Testergebnisse von China-Rückkehrern in Berlin negativ

Einstellen Kommentar Drucken

Bei zwei Passagieren wurde das Virus diagnostiziert. Deshalb geht die WHO gegen solche Falschinformationen vor.

Der weitere Verlauf der Coronavirus-Epidemie ist aus Sicht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) schwer vorherzusagen.

Der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO) rief die Welt zu Solidarität auf.

Den Menschen in Wuhan dankte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus für ihre Kooperation zum Wohle der gesamten Menschheit. "Wir stecken zusammen in dieser Sache". "Lassen Sie uns uns auf diesen allgemeinen Feind der Menschheit konzentrieren", sagte er am Montag in Genf. Die Erkrankten werden in Krankenhäuser in Japan gebracht. Während die Zahl der Toten so schnell stieg wie noch nie seit Ausbruch der Krankheit, ging die Zahl neuer Infektionen am Dienstag im Vergleich zum Vortag (3062) zurück. "Wir sind erleichtert. Alle Testergebnisse auf das neuartige Coronavirus der Rückkehrerinnen und Rückkehrer in Berlin sind negativ", teilte Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) am Montag mit. In Österreich gibt es nach wie vor keinen bestätigten Fall. Die Kommission sprach von mehr als 24.000 weiteren Verdachtsfällen.

Deutschland hat erneut Menschen aus China zurückgeholt - dort nehmen die Infektionen mit dem Coronavirus weiter zu. An Bord sollen auch zehn deutsche Staatsbürger sein. Der Spiegel berichtet mit Verweis auf einen Sprecher des Wuhan-Zentralkrankenhauses, Li sei an eine Maschine zur künstlichen Beatmung angeschlossen. Ihre Unterkunft ist in einem Nebengebäude, getrennt von der bisherigen Patientenbetreuung, wie das DRK mitteilte. Auch Chen hatte in den überforderten Krankenhäusern der schwer betroffenen Stadt Wuhan gefilmt. Aber auch das Personal, das sich um die Menschen kümmert, wird nicht von der DRK-Klinik gestellt, sondern vom Landesverband Berlin des Roten Kreuzes beziehungsweise vom Generalsekretariat der Hilfsorganisation. Außerhalb des chinesischen Festlands sind in mehr als zwei Dutzend Ländern mehr als 300 Infektionen bestätigt, davon 14 in Deutschland. In Hongkong und auf den Philippinen waren zwei Tote zu beklagen. Auch Guan Weijie, Mitglied des chinesischen Expertengremiums, sagte, es gebe derzeit keinen Grund, die übliche Quarantänezeit von 14 Tagen zu verlängern.

Am Wochenende möchte die Bundesregierung weitere Deutsche mit einigen Angehörigen aus Wuhan zurückholen.

Die offizielle Gesamtzahl der Todesopfer der Epidemie in Festlandchina stieg nach Angaben der Regieung in Peking auf mindestens 1016.

Wie viele Infektionen von der Statistik in China durch die Neuregelung nicht mehr erfasst werden, ist unklar.

GlobalData hat ein interaktives Social-Media-Dashboard eingeführt, das Tweets zum Coronavirus verfolgt.

Sie waren am Sonntag aus der schwer vom Coronavirus betroffenen chinesischen Stadt Wuhan mit einer Bundeswehrmaschine in Berlin-Tegel gelandet. Zuletzt haben Forscher herausgefunden, dass die Lungenkrankheit möglicherweise auch durch Fäkalien übertragen werden kann. Besonders Patienten mit milden Symptomen sollen dort untergebracht werden. Die 28 ausgesuchten Krankenhäuser, die für Coronafälle bestimmt sind, bieten aber nur 8.250 Betten. Zuvor war von acht Personen berichtet worden. Das Virus sei ein "ernsthafte und unmittelbar bevorstehende" Gefahr für die öffentliche Gesundheit.

Comments