Bayern - Allianz-Chef Bäte will Management ausdünnen

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Den Gesamtumsatz hat der Konzern von 132,3 Millionen Euro auf 142,4 Millionen Euro gesteigert. Je Allianz Aktie entspricht dies einem Ergebnisanstieg von 17,43 Euro auf 18,90 Euro.

Die Lebens- und Krankenversicherung konnte im Berichtsjahr beim operativen Ergebnis - nach dem Rückgang im Jahr zuvor - dagegen ein Zuwachs von 13,4 Prozent auf 4,7 Milliarden Euro verbuchen. Unter dem Strich blieben mit 7,9 Milliarden Euro sechs Prozent mehr übrig als ein Jahr zuvor.

Die Aktionäre sollen eine um fast sieben Prozent auf 9,60 Euro erhöhte Dividende erhalten. Die Käufe sollen im März 2020 beginnen und spätestens bis 31. Dezember 2020 abgeschlossen sein.

Das für Dritte verwaltete Vermögen dieses Geschäftsbereichs, das 2018 noch rückläufig gewesen war, legte im Berichtsjahr um 250 Milliarden Euro auf 1,7 Billionen Euro zu. Erwartet hatte die Allianz zuletzt 11,5 bis 12,0 Milliarden, Analysten hatten im Schnitt auf 11,7 Milliarden getippt.

Zudem will die Allianz ein neues Aktienrückkaufprogramm starten. Die bis Mitte 2019 zurückgekauften Aktien wurden Unternehmensangaben vom Freitag zufolge eingezogen.

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