Favre bleibt Dortmund-Trainer: "Wollen noch einmal angreifen"

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"Wir wollen da angreifen", sagte Zorc vor dem Saisonfinale am Sonnabend (15.30 Uhr/Sky) gegen die TSG Hoffenheim. "Ich habe Michael Zorc vor einigen Wochen persönlich darum gebeten, ein weiteres Jahr dranzuhängen".

Borussia Dortmund geht laut übereinstimmenden Medienberichten (unter anderem Bild und Funke Mediengruppe) mit Trainer Lucien Favre in die neue Saison.

Denn: "Michael ist ein echter Borusse und als solcher bereit, in einer für uns alle herausfordernden Phase, in der Planungen schwierig und Entwicklungen schwer vorhersehbar sind, weiter in der sportlichen Verantwortung zu stehen".

"Wir gehen in dieser Konstellation in die neue Saison".

Der BVB-Sportchef kündigte auch baldige Gespräche über die Verlängerung des bis 2021 laufenden Vertrages an: "Wir haben intern ein sehr großes Vertrauensverhältnis und werden die Gespräche sicher zu gegebener Zeit führen". Favre selbst drängt nicht darauf. Sportdirektor Zorc bestätigte am Donnerstag, dass der in dieser Saison mehrfach in die Diskussion geratene Favre den BVB auch 2021 trainieren wird.

Mit Ex-Bayern-Trainer Niko Kovac und Amsterdams Erik ten Hag standen sogar potentielle Nachfolge-Kandidaten im Raum.

Dabei ist Favre mit einem Schnitt von 2,16 Punkten pro Spiel der in dieser Kategorie beste Trainer der BVB-Historie. Das Vereinsurgestein hat seinen Vertrag bei Borussia Dortmund um ein weiteres Jahr verlängert. "So furchtbar viel verkehrt kann er also nicht gemacht haben", stellte Mittelfeldstar Axel Witsel gegenüber Sport1 klar.

Der Schweizer ist seit Sommer 2018 für die Dortmunder tätig und führte die Borussia zweimal auf Platz zwei der Bundesliga.

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