• Explosion in Manchester war laut Polizei Selbstmordanschlag

    Explosion in Manchester war laut Polizei Selbstmordanschlag

    Deutschland

    Noch in der Nacht rief Premierministerin Theresa May den Oppositionsführer Jeremy Corbyn von der Labour-Partei an und vereinbarte, dass der Wahlkampf für die vorgezogenen Unterhauswahlen am 8. Der Wahlkampf wurde unterbrochen. Der Angriff sei eine Rache und eine Antwort auf die Angriffe gegen Muslime. Dabei starben 56 Menschen, rund 700 wurden verletzt.
  • Manchester - Attentäter war Behörden schon vor Anschlag aufgefallen

    Deutschland

    Neben den "eindeutigen Verbindungen zu al-Kaida" könnte der junge Tatverdächtige auch Kontakte zu anderen Gruppierungen gepflegt haben, so die Quelle des Senders. Ihre genaue Rolle blieb unklar. Medienberichten zufolge war Abedi ein Sohn libyscher Flüchtlinge. Sie sollen vor dem Gaddafi-Regime geflohen und so nach Großbritannien gekommen sein.
  • London Innenministerin: Manchester-Attentäter war Geheimdienst bekannt

    Deutschland

    Den Angriff auf die Konzerthalle in Manchester hatte die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) für sich reklamiert. So hob Großbritannien erstmals seit 2007 die Terror-Warnstufe an. Etliche Opfer hätten auch Schädel-Hirn-Verletzungen, sagte der Neurologe Stefan Schumacher dem Südwestrundfunk (SWR). May kündigte an, das Militär werde die bewaffnete Polizei bei Wachaufgaben entlasten und so mehr Polizeistreifen ermöglichen.
  • Nach Terror bei Konzert : Manchester: May will Trump auf undichte Stellen

    Deutschland

    Die Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) bekannte sich zu dem Attentat. Der Mann habe ausgesagt, während der Vorbereitungen in Großbritannien gewesen zu sein. Rudd sagte der BBC, Abedi sei den Behörden bekannt gewesen. "Wenn dieses Vertrauen missbraucht wird, dann untergräbt das unsere Beziehungen, und es untergräbt unsere Ermittlungen", kritisierte er.
  • Siebter Verdächtiger nach Anschlag von Manchester gefasst

    Siebter Verdächtiger nach Anschlag von Manchester gefasst

    Deutschland

    In Tripolis wurde neben dem Vater nach Angaben der dortigen Antiterror-Einheit auch ein weiterer Bruder Abedis festgenommen. Der Bruder sagte nach Polizeiangaben aus, von den Anschlagsplänen gewusst zu haben. Laut einem in Manchester lebenden Verwandten kehrte Abedi erst vier Tage vor dem Anschlag von einem Besuch in Libyen zurück. Einem Bericht der "New York Times" zufolge benutzte Salman Abedi einen ausgeklügelten Sprengsatz, um größtmöglichen Schaden anzurichten.
  • 19-Jähriger niedergestochen: Täter flüchtig

    19-Jähriger niedergestochen: Täter flüchtig

    Deutschland

    Der junge Mann, ein deutscher Staatsangehöriger aus Rosenheim, befand sich gegen 20.45 Uhr auf dem Spielplatz am Karolinenplatz in der Nähe des Frühlingsfests. Der unbekannte Täter ist nach wie vor flüchtig . Zur Klärung des Sachverhalts bittet die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 08031/2000 um Hinweise aus der Bevölkerung .
  • NRW bekommt bald eine neue Regierung

    NRW bekommt bald eine neue Regierung

    Deutschland

    In Nordrhein-Westfalen stehen die Zeichen schon auf Schwarz-Gelb: Die siegreiche CDU hat mit der FDP ein erstes Sondierungsgespräch vereinbart; der genaue Termin ist noch offen. "Wir treten nur dann in eine Koalition ein, wenn sie wirklich unsere Handschrift zeigen kann", erklärte er . Vor allen beim wichtigen Thema innere Sicherheit werde es "mit der FDP sehr schwierig", prophezeite Laschet.
  • Anschlag in Manchester: Polizei nimmt drei weitere Verdächtige fest

    Anschlag in Manchester: Polizei nimmt drei weitere Verdächtige fest

    Deutschland

    Der mutmaßliche Attentäter Salman Abedi hat sich mindestens zweimal in Deutschland aufgehalten. Er wurde wie sein älterer Bruder in Großbritannien geboren. Die Familie ist demnach sehr religiös. Innenministerin Rudd sagte dem Sender BBC Radio 4 noch vor Veröffentlichung der Fotos, die US-Lecks seien irritierend.
  • Anschlag in Manchester : Festgenommener Bruder bestätigt: Attentäter war IS

    Anschlag in Manchester : Festgenommener Bruder bestätigt: Attentäter war IS

    Deutschland

    H. Abedi war nach Angaben eines Verwandten am Dienstag in der Wohnung der Familie in der libyschen Hauptstadt Tripolis festgenommen worden. Die Toten sind nach Angaben der Polizei mittlerweile alle identifiziert. In Manchester wurden drei weitere Personen am Mittwoch festgenommen. Ariana Grande rufe außerdem dazu auf, die betroffenen Familien zu unterstützen.
  • Weitere Festnahmen nach Manchester-Anschlag

    Weitere Festnahmen nach Manchester-Anschlag

    Deutschland

    Bei der blutigsten Terrorattacke in Großbritannien seit fast zwölf Jahren starben 22 Menschen und der Attentäter. Zuvor hatte die Terror-Miliz IS erklärt, für den Anschlag verantwortlich zu sein. Selbstmordattentäter reißt in Manchester mindestens 22 Menschen mit in den Tod, darunter eine Achtjährige / IS reklamiert Tat für sich. Abedi hatte sich den Ermittlern zufolge in die Luft gesprengt, als zahlreiche Zuschauer aus einem Popkonzert kamen.
  • Hintermänner von Salman Abedi? Weitere Festnahmen nach Manchester-Anschlag

    Hintermänner von Salman Abedi? Weitere Festnahmen nach Manchester-Anschlag

    Deutschland

    Nun ist die Armee zur Unterstützung der Polizei in den Städten unterwegs. Diese sollen ihm auch geholfen haben, die Bombe zu bauen. In Großbritannien wurde erstmals seit zehn Jahren die höchste Terror-Warnstufe ausgerufen. Einige Angehörige sollen kürzlich nach Libyen zurückgekehrt sein. Nach dem Anschlag in Manchester sind inzwischen alle 22 Todesopfer identifiziert worden.
  • Rechtsradikale Soldaten - von der Leyen plant Bundeswehr-Reform

    Rechtsradikale Soldaten - von der Leyen plant Bundeswehr-Reform

    Deutschland

    Der 27-Jährige Soldat soll der Autor der Todesliste sein, auf der mögliche Anschlagsopfer vermerkt waren. Nun haben Ermittler einen weiteren mutmaßlichen Komplizen festgenommen. So wurden bei dem festgenommenen Studenten Mathias F. gut 1000 Schuss gefunden, die zum größten Teil aus Bundeswehrbeständen stammen. Weil die Bundeswehr auch mithilfe vieler ehemaliger Wehrmachtssoldaten aufgebaut worden war, sollte so eine unkritische Anlehnung an die Vergangenheit unterbunden werden.