Rückruf: Hersteller warnt vor Alltags-Gewürz - Verzehr kann schädlich sein | Verbraucher

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Der Gewürzhersteller "Fuchs" ruft eine Charge Oregano zurück, nachdem in einer Probe ein zu hoher Gehalt an Pyrrolizidinalkaloiden festgestellt worden ist.

Wie das Unternehmen am Freitag in Dissen bei Osnabrück mitteilte, erfolge der Rückruf aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes und in Abstimmung mit den zuständigen Behörden. Die betroffene Losnummer des Produktes laute 9176CA.

Das Problem: lebensmittelwarnung.de zufolge wurde ein hoher Gehalt Pyrrolizidinalkaloiden in neuen Proben gefunden. Den Abwehrstoff bilden Pflanzen, um sich gegen Fressfeinde zu schützen.

Pyrrolizidinalkaloide könnten in übermäßiger Menge beim Verzehr für die Gesundheit schädlich sein, erklärte eine Unternehmenssprecherin.

Kunden, die das Gewürz bereits gekauft haben, werden dazu aufgerufen das Produkt im Geschäft zurückzugeben. Der Kaufpreis werde erstattet.

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