Nationalgarde steht zum Schutz von Monumenten bereit

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Bei einem Interview mit dem US-TV Sender Fox News drohte er sogar mit schwerwiegenden Konsequenzen. "Jede Nacht werden wir härter und härter vorgehen", so Trump am Donnerstagabend (25. Juni) gegenüber dem TV-Sender Fox News. Es werde Vergeltung geben, kündigte er an.

Hintergrund sind die jüngsten Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt, die auch eine Debatte über die Erinnerungskultur des Landes angestoßen haben.

Die Nationalgarde steht auf Veranlassung der US-Regierung zum Schutz von Denkmälern in der Hauptstadt Washington bereit. Die rund 400 aktivierten Mitglieder seien bislang in Bereitschaft und würden die Parkpolizei unterstützen, um "jede Verunstaltung oder Zerstörung" zu verhindern, erklärte der Sprecher der Nationalgarde in Washington, Craig Clapper. Die Nationalgarde zählt zur Reserve der US-Armee. Denn er bezeichnet die Demonstranten, die versuchten umstrittene historische Statuten zu stürzen, als Terroristen. In der Folge brachten Demonstranten in mehreren Bundesstaaten Statuen historischer Figuren zu Fall, die in Verbindung mit Rassismus gebracht werden.

Trump sagte am Donnerstag, er habe den Sturz der Jackson-Statue gestoppt. Er stellte erneut eine Verfügung zum besseren Schutz von Denkmälern in Aussicht, die er bis Ende der Woche unterschreiben wolle. Am Dienstag hatte der US-Präsident Menschen, die Statuen stürzten, mit bis zu zehn Jahren Gefängnis gedroht.

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