Fünfte Generation vorgestellt: Der neue VW Caddy wird zum Golf für Praktiker

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Der VW Caddy rückt wieder näher an den Golf heran.

Erstmals auf dem Modularen Querbaukasten (MQB) konstruiert, bekommt der Caddy nicht nur eine neue Form mit deutlicher herausgearbeiteten Kanten und einer neuer Front, sondern auch ein neues Format.

Neben der Plattform übernimmt der Caddy vom Golf das so genannte Innovision-Cockpit mit digitalen Instrumenten, großem Touchscreen und nahezu schalterlosem Bediensystem. Gleichzeitig vergrößerten die VW-Ingenieure die Innenbreite zwischen den Radkästen auf 1230 Millimeter, weshalb der verlängerte Caddy nun theoretisch zwei quer geladenen Europaletten aufnehmen kann.

Die Motoren sollen weniger Kraftstoff verbrauchen. Und dank der neuen Abgasreinigung mit doppelter Harnstoff-Einspritzung (AdBlue) sollen die Diesel - so sagt VW - zu den saubersten am Markt werden. So sind für den von Handwerkern und Familien gleichermaßen genutzten Transporter 19 Assistenzsysteme verfügbar, die bisher vor allem in Personenwagen zum Einsatz kommen.

Keine Schraube sei vom Vorgängermodell unverändert übernommen worden, kündigte der Autobauer zuvor hochtrabend an.

Volkswagen verspricht beim neuen VW Caddy "mehr Sportlichkeit". Das große Ladevolumen soll bleiben, ebenso soll das Fahrzeug weiter variabel bleiben - vom Familienvan bis zum Lieferfahrzeug soll jeder ihn nach Belieben einsetzen können. Und mit einem im Vergleich zu den Vorgängern geradezu aufregenden Design.

Düsseldorf - Der deutsche Autobauer Volkswagen plant für die neue Generation seines Kleintransporters Caddy auch eine Version mit teilelektrischem Plug-In-Hybrid-Motor. In den vergangenen Jahrzehnten wurde das Auto in diversen Versionen mehr als drei Millionen Mal verkauft.

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