Monica Lierhaus - Ehemalige "Sportschau"-Moderatorin bereut ihre Hirn-Operation"

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München - Monica Lierhaus war eine beliebte und erfolgreiche Moderatorin im TV.

Die frühere "Sportschau"-Moderatorin war im Januar 2009 nach einer Hirn-Operation monatelang im Koma gewesen". In einem Interview spricht Monica Lierhaus (49) nun darüber, wie sehr sie den Eingriff bereut. Mit anstrengenden Reha-Maßnahmen wie einer Pferde-Therapie kämpfte sich Lierhaus zurück ins Leben.

"Wenn ich gewusst hätte, was auf mich zukommt, hätte ich das Aneurysma wohl nicht entfernen lassen", sagte die kurz vor dem 50. Geburtstag stehende Lierhaus der Illustrierten "Bunte" laut Vorabmeldung vom Dienstag. "Aber die Ärzte rieten mir dazu". Nach vier Monaten erwachte sie und musste Bewegungen und Sprache neu lernen. Sie seien der Meinung gewesen, dass Monica sonst "eines Tages tot umfallen könnte". Schließlich scheiterte 2015 nach 18 Jahren auch noch ihre Ehe. Trotzdem sagt Lierhaus "Bunte": "Ich habe mich nie hängen lassen".

Inzwischen gehe es ihr "gut - den Umständen entsprechend". Ihr Gleichgewichtssinn sei mittlerweile "stabil und wenn ich falle, dann kann ich wieder von selbst aufstehen, das war nicht immer so". Sie sei aber schon längere Zeit nicht mehr gestürzt, "das letzte Mal vor einem halben Jahr". Auch ihre chronischen Rückenschmerzen seien etwas besser geworden, weil sie jeden Tag mit Morgengymnastik beginne.

Ihr Körper stehe ständig unter Strom, und länger als zwei Stunden könne sie nicht sitzen. Dies werde sich nicht mehr ändern. "Ich träume auch nicht mehr davon, freihändig eine Treppe runterzugehen".

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