Sars-CoV-2: Immunisierung durch Tragen einer Maske?

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Nach Auffassung US-amerikanischer Forscher könnte das Tragen von Masken in der Öffentlichkeit zur Immunisierung der Bevölkerung beitragen. Die Fachleute verweisen darauf, dass ein Teil der Atemtröpfchen und Aerosole über die Ränder der Maske austreten könne. Damit sei eine Übertragung des Virus nicht ausgeschlossen.

Diese geringe Menge an Viruspartikeln, die beim Maskentragen eine gesunde Person erreichen, wäre dann so gering, dass es nicht mehr zu einer schweren Infektion kommen könne, sondern nur eine schwache Infektion ausgelöst würde.

Die Wissenschaftler betonten auch, dass diese Hypothese erst noch geprüft werden muss. Das Tragen einer Alltagsmaske könnte also sowohl die Ausbreitung des Virus eindämmen als auch den Schweregrad der Erkrankung senken.

Der Mund-Nase-Schutz gehört inzwischen zum Alltag und hilft, die Pandemie einzudämmen.

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