Rede für Großbank: Harry und Meghan traten erstmals wieder öffentlich auf

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Prinz Harry und Herzogin Meghan haben ihren ersten öffentlichen Auftritt nach dem "Megxit" absolviert. Das Paar erschien in Miami zu einem exklusiven Event und fungierte dort als Hauptredner. Bei einer Rede bei einer Investment Tagung der Großbank JPMorgan in Miami (Florida) enthüllte der 35-Jährige, dass er bereits seit sieben Jahren in Therapie ist - weil er den Tod seiner Mutter Lady Di bis heute nicht verarbeitet hat.

In den USA - genauer gesagt in Manhattan - sollen Harry, Meghan und Archie hingegen viel Spaß haben können.

Wie groß der Einfluss von Meghan Markle auf Prinz Harry ist, hat sich in den vergangenen Wochen mehr als deutlich gezeigt.

Wie ein Insider der Promi-Seite berichtet hat, habe der Prinz seine Rede mit intimen Details eröffnet. Drei Jahre lang begab er sich in eine Therapie, um sein Trauma zu verarbeiten.

Prinz Harry erzählte über seine wohl schwerste Zeit
1 Prinz Harry erzählte über seine wohl schwerste Zeit

Harry war erst zwölf Jahre alt, als seine geliebte Mutter, Lady Diana (✝36), bei einem schweren Verkehrsunfall in Paris ums Leben gekommen war. Erlebnisse in seiner Kindheit hätten ihn sehr geprägt.

Um seine Vertrauten stets auf dem Laufenden zu halten, soll Prinz Harry ihnen zahlreiche lustige Bilder und Videos aus Kanada geschickt haben. Deshalb würde er die Entscheidung keinesfalls bereuen, von seinen royalen Pflichten zurückgetreten zu sein. "Er will unter allen Umständen verhindern, dass Meghan und Archie dasselbe durchmachen müssen wie er, als er jünger war". Branding-Experte Mark Borkowski schätzt, dass die beiden etwa eine halbe Million US-Dollar für das Erscheinen und ihre Reden einheimsten. Wie Daily Mail berichtet, befasst sich unter anderem eine dieser neuen Kampagnen damit, das Bildungssystem für Schüler zu überholen, sowie Weiterbildungsmöglichkeiten für Pflegepersonal zu schaffen.

Roya Nikkhah, die Royal-Korrespondentin der "The Sunday Times", schrieb via Twitter, dass Harry und Meghan offenbar schon bald wieder nach Großbritannien fliegen werden würden.

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