vermeiden.
  • Rund 1300 Siemens-Mitarbeiter protestieren in Berlin

    Rund 1300 Siemens-Mitarbeiter protestieren in Berlin

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    Die IG Metall kündigte an, um jeden Arbeitsplatz zu kämpfen. Mit Abstand am stärksten betroffen ist die Kraftwerks-Sparte, die unter der Energiewende leidet. Die Berliner Belegschaft von Siemens ist schockiert über den geplanten Stellenabbau. Die IG Metall bezeichnet einen Abbau in der präsentierten Dimension als inakzeptabel.
  • Humanoider Roboter Atlas macht Salto rückwärts

    Humanoider Roboter Atlas macht Salto rückwärts

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    Eine verbesserte Neuauflage des Zweibeiners verblüfft jedoch mit geradezu akrobatischen Fähigkeiten: Atlas beherrscht nun das Springen über Kisten, vollführt eine halbe Körperdrehung im Sprung und legt sogar einen Salto rückwärts aus dem Stand hin, wie der Hersteller in einem Video demonstriert.
  • Post mit Millionen erfundenen Briefen betrogen

    Post mit Millionen erfundenen Briefen betrogen

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    Der Schaden werde auf 50 bis 100 Millionen Euro geschätzt, so das Blatt. In der Regel sammeln externe Unternehmen Sendungen von Geschäftskunden ein und geben diese dann gebündelt direkt bei den Sortierzentren der Post ab. Mittlerweile ermitteln nach Informationen der Zeitung die Staatsanwaltschaft in Koblenz und das Landeskriminalamt, auch die Bundesnetzagentur wurde eingeschaltet.
  • Siemens-Schließungen in Leipzig und Görlitz: Tillich will um Standorte kämpfen

    Siemens-Schließungen in Leipzig und Görlitz: Tillich will um Standorte kämpfen

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    Der Entschluss des Unternehmens kommt nicht überraschend: Siemens hatte bereits in den vergangenen Wochen angekündigt, dass es in den Sparten Kraftwerkstechnik und Antriebe "schmerzhafte Einschnitte" geben werde. "Die seit zehn Jahren geltende Vereinbarung zur Standort- und Beschäftigungssicherung, die Kündigungen und Standortschließungen ausschließt, wird von Siemens mit Füßen getreten", sagte der IG-Metall-Bezirksleiter für Berlin-Brandenburg-Sachsen, Olivier Höbel.
  • Ex-

    Ex-"Bild"-Chef Diekmann wird Vermögen verwalten"

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    Diekmann war 30 Jahre im Hause Springer tätig und war langjähriger Chefredakteur und Herausgeber der " Bild "-Zeitung". Die sollen dem Fintech-Start-up ein entsprechendes Mediavolumen gewährleisten. Die jährlichen Kosten sollen um die 1,4 Prozent des Sparkapitals liegen. "Wir werden klassische Sparbuchsparer ansprechen". Dies sagten Diekmann und Fischer dem " Manager Magazin ".
  • Deutlich weniger Baugenehmigungen für Wohnungen

    Deutlich weniger Baugenehmigungen für Wohnungen

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    Gegen den allgemeinen Trend lagen die Genehmigungen von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern mit 0,9 Prozent beziehungsweise 1160 Einheiten im Plus. Wiesbaden Trotz hoher Nachfrage in den Ballungsgebieten wurden in Deutschland in den ersten drei Quartalen deutlich weniger Wohnungen genehmigt als im gleichen Vorjahreszeitraum.
  • Elektroautos: VW will 10 Milliarden Euro in China investieren

    Elektroautos: VW will 10 Milliarden Euro in China investieren

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    Der Markt für Elektroautos entwickele sich in der Volksrepublik "schneller als in anderen Teilen der Welt", begründete Heizmann die Investitionen des Konzerns. Das Land in Fernost ist der größte und am schnellsten wachsende Automarkt der Welt: Im vergangenen Jahr haben die Chinesen 24 Millionen Autos gekauft, 17 Prozent mehr als im Jahr davor.
  • Riester-Verträge mit staatlicher Förderung nicht pfändbar

