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Deutschland

Mitten auf dem Platz, zwischen Mariensäule und Rathaus überschüttete er sich mit mehreren Litern Benzin und zündete sich selbst an. Demnach habe der Tote, der aus Ostdeutschland stammen soll, politische Botschaften auf seinem Auto angebracht: "Nie wieder Krieg aus Deutschland", "Amri ist nur die Spitze des Eisbergs" und "Nie wieder Krieg von deutschem Boden".
  • Wahlen: Koalitionspoker in NRW: SPD schließt Schwarz-Rot aus

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    Gelassen reagiert der nordrhein-westfälische CDU-Landeschef selbst auf provokanteste Forderungen und Kommentierungen von FDP-Parteichef Christian Lindner. Die FDP sei gegen die verdachtsunabhängige Personenkontrollen bei der Schleierfahndung, gegen Vorratsdatenspeicherung und bei der Videoüberwachung sehr skeptisch.
  • Türkei "fleht" nicht um Verbleib deutscher Soldaten

    Deutschland

    Im Streit um die Bundeswehrtruppen drohte Außenminister Sigmar Gabriel auch mit einem Abzug von deutschen Soldaten aus einem Nato-Verband. "Das ist eine integrierte Entscheidung". Er hoffe deshalb, dass rund um den Nato-Gipfel kommende Woche hierzu eine andere Haltung eintrete. Der SPD-Fraktionschef stellte auch die weitere Mitgliedschaft der Türkei in der Nato infrage.
  • Hartes TV-Duell vor Schicksalswahl in Frankreich

    Hartes TV-Duell vor Schicksalswahl in Frankreich

    Deutschland

    Gemäss einer Online-Umfrage der Zeitung "Le Figaro" wussten schon 86 Prozent der Teilnehmer vor der Sendung, wie sie am Sonntag abstimmen wollen. So hatten Meinungsforscher kurz vor dem Brexit-Votum durchaus einen sehr knappen Wahlausgang vorhergesagt, was in Frankreich bislang nicht der Fall ist.
  • Türkei: "Flehen" nicht um Verbleib deutscher Soldaten

    Deutschland

    In Deutschland sind Zweifel gewachsen, dass die Soldaten in ihrer Heimat mit einem fairen Verfahren rechnen können. In Incirlik sind 260 Deutsche stationiert. Spitzen der Unionsfraktion sprachen sich dafür aus, nach einem neuen Standort zu suchen. "Wenn sie gehen wollen, würden wir Tschüss sagen". Demnach sollen die Fachkräfte Ministerin Ursula von der Leyen (CDU) am Freitag in Amman über die Ergebnisse informieren.
  • Incirlik Air Base: Gabriel droht Soldaten aus Türkei abzuziehen

    Deutschland

    Die Entscheidung über den Abzug von dem Stützpunkt liege allein bei der Bundesregierung, sagte der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu am Donnerstag dem Fernsehsender NTV. Deutschland beharrt auf dem Besuchsrecht der Bundestagsabgeordneten, da die Bundeswehr eine Parlamentsarmee ist. Der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim hat Deutschland angesichts neuer Spannungen gewarnt, die Partnerschaft mit der Türkei aufs Spiel zu setzen.
  • Haben Polizisten Fehler im Fall Amri vertuscht?

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    Dies wäre kein Haftgrund gewesen. Danach steuert er den Laster auf den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche. Zwölf Menschen starben, sechzig wurden verletzt. "Der Terrorist hat sich länderübergreifend bewegt, es wäre Sache der Sicherheitsbehörden des Bundes gewesen, hier eine koordinierende Rolle zu übernehmen".
  • Bundeswehr-Skandal zieht weitere Kreise

    Bundeswehr-Skandal zieht weitere Kreise

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    Generalinspekteur Volker Wieker sagte dazu, sowohl bei den Vorgesetzten, vor allem aber beim Streikräfteamt hätten "alle Alarmglocken" schrillen müssen. Medienberichten zufolge gibt es Hinweise auf weitere Beteiligte oder Mitwisser. Nach Wiekers Worten soll unter anderem geklärt werden, inwieweit ein "falsch verstandener, übertriebener Korpsgeist" Ursache für das Verschweigen von Missständen in der Truppe sein könnte.
  • FDP lehnt SPD-Einladung zu Sondierungsgespräch ab

    Deutschland

    Das habe der Vorstand angesichts der Mehrheit von CDU und FDP im neuen Landtag beschlossen. Nach dem Wahlsieg der CDU in Nordrhein-Westfalen hoffen die Christdemokraten , dass es auch im Bund nach der Wahl im Herbst für eine Koalition mit der FDP reicht.
  • Schulz: Die SPD ist eine kampferprobte Partei

    Schulz: Die SPD ist eine kampferprobte Partei

    Deutschland

    Kann sich die Partei erholen? Diese Erkenntnis haben sie bei der SPD missachtet. Es seien landespolitische Gründe, die zu der SPD-Niederlage in Nordrhein-Westfalen geführt hätten, sagt sie. Dafür übernehme sie die Verantwortung. Das ist ein letzter Dienst für Schulz. Politikwissenschaftler Werner Patzelt von der TU Dresden sieht den "Schulz-Effekt" bei der SPD verpufft.
  • Jamaika-Koalition im Norden? : Nach Wahl

    Jamaika-Koalition im Norden? : Nach Wahl

    Deutschland

    Das Ergebnis ist bekannt: Die CDU konnte bei den Wahlen deutlich zulegen, die SPD verlor einen Teil ihrer Wählerschaft an die Konservativen. Dem vorläufigen amtlichen Endergebnis zufolge kam die Union auf 32 Prozent der Stimmen und legte damit um gut einen Prozentpunkt zu.
  • Nord-CDU führt Sondierungsgespräche mit Grünen und FDP

    Nord-CDU führt Sondierungsgespräche mit Grünen und FDP

    Deutschland

    Mai gewonnen und beansprucht den Auftrag zur Regierungsbildung. Auch eine Einigung über die Abkehr vom Turbo-Abi sei kein Problem: "Da wird ein Popanz aufgebaut". Doch der neue Anwärter auf das Ministerpräsidentenamt kann nun Milde walten lassen: "Die FDP ist im Augenblick auch sehr bemüht unabhängig zu sein", witzelte Laschet im ARD-Morgenmagazin.
  • Mann von S-Bahn erfasst: Station Taunusanlage dicht

    Deutschland

    Dagegen teilte die Polizei Frankfurt wenig später mit, der wohnsitzlose Mann habe sich im Tunnel bewegt, und sei dann direkt an der Einfahrt zur Station verunfallt. Frankfurt - An der Station Taunusanlage wird ein Mann von einer S-Bahn erfasst und getötet. Es kam zu entsprechenden Behinderungen im Nahverkehr. Anmerkung der Redaktion: Wir haben uns entschieden, in der Regel nicht über Selbsttötungen zu berichten, außer sie erfahren durch die Umstände besondere Aufmerksamkeit.
  • Cavusoglu - Deutschland kann Truppen aus Incirlik abziehen [1:29]

    Cavusoglu - Deutschland kann Truppen aus Incirlik abziehen [1:29]

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    Juli gesucht werden. "Die Bundeswehr wird vom Deutschen Bundestag mandatiert, und der Besuch der Soldaten im Einsatz muss den Abgeordneten möglich sein", betonte Schäfer. Und weiter: "Wenn sie gehen wollen, ist das ihre Sache". Die Reise nach Incirlik sollte am 16. Mai stattfinden. Die Opposition will dagegen ein schnelles Votum des Bundestags über den sofortigen Abzug herbeiführen.