Herzogin Meghan schießt gegen Queen - ist sie genervt vom Markenverbot? | Boulevard

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Auch das Logo von "Sussexroyal" dürfen sie laut des Magazins weder für ihre karitative Stiftung noch für kommerzielle Zwecke nutzen.

Außerdem sollte "Sussex Royal" als weltweites Markenzeichen für eine Reihe von Produkten und Aktivitäten registriert werden, darunter für Kleidung, Schreibwaren, Bücher Sozialdienste und auch eine neue gemeinnützige Organisation, die Meghan und Harry gründen wollten.

Mit ihrer Marke "Sussex Royal" wollten die beiden die fette Kohle scheffeln und auch finanziell unabhängig vom britischen Königshaus werden. Dies, weil das Paar keine "offiziellen Pflichten" mehr ausführen werde und auch die künftige Arbeit des Paars nicht mehr im Namen der Königsfamilie stattfinde. Diese war zuvor selbst 45 Jahre lang die Patronin des großen Theaterhauses.

Unklar ist auch, wer beispielsweise für die Sicherheitskosten der Familie in Kanada aufkommt, wo Prinz Harry mit Meghan und Sohn Archie inzwischen größtenteils leben. Der Gebrauch ihres Markennamens "Sussex Royal" müsse "überprüft werden". Jetzt müssen sie für alles einen neuen Namen suchen - ganz zum Unmut von Meghan. Das berichtet exklusiv die britische Daily Mail unter Berufung auf Insider.

Eine Stellungnahme von Harry und Meghan zum Thema empfanden einige britische Medien zwischen den Zeilen als nicht angemessen im Ton gegenüber Königin Elizabeth II.

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Harry und Meghan weisen darauf hin, dass die Regelung für das Wort "Royal" nicht außerhalb Großbritanniens gilt, sie aber darauf darauf verzichten werden, es in irgendeinem Gebiet der Welt dennoch zu verwenden.

Am 5. März werden Harry und Meghan dann gemeinsam bei den "Endeavour Fund Awards" erwartet. Auf seiner Instagram-Seite hat das Paar bereits mehr als elf Millionen Fans. Sie und ihr Mann Prinz Harry (35) sind vor Kurzem von ihren royalen Ämtern zurückgetreten. Man kann die Vereinbarung aber auch positiv sehen: Sollten die Sussexes scheitern, steht ihnen ein Hintertürchen in die Heimat offen.

Ihre Titel werden Harry und Meghan offiziell behalten.

Das betrifft auch Meghans Engagement für das National Theatre in London, welches ihr Mitte Januar von Königin Elizabeth II. anvertraut wurde.

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