RB Leipzig: Das steckt hinter der Trikot-Panne

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München - Es war ein mehr als überzeugender Auftritt von RB Leipzig an diesem Mittwochabend im Norden Londons. Auch den entscheidenden Elfmeter den Timo Werner in der 58. Minute zum Siegtor verwandelte, holte der ÖFB-Teamspieler raus. Das sagte der Portugiese auf der Pressekonferenz vor dem Achtelfinal-Hinspiel der Londoner in der Champions League gegen RB Leipzig (21 Uhr live auf DAZN). "Wenn gesagt wird, dass er noch zwei oder drei Spiele macht, ist das sehr optimistisch gedacht", sagte Mourinho. Dieses Attribut hatte Nagelsmann seinen Jungs vor einigen Wochen noch abgesprochen. "Wir haben gemerkt, dass Tottenham schlagbar ist", erklärte der jüngste Coach der Champions-League-Geschichte, der je ein Achtelfinale bestritt. "Trotzdem hatte ich in der Kabine nicht das Gefühl, dass meine Mannschaft das Rückspiel jetzt auf die leichte Schulter nimmt". So liefen Timo Werner, Lukas Klostermann und Christopher Nkunku in der ersten Hälfte mit anderen Trikots auf als der Rest der Mannschaft. Das Logo das Hauptsponsors war weiß auf Schwarz - nicht rot und gelb wie bei den Mitspielern.

Dann will Leipzig - zumindest was die Trikots angeht - noch einheitlicher auftreten.

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