    Riester-Verträge mit staatlicher Förderung nicht pfändbar

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    Laut den Bundesrichtern hängt der Pfändungsschutz für das in einem Riester-Vertrag angesparte Kapital davon ab, ob die Altersvorsorgebeiträge tatsächlich durch eine Zulage gefördert worden sind. Ein Sprecher der Allianz-Versicherung nannte das Urteil ein starkes Signal für alle Riester-Sparer. Ein rechtzeitig gestellter Antrag könnte also das Riester-Geld zumindest teilweise in Sicherheit bringen.
  • Siemens streicht tausende Stellen in Deutschland

    Siemens streicht tausende Stellen in Deutschland

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    Siemens-Chef hat "schmerzhafte Einschnitte" angekündigtIn beiden betroffenen Sparten, die seit einiger Zeit unter einer Auftragsflaute und Preisdruck leiden, hatte Siemens-Chef Joe Kaeser schon Arbeitsplätze gekappt. "Er kommt aus Sicht der IG Metall nicht einmal als ernsthafte Diskussionsgrundlage in Betracht". Der Gewerkschafter warf dem Siemens-Vorstand vor, "trotz wiederholter Appelle" nicht rechtzeitig auf die Krise in der konventionellen Kraftwerkstechnik reagiert zu haben.
  • Beteiligung an Deutscher Bank

    Beteiligung an Deutscher Bank

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    Damit zählen die Amerikaner nun bei beiden Häusern zu den größten Aktionären. "Ich warne davor, die ganze Fusionsdiskussion erneut loszutreten", so Speich. Am Vortag war über eine Stimmrechtsmitteilung bekanntgeworden, dass sich Morgan Stanley über Finanzinstrumente knapp sieben Prozent an der Deutschen Bank gesichert hat.
  • VW:

    VW: "Halten uns bei Vergütung von Betriebsmitgliedern an Gesetze"

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    Entgegen früheren Angaben gab es bei Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch - einem Vorgänger Witters - aber keine solche Aktion. Die Staatsanwaltschaft geht dem Verdacht nach, dass Betriebsräte bei VW zu viel Geld bekommen haben sollen. Osterloh hatte erklärt, bis zu 750.000 Euro im Jahr verdient zu haben. Hinzu kämen Boni, wie sie auch Mitglieder des Managements in Abhängigkeit vom Geschäftserfolg erhalten.
  • Skywork verbindet ab März wieder Graz und Berlin

    Skywork verbindet ab März wieder Graz und Berlin

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    Diese Beziehungen hätten nun den Weg für den Neustart der Berlin-Verbindung geebnet. Auch der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl (ÖVP) freut sich über die beinahe tägliche Anbindung in die deutsche Bundeshauptstadt. Die Schweizer Regionalfluggesellschaft mit Sitz beim Flughafen Bern-Belp verfügt über ein ganzjähriges Streckennetz in verschiedene europäische Metropolen und führt in der Sommersaison zusätzlich Linien- und Charterflüge an Feriendestinationen durch.
  • Airbus erhält Riesenauftrag im Wert von fast 50 Mrd Dollar

    Airbus erhält Riesenauftrag im Wert von fast 50 Mrd Dollar

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    Der US-Investor Indigo Partners kauft 430 Mittelstreckenjets vom Typ A320neo mit einem Listenpreis-Wert von 42,2 Milliarden Euro. Bei Aufträgen dieser Art sind jedoch hohe Rabatte üblich. Das neue Geschäft ist auch eine Art Krönung für Airbus-Verkaufschef John Leahy, der nach einer Karriere über mehrere Jahrzehnte vor seinem Ruhestand steht.