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Das bestätigte die Polizei. Der Täter fügte auch ihr schwere Verletzungen zu. Die herbeigerufenen Beamten schossen auf den Afghanen. Sie trafen ihn tödlich. Die Mutter überlebte. Der sechs Jahre alte Bruder des getöteten Kindes musste die Szene miterleben und erlitt einen Schock. Deswegen entschieden die Beamten, das Gebiet um die Asylunterkunft vorübergehend zu sperren.
  • Beamte mit Messer attackiert: Polizei schießt auf Randalierer (21)

    Beamte mit Messer attackiert: Polizei schießt auf Randalierer (21)

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    Dabei wurde mitgeteilt, dass ein junger Mann in einer Wohnstraße randaliert. Zuvor hatte der polizeibekannte junge Mann in seiner Wohnung und in einer Straße randaliert. Er wurde umgehend in ein Regensburger Krankenhaus zur weiteren Versorgung gebracht. Zu einem möglichen Motiv oder geistigen Beeinträchtigung durch Erkrankung oder etwaige berauschender Mittel kann derzeit noch keine Aussage getroffen werden.
  • Trump will Nato-Staaten auf höhere Ausgaben einschwören

    Trump will Nato-Staaten auf höhere Ausgaben einschwören

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    Heimlicher Gewinner des NATO-Gipfels war derweil Frankreichs neuer Präsident Emmanuel Macron - zumindest in den sozialen Netzwerken. Anlass ist die Übernahme des neuen Hauptquartiers im Osten der Stadt. Mit ihrem harten Vorgehen gegen angebliche Anhänger der Gülen-Bewegung, die Erdogan hinter dem Putschversuch im vergangenen Juli sieht, verstößt die Regierung aus europäischer Sicht gegen rechtsstaatliche Grundsätze.
  • Nach tödlichem Rollerunfall | Polizei sucht weiter nach Autofahrer

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    Wer Hinweise auf den geflüchteten Fahrer beziehungsweise dessen Wagen geben kann, wird unter Telefon 0721/944840 um seine Meldung beim Verkehrsunfalldienst gebeten. Gegenwärtig reicht der Rückstau auf der B3 bis nach Bruchhausen. Die Polizei war mit mehreren Streifenfahrzeugen auf der Suche nach dem Unfallverursacher und bittet Zeugen, sich zu melden.
  • 14-Jähriger flüchtet mit Auto vor Polizei: schwerer Unfall

    14-Jähriger flüchtet mit Auto vor Polizei: schwerer Unfall

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    Die Mutter des Jungen hatte kurz vor Mitternacht die Polizei in Emstek alarmiert, weil der Sohn mit dem Auto unterwegs sei. Auf der Bundesstraße 69 entdeckte ein Einsatzwagen die Jugendlichen, doch als der 14-Jährige die Beamten bemerkte, wendete er und fuhr Richtung Oldenburg - mit einer Geschwindigkeit von bis zu 200 Stundenkilometern, wie ein Sprecher mitteilte.
  • Drama in Asylunterkunft - Geiselnehmer und Fünfjähriger sterben

    Deutschland

    Nahe Regensburg bringt ein 41-jähriger Mann einen Jungen in seine Gewalt. Der 41-Jährige hatte auch die 47-jährige russische Mutter des Kindes mit dem Messer bedroht, sie erlitt schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen. Weitere Menschen - darunter einer der Polizisten - werden ebenfalls wegen eines Schocks behandelt. Die Ermittlungen dauern an, die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar.
  • Zeuge filmt alles! Unbekannte attackieren AfD-Büro in Bitterfeld

    Zeuge filmt alles! Unbekannte attackieren AfD-Büro in Bitterfeld

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    Diese sollen aus Bitterfeld-Wolfen und Nachbarkommunen stammen und im Alter von 17 bis 22 Jahren sein. Sie seien Sie "nach der Durchführung erster strafprozessualer Maßnahmen" wieder entlassen worden. Das Video, das Volker Olenicak hochlud, sei ihm "von einem Zeugen" zugespielt worden. Der Politiker kommentierte die Tat mit den Worten: "Politische Bildung wirkt".
  • Terrorismus |

    Terrorismus | "Rock am Ring" geht nach Terroralarm weiter

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    Die Ermittlungen dauern jedoch an, wie Christoph Semmelrogge, leitender Direktor der Polizei Koblenz, sagte. Über mindestens einen der Verdächtigen lägen "deutliche Erkenntnisse im Bereich des islamistisch geprägten Terrorismus" vor. Anzeichen für Nervosität habe es nicht gegeben: "Die Leute sind gut drauf". Das Sicherheitskonzept des Festivals war nach dem Terroranschlag auf ein Konzert in Manchester vor anderthalb Wochen mit mehr als 20 Toten überprüft worden.
  • Schulz fordert vorläufigen Abschiebestopp für Afghanen

    Schulz fordert vorläufigen Abschiebestopp für Afghanen

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    Dafür sei das Auswärtige Amt zuständig. Politiker von SPD , Linken und Grünen sowie Menschenrechtsgruppen verlangen nach der Terrorattacke, keine Afghanen mehr in ihr Heimatland zurückzuschicken . Das entspricht der generellen Linie der Partei. Nicht zuletzt dieser Bericht habe "sehr deutlich gemacht, dass es eine Reihe offener Fragen hinsichtlich der Sicherheitslage in Afghanistan gibt", sagte der Bürgermeister.
  • "Rock am Ring" geht nach Terroralarm weiter - 3 Salafisten verhört

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    Nach intensiven Durchsuchungen des gesamten Festivalgelä. Die Polizei habe grünes Licht für die Fortsetzung gegeben. "Wir freuen uns mit euch". Die zuständige Polizei in Koblenz teilte am Abend mit: "Hintergrund sind konkrete Hinweise, aufgrund derer eine mögliche terroristische Gefährdung nicht auszuschließen ist".
  • Donald Trump drängelt und droht den Nato-Partnern in Brüssel

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    Am Nachmittag wird Trump beim Nato-Gipfel in Brüssel erwartet. "Viele der Länder haben in den vergangenen Jahren wegen mangelnder Zahlungen riesige Schulden angehäuft". "Wenn unsere freien und offenen Gesellschaften angegriffen werden, verteidigen wir unsere Werte und unsere Lebensart". "Deshalb ist eine starke Nato gut für Europa und gut für Nordamerika".
  • Ursache für Feuer in Jugendherberge noch unklar

    Ursache für Feuer in Jugendherberge noch unklar

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    Ursache unbekannt. Noch am Abend konnten die Flammen gelöscht werden. Eine Brandwache verhinderte in der Nacht zu Freitag, dass Glutnester wieder aufflammen. Das Feuer habe den Betrieb der Jugendherberge nicht gravierend eingeschränkt. Der Gesamtschaden wird auf einen sechsstelligen Betrag geschätzt. Platz ist genug da: Die größte Jugendherberge Europas verteilt sich auf mehrere Gebäude einer ehemaligen Marinekaserne.
  • Musikfestival "Rock am Ring" nach Terroralarm fortgesetzt

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    Auf dem Festivalgelände des Nürburgrings waren folgende Lautsprecherdurchsagen zu hören: "Wegen einer terroristischen Bedrohungslage wird das Festival für heute abgebrochen". Lewentz habe ihn vorab informiert, erklärte de Maizière am späten Freitagabend in Berlin . Der Veranstalter gab auf Facebook bekannt: "Polizei gibt grünes Licht , es geht weiter! ".